Wie die Araberclans Deutschland verhöhnen und ausplündern

In welch aberwitzigem Ausmaß sich Deutschland von den hier heimisch gemachten Araberclans auf der Nase herumtanzen lässt, kam die letzten Tage wieder einmal sonnenklar ans Licht – und passenderweise in den beiden größten Hochburgen des wuchernden Eitergeschwürs von Integrations- und Politikversagen: In NRW und in Berlin.

In der Bundeshauptstadt, wo es der Abu-Chakr-Clan krachen ließ, sorgt derzeit der ungeheuerliche Skandal um die auf einen Wert von 14,8 Millionen Euro geschätzte Doppelvilla in Kleinmachnow für Furore, die Bushido mit seinem früheren Buddy und Mentor, Clan-Boss Arafat Abou-Chakr, gemeinsam besessen hatte. Weil der Rapper mit dem Gangster nicht mehr kann, wollte er seinen Teil loswerden – woraufhin es zur Zwangsversteigerung kam. Als deren Resultat wechselte die Immobilie nun plötzlich auf den 21-jährigen Sohn Abou-Chakrs über. Die bar hinterlegte Anzahlung von 1,48 Millionen Euro machte niemanden stutzig – und das, obwohl der Junior fünf Einträge in seiner Polizeiakte hat (Diebstahl, schwerer Raub…) und gegen ihn wegen Geldwäsche ermittelt wird. Solche Zustände sind nur in einem zutiefst verrotteten, der Anarchie anheimgestellten Gemeinwesen möglich, wozu das linksgrün kaputtregiere Shithole an der Spree längst verkommen sind.

Nur ein verrottetes Gemeinwesen ermöglicht solche Zustände 

In NRW sieht es nicht viel besser aus: In der Landeshauptstadt Düsseldorf ließ dann diesen Mittwoch der Chef des Al-Zein-Clans, Badia „Buddy“ Al Zein, in seiner Gerichtsverhandlung gleich zu Beginn durchblicken, was er vom deutschen Rechtsstaat hält: Mit geballer Faust, siegessicher, grinste er der Anklage frech ins Gesicht, die ihm – und sechs seiner Familienmitgliedern – eine ganze Palette der clanüblichen Standarddelikte vorhielt, als da wären bandenmäßiger Sozialhilfebetrug, Geldwäsche, Erpressung, Steuerhinterziehung, Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung, Ausbeutung und Nötigung.

Trotz Millionenvermögen, Luxuskarossen und Prunkvillen gelingt es den Großfamilien immer wieder, in Deppen-Deutschland Sozialhilfe zu erschleichen und sich parasitär von dem Staat, dessen Untätigkeit und blauäugige Blindheit sie gnadenlos ausnutzen, aushalten zu lassen. Welche netten, kulturbereichernden Gestalten sich die Deutschen in ihre Mitte geholt haben, um sich dort im Zeichen vermeintlicher Vielfalt und Weltoffenheit von ihnen auf der Nase herumtanzen zu lassen, dafür ist der Chef des Al-Zein-Clans nur ein Beispiel von mehreren. „Bild” liefert eine erhellende Zusammenstellung seiner biographischen Eckdaten: „Geboren Anfang 1975 in Beirut (Libanon), kam er 1990 als Minderjähriger nach Deutschland. Offenbar ohne Papiere und deshalb ist er bis heute offiziell staatenlos. Kein Pass, keine Abschiebung. Als 16-Jähriger heiratete er 1991 nach islamischem Recht Hajere, ein damals 12-jähriges libanesisches Mädchen. Die Ehe ist nach deutschem Recht nicht gültig, aber das spielt kaum eine Rolle in Deutschland. Nicht bei den Al Zeins… Zwei Tage nach ihrem 14. Geburtstag bringt Hajere (heute 43) das erste gemeinsame Kind, Sohn Sehmus, zur Welt. Acht weitere Kinder folgen, eines ist gestorben.”

Vater-Sohn-Deals zwecks Sozialschmarotzertum

Vormittelalterliche, voraufklärerische und kulturelle rückständige Gepflogenheiten sind es, die nicht nur das traditionelle Ehe- und Familienleben dieser Parallelmilieus auszeichnen, sondern auch ihre Art von Konfliktlösung und Erwerbssicherung. Dass „der Mann, der in Deutschland nie einer regulären Arbeit nachgegangen sein soll, mit seinem Clan mit illegalen Geschäften ein Millionenvermögen gescheffelt haben” soll, wie „Bild“ schreibt, jahrelang unbehelligt bleiben konnte, zeigt bereits die Höhe seiner sozialschmarotzten Beute: Laut Anklage zockte alleine „Buddys“ Familie zwischen 2014 und 2021 Hartz-IV-Leistungen von über 456.000 Euro ab. Sein Sohn Mohamed konnte es noch bunter treiben – und stieg auch hier, wie bei den Abou-Chakrs – früh für die kriminellen väterlichen Machenschaften ein:  Er schloss, obwohl arbeitslos, 2018 im Alter von 17 Jahren einen Bausparvertrag ab – und kaufte eine sanierungsbedürftige Villa in Leverkusen für 650.000 Euro. Von der Summe zahlte er 200.000 Euro bar an, den Rest regelte der Bausparvertrag. Bild schreibt: „Die fetten Raten bezahlte er mit den Mieteinnahmen, denn einige Familienangehörige schlossen mit ihm Mietverträge. Diese Mietverträge legten sie dem Jobcenter vor.”

Bei der Festnahme dieser schrecklich netten Familie wurden Uhren und Bargeld von Hunderttausenden Euro sichergestellt. Übrigens ist der Clan-Boss bis heute, trotz zahlloser Ermittlungsverfahren, noch nicht einmal verurteilt worden. „Das alles ist Deutschland…” (DM)

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