Osmanisches Gepöbel: NATO soll nur Erdogans guten Terror unterstützen!

Der Umgang des Westens mit dem repolitisierten, imperialistischen Islam, seit der erfolgreichen Revolution Khomeinis im Iran, ist teils schlicht albern und naiv, mindestens unpolitisch.

Von Hans S. Mundi

Er ist vor allem aber auch Selbstmord auf Raten. Da deutsche Politiker meinen, daß nationale Interessen nur gut seien, wenn sie nicht deutsch sind, wird entsprechend sinnfrei und unlogisch gehandelt. Den Takt geben die USA vor, NATO und EU dackeln weitgehend widerspruchslos hinterher. Dabei wäre es gut, die amerikanischen Interessen mal zu hinterfragen und diese dann mit den eigenen abzugleichen – wenn man denn in Deutschland über so etwas noch rational nachdenken würde.

Vor unseren Augen liegt das Merkelsche Gedankengebäude der außenpolitischen Weltbeglückungsstrategie, plus Teile der globalistischen Beliebigkeitspolitik, in Scherben und in Trümmern. Die bisher gepflegte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland ist weitgehend zerstört – was die Amerikaner eigentlich schon lange wollten, aber hätten wir das wirklich auch wollen sollen….?! Wenn es selbstmörderisch bombt, deutsche Politiker zu Eröffnungen neuer Moscheen hierzulande demonstrativ von Islamverbänden nicht eingeladen werden und ganze Schulhöfe in Berlin mehr Kopftücher als freie Köpfe präsentieren, wenn „Einmann“ mit Machete oder sonstigem Messer psychisch-religiös angestört blind auf Menschen einsticht und dabei Allahu akbar ruft – dann hat wieder Nichts mit nichts und schon gar nicht mit Nichts zu tun. Die nach 9/11 schleichend in Appeasement umgekippte westliche Strategie, welche inhaltlich darauf fußte, irreal zwischen Islam und „Islamismus“ zu entscheiden, war am Ende eine Exit-Strategie für US-Interessen. Und ganz am Ende, gewissermaßen am Arsch, ließen die Amis auch Afghanistan wieder links liegen, egal, ob da die Deutschen ihre Aktenordner noch gar nicht für den Umzug durchnummeriert hatten.

Der Wüterich vom Bosporus, der mal „Friedensschiffe“ mit westlichen Linksfaschisten sowie Anhängern der terroristischen Hizbollah in Richtung Gaza-Streifen und Israel schickt, der einen seltsamen, bizarren Putsch im Lande offenbar wie bestellt geliefert bekam, dem eine große Nähe samt Unterstützung zur Barbarentruppe der IS-Psychos nachgesagt wurde und wird, der fast die gesamte türkische Opposition bzw. deren Führer in den Knast verfrachtet hat, ein absoluter Feind der Frauen- und Minderheitenrechte, ein Leugner des türkisch-osmanisch-islamischen Völkermordes an den Armeniern, ein Mann der Teile Zyperns militärisch besetzt hält und auch schon nach den griechischen Inseln giert, dieser „lupenreine Demokrat“ (hahaha), bremst nun gerade Schweden und Finnland beim NATO-Beitritt aus. Erdogan, der Sultan vom Bosporus, ist – nebenher bemerkt – durchaus am nächsten Völkermord interessiert, er arbeitet für dieses Ziel: Die Endlösung der Kurdenfrage!

Dieser Erdogan sagte mal sinngemäß, es gäbe „ keinen Islamismus, es gibt nur einen Islam!“ – wo er recht hat, hat er recht.

In Syrien konnten wir erleben, wie sehr sich die USA in einer absurden Bündnispolitik verfangen haben. Während hierzulande jeder Politiker, der mal ein Glas Krim-Sekt getrunken hat, nun ein Berufsverbot fürchten muß und Gerhard Schröder demnächst wohl von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben werden dürfte, wird einem üblen Autokraten in den eigenen Reihen teils fast schon gehuldigt. Erdogan muß nur laut husten und schon reichen ihm Amis und Europäer auf den Knien mit gesenktem Haupt ein Getränk. Uschi von der grünen Leine, Merkels Nachlaß, wurde aufs Katzensofa, quasi als EU-Beistelltisch, bei einem Empfang in Ankara verbannt, während sich echte Männer, Seite an Seite, ohne die doofe Uschi, die ja nicht mal Kopftuch trug, im Abseits auf enem alten Sofa herumdrücken mußte. Auch das lassen sich westliche Politiker in ihrer Gutmenschen-Verblödung gefallen.

Jetzt ist rumble in the box. Die Unruhe(n) wird auch nach dem Putinschen Krieg nicht mehr weichen. Kein Ende in Sicht bei der Durchdringung der Öffentlichkeit mit scheußlicher Realität. Erdogan fordert seinen Anti-Kurden-Krieg auch für Europa, alle NATO-Mitglieder sollen am Völkermord des islamischen Paschas teilnehmen, dieses zumindestens stillschweigend bis wohlwollend unterstützen.

Beenden wir diesen kleinen Diskurs durch NATO-Widersprüche und Islam-Appeasement am aktuellen Beispiel des Zoffs um Schwedens und Finnlands Anträge auf NATO-Mitgliedschaften. Beenden wir dieses mit Humor und einer Idee, auf die kein westlicher Politiker wohl jemals käme. Die Kurden sagen von sich, sie seien „ein Volk ohne Freunde“, der Kurdenführer Mustafa Barsani beschrieb sein Volk als „die Waisen des Universums“, denn ihr Traum vom eigenen Staat habe sich bis heute nie erfüllen können. Das klingt doch sehr nach den Ukrainern, die bekanntlich auch auch so etwas beklagen. Daher nun die Idee: Das freie Kurdistan gründen und dann schnell in die NATO mit denen, auch ein EU-Beitritt könnte angestrebt werden. Gute Idee oder…?! Und dann bei bei Bier und Popcorn zugucken, wie sich Erdogan in einen Atompilz verwandelt und vor Wut platzt. Tja….

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