Islam am Start (Symbolbild: shutterstock.com/Finist4)

Islam muss Trauer tragen: Kopftuch-Muslima erhält null Punkte bei Karate-Wettbewerb

Der Auftritt einer Karate-Kämpferin mit muslimischen Kopfputz brachte der Lady wegen regelwidrigem Verhalten null Punkte ein. Das Angebot, einen Schutzhelm zu tragen, lehnte die Muslima ab. Nun ist das allseits bekannte „Rassismusgeschrei“ groß. Aber mit einer deutschhassenden, islamverliebten Antidiskriminierungsbeauftragten in den Startlöchern dürfte auch dies zeitnah im islamischen Sinne geregelt sein.

Am Wochenende fand beim einem internationalen Karate-Wettbewerb in Oldenburg einmal mehr eine Islammachtdemonstration statt. Eine 16-jährige Karate-Kämpferin aus Leer bestand darauf, ihren islamischen Kopfputz bei ihre Vorführung der Kampftechniken auf dem muslimischen Haupt aufzubehalten. Den angebotenen Schutzhelm lehnte die Allahbraut ab. Das brachte ihr bei der Wertung von null Punkten ein. Als Grund wurde das regelwidrige Tragen einer Kopfbedeckung angegeben.

Wie nicht anders zu erwarten, setzte unmittelbar danach das islamische Rassismusgekreische ein. Der von politischer Seite gepuderte islamische Landesverband Schura Niedersachsen setzte den Veranstalter, den „International Budo Federation Deutschland“ (IBF-Deutschland) mit massiver Kritik unter Druck. Im gewohnten Tenor hieß es : Das Verhalten des Kampfrichters sei „diskriminierend und demütigend“ gewesen.

Der Verband zeigt sich bislang noch widerständig und wies den Vorwurf zurück. Auf der Internetseite wurde nun eine Erklärung veröffentlicht:

„Die International Budo Federation Deutschland e.V. (IBF-Deutschland) versteht sich als Teil einer internationalen Gemeinschaft von Budo-Sportlern, eine Gemeinschaft in der es schon immer selbstverständlich war und ist, das sich alle Menschen vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen. Der werteorientierte Umgang miteinander und das Streben entsprechende Tugenden auch aktiv zu leben zeichnen die IBF aus.

Vor diesem Hintergrund verwehren wir uns auf das Schärfste gegen jedweden Vorwurf im Sinne von Diskriminierung oder gar Rassismus, mit denen wir konfrontiert wurden.

An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass wir uns rechtliche Schritte gegen die Verfasser entsprechender Kommentare vorbehalten.

Auf der Grundlage der für alle Teilnehmer gültigen Wettkampfordnung erhielt bei den German Open 2022 eine Teilnehmerin in der Disziplin Formen die Wertung 0, bedingt durch das regelwidrige Tragen einer Kopfbedeckung.

Für die Teilnahme an der Disziplin Kampf wurde der Teilnehmerin die Möglichkeit zum Tragen eines Schutzhelmes aufgezeigt. Hier trat sie dann aber nicht an, da sie ihren vorgeschriebenen Tiefschutz nicht dabei hatte. Die eingeräumte Chance, einen anderen anzuziehen, wurde nicht genutzt.

Die Wettkampfordnung ist seit vielen Jahren bekannt und die Turnierausschreibung war ebenfalls Monate vorher bekannt.

Gerne hätten wir Gelegenheit gehabt, zeitgerecht über eine ggf. einvernehmliche Lösung im Sinne der Sportlerin mit dem verantwortlichen Trainer sprechen zu können. Leider wurde der mit der Turnierleitung beauftragte Bundeshauptkampfrichter erst am Turniertag, unmittelbar vor dem Start der Veranstaltung, mit dem Problem konfrontiert. Aus unserer Sicht konnte der Hauptkampfrichter zu diesem Zeitpunkt keine andere Entscheidung treffen.

Für die in diese Situation gebrachte Sportlerin bedauern wir die Konsequenzen sehr.

Unabhängig davon wird der Vorstand der IBF Deutschland e.V. den gesamten Vorfall in geeigneter Weise aufarbeiten und Rechnung tragen.“

Sollte der IBF-Deutschland den Vorfall nicht „in geeigneter Weise“ aufarbeiten, darf davon ausgegangen werden, dass die designierte neue Antidiskrimminierungsbeauftragte der Bundesregierung, der türkische Deutschenhassende Import Ferda Ataman, über kurz oder lang dafür sorgen wird. Die Personalie Ataman löst aktuell pures Entsetzen aus. Der Soziologe Ahmad Mansour attestiert ihr „Intoleranz unterm Deckmantel der Antidiskriminierung“, für den Journalisten Jan Karon ist sie „eine der prominentesten linksidentitären Spalterinnen“ des Landes, der Integrationsforscher Ruud Koopmans nennt sie eine „Hasspredigerin“. Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch erkennt: „Migrantische Rassistin Ataman als deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten“. Und selbst aus der sogenannten politischen Mitte – gemeint ist hier die Union und Teile der FDP – zeigt man sich schockiert über die Wahl Atamans für den Posten.

Ataman darf durchaus als anti-deutsche Rassistin bezeichnet werden. So twitterte die ehemalige Redenschreiberin von Laschet u. a. im Corona-März 2020 : ‚Ich habe irgendwie eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen in Krankenhäusern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden.‘ 2020 beleidigte Ataman deutsche Bürger als ‚Kartoffeln‘, wenn diese nicht über einen Migrationshintergrund verfügten. Und das ist nur die Spitze ihres rassistischen Tuns. (SB)

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