Luisa Neubauer im Panikrausch (Foto:Imago/Scheffen)

Muss die „Klima-Kröte“ in den Knast? Es hagelt Strafanzeigen gegen Bomben-Lusia

Langstrecken-Luisa, die deutsche Ersatz-Greta aus dem Hause Reemtsma, legt verbal Feuer und kündigt an, die in Afrika geplante, längste Erdöl-Pipeline der Welt in die Luft sprengen zu wollen. Junge Menschen, die in dieser grünen Terroristin ein Idol sehen, fühlen sich berufen, die Tat auszuführen. Nun hagelt es Anzeigen und der Ruf nach dem Verfassungsschutz wird laut.

Zwischen Tansania und Uganda soll die längste Rohöl-Leitung der Welt entstehen. Das jedoch will die grüne Fridays-for-Future-Vorturnerin und selbsternannte Weltenretterin Luisa Neubauer verhindern. Vor einigen Tagen verkündete die wohlstandsverwahrloste Klimaaktivistin aus dem Hause Reemtsma, die Pipeline in die Luft jagen zu wollen. „Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen“, so Neubauer in ihrer inzwischen gelöschten Instagram-Ankündigung.

Nachdem Kritik an Neubauers Terrorplänen laut wurde, redete sich die 26-Jährige darauf hinaus, sie habe doch nur ein Buch zitiert. Das benannte Buch wiederum stammt aus der Feder der schwedische Klimafanatiker Andreas Malm, der unter anderem dafür aufruft, SUVs zu demolieren, um sie so für immer von der Straße zu verbannen. Im Spiegel hatte Malm als mustergültiger Vertreter der klimafanatischen Devise „Der Zweck heiligt alle Mittel“ bereits über eine „grüne RAF” fabuliert und zu offener Gewalt aufgerufen.

Mainstreammedien breiten aktuell einmal mehr ihre schützenden Flügel über Neubauer aus. „Neubauer witzelt über Anschlag auf Pipeline“, titelt n-tv.

Nicht alle wollen es damit auf sich beruhen lassen, wenn Neubauer offen mit Sprengstoffanschlägen droht. So teilte die AfD-Vize-Sprecherin Beatrix von Storch am Dienstag mit, die grüne Fanatikerin angezeigt zu haben:

Auch von Storchs Parteikollege, der stellvertretende Fraktionschef der AfD-Bundestagsfraktion Norbert Kleinwächter hatte kurz vorher mitgeteilt, Strafanzeige gegen Neubauer gestellt zu haben:

Dem Grünen-Mitglied Neubauer dürfte durchaus klar sein, zu welcher Ikone sie mittlerweile – durch links-grüne Ideologen ihres Couleurs – bei der hochindoktrinierten Jugend aufgebaut wurde. Insofern muss der grünen Einpeitscherin bewusst sein, dass sich diese jungen, verführten Geister dazu aufgerufen fühlen, solche Vorhaben dann auch in die Tat umzusetzen. Die „Padex-Kiddies“, jene Gruppierung, die unter dem Namen „Aufstand der letzten Generation“ seit geraumer Zeit auf Deutschlands Straßen die Bürger terrorisieren, indem sie ihre Hände auf Straßen festkleben um diese zu blockieren, sind Neubauers Werk.

Ob Neubauer und Co. demnächst von Haldenwangs Inlandsgeheimdienst überwacht und ausspioniert werden? Denn laut Verfassungsschutzbericht bereitet die in den USA entstandene, rechte „Siege“-Ideologie (Englisch für: Belagerung) Haldenwang und seiner linksradikalen Antifa-Freundin Nancy Faeser große Sorge. Die grüne US-amerikanische Terrorgruppe gewinne gerade unter Minderjährigen, die sich im Internet radikalisierten, an Bedeutung. Die Anhänger dieser Ideologie wollten „durch gezielte terroristische Akte gegen Infrastruktur, Angehörige von Minderheiten und demokratische politische Führungspersönlichkeiten“ einen Zusammenbruch des „verhassten demokratischen Systems“ herbeiführen. Also just genau das, wozu Neubauer aktuell aufgerufen hat.

Es ist eindeutig, dass Neubauer selbst durch ihren Relativierungsversuch ihr Publikum einmal mehr für blöd verkauft. Denn gilt nicht – ganz besonders beim „Kampf gegen rechts“ die Losung, es sei ein kurzer Weg vom Gedanken zur Tat, von der Rede zum Anschlag? „Die rhetorische Radikalisierung ist symptomatisch für eine Bewegung, die zum guten Zweck auch schlechte Mittel akzeptiert“, stellt Alexander Kissler in einem NZZ-Kommentar fest. „Bisher war es eine schrille Drohung. Es ist an der Zeit, dass die Bewegung selbst und auch ihre Sympathisanten in den Parlamenten Farbe bekennen: Wer Straftaten propagiert, der verlässt den Boden der Republik“.

In diesem Sinne darf man die Neugier des AfD-Landtagsabgeordneten Andreas Winhart teilen:

 

(SB)

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