Tod (Bild: shutterstock.com/sezer66)

Das «Sudden Adult Death Syndrome» beschäftigt jetzt Mainstreammedien – Daten stützen Verdacht auf Covid-«Impfung» als Ursache

Dass die Covid-Injektionen für das Phänomen des plötzlichen Todes junger Erwachsener einen entscheidenden Faktor darstellen, wird von Befürwortern der Corona-Politik gerne als unseriös abgetan. Doch die Datenlage spricht eine deutliche Sprache.

Von Torsten Engelbrecht und Regina Castelberg bei TransitionNews

Jetzt ist das Thema «Sudden Adult Death Syndrome», kurz SADS, auch in den Mainstreammedien angekommen. So berichten aktuell zum Beispiel der New Zealand Herald, die auflagenstärkste Tageszeitung der «Kiwis», und auch die Daily Mail, die meistverkaufte Zeitung der Briten, über dieses Phänomen. Beim SADS geht es um unerwartete Todesfälle bei jungen Erwachsenen, die in der Regel jünger sind als 40 Jahre – ein Phänomen, das dem plötzlichen Kindstod, kurz SIDS, ähnelt – und vor allem auch darum, ob Impfungen eine ursächliche Rollle spielen.

Eva Vlaardingerbroek, niederländische Moderatorin und Ex-Politikerin, bringt ihren Standpunkt in einem Interview mit GBNews pointiert auf den Punkt. Ihrer Auffasung nach ist es schlicht «stupid», die Covid-«Impfungen» (eigentlich Genbehandlung) als Ursache für den plötzlichen Tod junger Erwachsener auszuschließen.


Quelle: Telegram-Kanal von The True Reporter

Was also ist an dem, was Vlaardingerbroek hier äußert und im Übrigen auch auch von vielen Experten vorgetragen wird, dran? Der New Zealand Herald brachte dazu jetzt die Schlagzeile «What is SADS? Healthy young people dying from Sudden Adult Death Syndrome» und stellte dazu ein Foto von Catherine Keane aus Dublin, die vergangenes Jahr im Alter von 31 im Schlaf plötzlich verstarb.


Quelle: www.nzherald.co.nz

Catherine Keane war alles andere als sterbenskrank. Laut ihrer Mutter Margherita Cummins «ging sie ins Fitnessstudio und lief dort jeden Tag 10’000 Schritte». Auch hätte Keane bei Freunden in Dublin gewohnt. Und «alle arbeiteten von zu Hause aus, sodass niemand wirklich darauf achtete, als sie nicht zum Frühstück kam», wie die Mutter dem Irish Mirror erzählte. Und weiter: «Sie schickten ihr um 11:20 Uhr eine SMS, und als sie nicht antwortete, überprüften sie ihr Zimmer und stellten fest, dass sie verstorben war. Ihre Freundin hörte um 3:56 Uhr ein Geräusch in ihrem Zimmer und glaubt nun, dass dies der Zeitpunkt ihres Todes war.»

Auch Daten zum plötzlichen Kindstod zeigen: Impfung möglicher Grund

Dass die Covid-Geninjektionen in diesem und vielen anderen Fällen als entscheidender ursächlicher Faktor in Betracht gezogen werden müssen, wird von etablierten Kreisen geradezu reflexartig als Humbug abgetan. Tatsächlich aber stützen die vorliegenden Daten diesen Verdacht.

So legt eine Studie aus dem Jahr 2021 zum plötzlichen Kindstod in den USA offen, dass ein hoher Prozentsatz der Todesfälle bei Säuglingen in der Regel in zeitlicher Nähe zur Impfstoffverabreichung auftreten – und dies in statistisch signifikanter Weise.

Bemerkenswert ist hier auch, dass in den USA im Jahr 1979 bei der offiziellen Überarbeitung der Todeskategorien, aus denen ein Gerichtsmediziner auswählen muss, wenn ein Kleinkind stirbt, Impfungen gestrichen wurden. «Seitdem», so der Studienautor Neil Z. Miller, «ist es den medizinischen Gutachtern nicht mehr möglich, die Impfung als offizielle Todesursache anzugeben. Doch das ist merkwürdig, denn die Gesundheitsbehörden sind sich bewusst, dass einige Kinder nach einer Impfung dauerhaft behindert werden oder sterben – und genau aus diesem Grund hat der Kongress den National Childhood Vaccine Injury Act of 1986 verabschiedet, mit dem das Nebenwirkungsmeldesystem für Impfunen, kurz VAERS, geschaffen und das National Vaccine Injury Compensation Program eingerichtet wurde.»

Was den plötzlichen Erwachsenentod angeht, so lässt eine kürzlich in Nature veröffentlichte Studie aufhorchen. Sie trägt den Titel «Erhöhte Anzahl kardiovaskulärer Notfälle bei der Bevölkerung unter 40 Jahren in Israel während der Einführung des Impfstoffs und der dritten Covid-19-Welle». Schlussfolgerung: die Daten «geben Anlass zu Besorgnis hinsichtlich unerkannter schwerer kardiovaskulärer Nebenwirkungen von Impfstoffen und unterstreichen den bereits nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Myokarditis, einer häufigen Ursache für unerwarteten Herzstillstand bei jungen Menschen.»

In die gleiche Richtung weist eine Anfang des Jahres im Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie. Demnach ist «das Risiko einer Myokarditis nach einer mRNA-basierten Covid-19-Impfung über mehrere Alters- und Geschlechtsschichten hinweg erhöht und nach der zweiten Impfdosis bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern am höchsten».

Derweil stieg die Zahl der Herzinfarkte, die mit Impfungen in Verbindung gebracht werden, in den USA in den Jahren 2021 und 2022 massiv an:


Quelle: openvaers.com

News-Seite The Exposé: «Felsenfeste Beweise dafür, dass der Covid-19-Impfstoff schuld ist»

Das Nachrichtenportal The Exposé lehnt sich sogar noch weiter aus dem Fenster und schreibt, man habe „rock-solid evidence“ dafür, dass die Corona-«Impfstoffe» als entscheidende Ursache zu bennen ist. Dabei stützt man sich etwa auf offizielle Daten des britischen Office for National Statistics, die zeigten, dass geimpfte Erwachsene im Alter von 18 bis 39 Jahren eine um 92 Prozent höhere Sterblichkeitsrate (pro 100.000) aufweisen als ungeimpfte Erwachsene.

Zudem ginge aus den offizielle Daten von Public Health Scotland hervor, dass die Zahl der 15- bis 44-Jährigen, die Herzinfarkte, Herzstillstände, Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erleiden, um 67 Prozent höher ist als im historischen Durchschnitt, seit dieser Altersgruppe die Covid-Injektion angeboten wird.

Und die Daten, die der National Health Service (NHS), der staatliche Gesundheitsservice in England, veröffentlichte, und zwar in einer Antwort auf eine Anfage zur Informationsfreiheit, offenbarten (analog zur erwähnten Nature-Studie), dass sich die Zahl der Notarzteinsätze wegen Herzkrankheiten in allen Altersgruppen, darunter die unter 30-Jährigen, seit Beginn der Covid-Impfkampagne verdoppelt hat.

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