Macht der Globalisten: Superreicher Sozialismus oder VIP-Demokratie?

Von SELBERDENKER (Teil I) | Was war ein Knecht? Ein Knecht war ein Unfreier, ein Diener, ein abhängiger Arbeiter. Landsknechte oder Waffenknechte kämpften nicht für eigene politische Interessen, sondern für das Geld oder die Gunst teils unterschiedlichster Herren und deren politische Ambitionen. Wer jemanden „knechten“ will, möchte ihm die Selbstbestimmung nehmen. Selbstbestimmung ist nur in Unabhängigkeit möglich. Eigentum schafft Unabhängigkeit. Wer Menschen knechten will, muss ihnen zuerst ihr Eigentum nehmen.

„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“ Diesen Satz haben viele Menschen schon gehört. Es ist die Planung von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF). Übersetzt bedeutet es wohl eher dies: „Ihr werdet nichts mehr besitzen, daher in Abhängigkeit geraten – und wir werden dann glücklich sein!“ Die ersten Enteignungen der Bürger laufen bereits. Die politisch gemachte Inflation wirkt nicht anderes, als Enteignung. Es wird in der nächsten Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit noch schlimmer kommen. Man wird Enteignungen mit „Corona“ und mit „dem Krieg in der Ukraine“ begründen. Es wird schon über ein EU-Vermögensregister diskutiert. „Lastenausgleich“ und Enteignungen von Grundbesitz winken am Horizont. Der neue Sozialismus läuft sich erst warm.

Freiwillige Knechtschaft

Das Ergebnis wird auch diesmal nicht Gerechtigkeit sein, sondern wieder nur Elend und Unfreiheit. Abhängige bleiben abhängig. Mittelstand und Wohlhabende werden abhängig gemacht, indem ihre Betriebe ruiniert und steuerlich ausgequetscht werden, bis sie ihren letzten Besitz verkaufen müssen. Die Kontrolle über ihren Besitz, über die letzten Sachwerte, übernehmen dann der Staat und ganz wenige, völlig abgehobene Superreiche mit Allmachtsambitionen.

Die neue Front verläuft nicht zwischen Armen und Reichen, Frauen und Männern, Schwarzen und Weißen, Homos und Heteros, sie verläuft noch nicht mal zwischen „Linken“ und „Rechten“, sondern zwischen ganz wenigen Superreichen, ihren Profiteuren hier – und dem Rest der Menschheit da. Auf der einen Seite stehen ganz wenige Menschen, auf der anderen ganz viele. Ist es da nicht geschickt, all diese Gruppen gegeneinander aufzuhetzen, damit sie ihre wahren, ihre gemeinsamen Gegner nicht erkennen?

Der Form nach leben wir in einer Demokratie. Da gibt es therortisch keine Knechte, nur Bürger. Es gibt Wahlen und es werden in der Regel die gewählt, die die größte Medienmacht ausüben konnten. In einer aufgeklärten Gesellschaft wäre das anders, doch die haben wir leider nicht. Wer in einer Demokratie herrschen will, muss aufgeklärte Bürger überzeugen oder, falls diese Mangelware sind, die Mehrheit verblöden und Dominanz über die mächtigsten Medien ausüben. Das ist dann eher eine Mediokratie. Wenige Menschen üben über ihr Geld und ihre Medien starken Einfluß auf das Wahlverhalten der Massen aus. Man könnte sowas auch „VIP-Demokratie“ nennen. Wer da nicht selbstständig denkt, macht sich ganz freiwillig zum Knecht.

» Morgen Teil II: Der Weltameisenhaufen

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