Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Jeden Tag zwei Gruppenvergewaltigungen – fast die Hälfte durch Ausländer verübt

Seit 2015 ist ein sprunghafter Anstieg von Gruppenvergewaltigungen zu verzeichnen. 2021 kam es statistisch jeden Tag zu fast zwei Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Annähernd jeder zweite Tatverdächtige in diesem Deliktfeld hat keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die feministische Front schweigt hierzu ebenso laut, wie zum rituell betriebenen „Taharrusch dschama’i“, der gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung von Frauen durch Bereicherer aus der arabischen Welt.

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner (AfD) hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr 677 Gruppenvergewaltigungen erfasst und in 462 Fällen Tatverdächtige ermittelt. Zum Vergleich: 2018 gab es noch etwa rund 300 solcher Delikte.

Brandner, zugleich Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, zeigt sich entsetzt von der hohen Anzahl solcher Verbrechen und kommentiert in einer Stellungnahme: „Außerdem handelt es sich auch hier um importierte Kriminalität und Kriminelle, liegt doch der Anteil allein der erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 47 Prozent und das bei einem Ausländeranteil in Deutschland von rund 13 Prozent. Dabei weist die Bundesregierung selbst darauf hin, dass Tatverdächtige, die neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch weitere besitzen, als nur-deutsch eingestuft würden. Brandner, zugleich Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, schätzt entsprechend den Anteil ausländischer Täter bei Gruppenvergewaltigungen in Wirklichkeit auf deutlich über die Hälfte. „Bundesinnenministerin Faeser sollte sich endlich dieser Thematik annehmen und entschieden dafür kämpfen, dass es solche Zustände nicht mehr in Deutschland gibt.“

Auch Parteikollege Björn Höcke kommentiert das importierte Grauen, zudem die feministische Front in Deutschland seit Jahren laut und vernehmlich schweigt. Höcke kommentiert: „Mit der Masseneinwanderung von Menschen mit fremder kultureller Prägung und Mentalität wurde auch Kriminalität importiert, die wir in unserer Heimat in diesem Ausmaß so nicht kannten. Seit 2015 sind die Fälle von Gruppenvergewaltigungen in Deutschland sprunghaft angestiegen. Inzwischen muß man bitter feststellen, dass das, was wir aus der arabischen Welt als »Taharrusch dschama’i« kennen, auch in Deutschland zur Tagesordnung gehört: Statistisch gesehen finden in Deutschland fast zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag statt. Auch wenn diese Deliktart heute seltener in den überregionalen Medien thematisiert wird, gibt es keine Entwarnung: Seit 2018 haben sich die Fälle mehr als verdoppelt.“ (SB)

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