Tierquälerei wegen Klimahysterie: Jetzt gibt´s Masken für Kühe

Um den Methangasausstoß von Kühen zu reduzieren, hat ein britisches Unternehmen Rindermasken entwickelt. Dafür gab es für das Start-up Unternehmen nicht nur einen Klimaschutzpreis – auch der „erwachte“ Thronfolger Prinz Charles fand die Idee so klasse, dass er sie mit einem Designpreis belohnte. 

Unter den Anhängern des menschengemachten Klimawandels ist die Begeisterung groß. Endlich naht die Lösung für das „Kuh-Problem“. Die Rindermaske soll nun laut agrarheute das „klimaschädliche“ Methangas neutralisieren. Dafür erhielten die Entwickler des britischen Start-up ZELP bereits den Klimaschutzpreis „Climate Design Award“ und wurden mit dem Designpreis von WEF-Fan Prinz Charles und Designer Sir Jony Ive in Höhe von 58.000 Euro ausgezeichnet.

Als wenn die Tiere nicht schon genug leiden würden, lag der Schwerpunkt der Forschung bisher auf der Zucht weniger „klimafeindlicher Pups-Kühe“ oder der Futteranpassung. Jetzt also der Durchbruch: Das britische Start-up zelp (zero emissions livestock project) hat bereits verschiedene Kuhmasken-Prototypen getestet. Mit ihnen soll es möglich sein, rund 30 Prozent des ausgestoßenen Methans der Wiederkäuer zu filtern. Der Wert soll zukünftig auf rund 60 Prozent erhöht werden.

Die 100 g schweren Gummimasken mit solarbetriebenen Ventilatoren sollen die Ausatmungen der Tiere in eine kleine Kammer leiten und mithilfe chemischer Prozesse dann Methan in Kohlenstoffdioxid umwandeln. Eine Maske kostet den Landwirt pro Kuh und Jahr 45 Dollar, umgerechnet 41 Euro. Aus wirtschaftlicher Sicht bringt ihr Einsatz zwar keinen Nutzen für den Rinderhalter, aber er könnte sein Image damit unter den Klima-Wechsel-Gläubigen immerhin enorm aufpolieren.

Prinz Charles unterstützt Gesichtsmasken für Kühe im Kampf gegen den Klimawandel. Der britische Kronprinz ist einer der Architekten des Great Reset, so der Name des 50. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums (WEF), das im Juni 2020 stattfand. Bei der Auftaktveranstaltung für den Great Reset listete er Schlüsselbereiche für Maßnahmen auf, ähnlich denen, die in seiner Initiative für nachhaltige Märkte aufgeführt sind. Dazu gehörten drakonische Maßnahmen für weltweite Netto-Null-Emissionen sowie die Einführung einer CO2-Bepreisung.

In den Kommentaren unter dem Artikel fragten sich die Leser zu Recht, ob diese Nachricht ein Witz ist. Agrarheute bestätigte sofort, dass dies nicht der Fall sei.

Ein Leser kommentierte: „Wahnsinn oder Dummheit? Jeder denkende Mensch versteht, was für ein Unsinn die Geschichte mit dem Kuhmethan ist. Eine Kuh ist kein Perpetuum mobile und erzeugt keine Energie aus dem Nichts. Die Kuh lebt im natürlichen Kohlenstoffkreislauf der Erde und ist nicht „klimaschädlich“ (falls es so etwas gibt). Das wissen sogar die Klimahelden von Climate Facts, auch wenn es manchen nicht gefällt. Sie produzieren nur eine Menge Müll und versuchen, mehr Geld aus den Taschen der Bauern zu ziehen, Ende der Geschichte.“

Die drei wichtigsten Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas wirken sich alle unterschiedlich auf die Umwelt aus. Methan ist als „Strömungsgas“ bekannt und wird der Atmosphäre schnell entzogen. Die Lebensdauer von Methan in der Atmosphäre beträgt im Gegensatz ungefähr 10 Jahre, berichtet Free West Media. Daher stellten sich die anfänglichen Rechen-Modelle zu Treibhausgasemissionen bei kurzlebiger Strömungsgasen wie Methan auf die zukünftige Erwärmung als falsch heraus.

Die globale Elite, die gerade den Great Reset weiter vorantreibt, hat durch ihr Treffen in Davos Tausende von Einheiten Kohlendioxid mit einer geschätzten Lebensdauer in der Atmosphäre von 1000 Jahren erzeugt. Ihr im Jahr 2022 ausgestoßenes Kohlendioxid wird demnach auch noch 3022 noch in der Atmosphäre sein.

Wieder reisten nicht nur mächtige Milliardäre wie George Soros und Bill Gates in ihren Privatjets zum Schweizer Davos-Gipfel, um dem Rest der Welt ihre Klimaagenda aufzuzwingen und damit „den globalen Temperaturanstieg zu begrenzen und Katastrophen abzuwenden“, wie es auf ihrer Website heißt. Am Mittwochabend vergangener Woche starteten 10 private One-Way-Flüge in verschiedenen europäischen Städten und landete auf dem Flughafen St. Gallen-Altenrhein, der nächstgelegenen Landebahn von Davos. Sie allein bliesen ungefähr 43 440 Pfund Kohlendioxid in die Atmosphäre.

Für das WEF-Jahrestreffen 2019 in Davos waren einer Analyse von Air Charter Service nach rund 1 500 Privatflüge auf Flughäfen in der Nähe der Schweizer Stadt verzeichnet worden. (MS)

 

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