Bild: Roman Samborskyi/shutterstock.com

Folgen der Imphysterie? „Needle Spiking“ auf dem Vormarsch

„Needle Spiking“ – eine Folge der kriminellen Corona-Impfhysterie – scheint ein neues, ebenfalls kriminelles Phänomen zu sein: Mysteriöse Fälle von „Nadelstichen“, bei denen den Opfern in einer Menschen-Menge heimlich irgendwelche Substanzen injiziert werden. 

Für viele Menschen ist – bis der ganze Terror mutmaßlich im Herbst wieder hochgefahren wird – coronagefühlt vorbei. Endlich darf man wieder – das Corona-Regime hat die Zügel etwas gelockert – ohne Maske raus und feiern.

Dieses unter der Corona-Knute abhanden gekommene „beschwingte Gefühl“ wird aktuell jedoch getrübt. Wurde früher vor dem sogenannten „Drink Spiking“, also das unbemerkte Beimischen von sogenannten Ko.-Tropfen in Form von GHB/GBL, Ketamin, Benzodiazepinen und anderen Medikamenten ins Getränk, gewarnt, scheint nun das „Needle Spiking“ auf dem Vormarsch zu sein.

So kommt es in Frankreich auf Musikveranstaltungen und Festivals immer häufiger zu Übergriffen, bei denen die Täter Spritzen oder Nadeln einsetzen. Immer häufiger berichten die Opfer davon, dass sie während oder nach einem Club-Besuch plötzlich unter Übelkeit, Schwindel und einem scharfen Schmerz litten. Nach der Attacke entdeckten sie einen roten Punkt mit einem ringförmigen blauen Fleck um ihn herum auf ihrer Haut, bei dem es sich offenbar um eine Einstichstelle handelte. Seit Jahresanfang wurden aus unterschiedlichen Regionen Frankreichs insgesamt mehr als hundert Fälle junger Menschen gemeldet, die in Clubs oder auf Festivals mutmaßlich mit Nadeln oder Spritzen verletzt worden waren.

Auch die britische Regierung untersucht eine Flut von „Needle Spiking“-Vorfällen, ebenso wie die Polizei in den Niederlanden. In Belgien musste aus dem gleichen Grund ein Festival vorzeitig abgebrochen werden.

Wie das Nachrichtenmagazin n-tv berichtet solle es nun auch in Berlin immer häufiger zu Vorfällen kommen, wonach Clubgängerinnen ungewollt mit Spritzen unter Drogen gesetzt worden sind.

Ob es sich beim „Needle Spiking“ um eine Folge der Imphysterie handelt, ist bislang noch nicht klar. (SB)

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