Bild: Screenshot Twitter

Kindesmissbrauch? Hofreiter schleppt kleinen Sohn in Ausschusssitzung

Nur noch irre, was Grüne sich in Sachen Publicity so einfallen lassen. So schleppt der Grünenpolitiker Anton Hofreiter seinen gerade einmal 15 Monate alten Sohn in den EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages und präsentierten ihn der Pressemeute. Das könnte man auch als Kindesmissbrauch in eigener Sache interpretieren, Toni!

Seinen gerade einmal 15 Monate alter Sohn hat Toni Hofreiter sich am Montag auf den Schoß drapiert, während der Obergrüne seine Show im EU-Ausschuss des Bundestages der Pressemeute darbot. Der Kleine spielt – und da hat Papa Toni wohl bei der grünen Inszenierung nicht aufgepasst – tatsächlich mit einem Auto, während Papa den Ausschuss „leitet“.

Ein Mitarbeiter des Online-Dienstes des Deutschen Bundestages hat das Bilddokument, das eindeutig belegt, dass Grüne wie Hofreiter, die sich bei ihrer luxuriösen Steuergeld finanzierten Rundumversorgung ohne Probleme eine Betreuung für den Nachwuchs leisten können, wirklich vor nichts halt machen, wenn es um ihre eigene Publicity geht, auf Twitter veröffentlicht.

Viele aus der grünen Fanbasis bejubeln das kranke Spiel Hofreiters und feiern den Kindesmissbrauch im Internet als „fortschrittlich“. Andere wiederum finden klare Worte für dieses Schmierentheater:

„Ich empfinde das als Affront gegen jedes Elternteil, das das Kind nicht mit zur Arbeit nehmen darf und die teuren Betreuungskosten aus dem immer knapper werdenden Nettoeinkommen aufbringen muss. Und vernünftig arbeiten kann man mit einem Kleinkind auf dem Schoß schon mal gar nicht.“

„DAS ist Delegitimierung des Staates!“

„Kindergarten eben. Hat Toni auch die Windeln gewechselt?“

„Viele User begrüßten Hofreiters Vorgehen als „fortschrittlich“. Alle User die halbwegs klar denken können verurteilen diese unpassende Show. Muss man dem Steuerzahler wirklich zeigen welche Qualität solche Sitzungen haben, wenn der Leiter nicht bei der Sache ist?“

„Die Toni ist einfach nur zum Fremdschämen. Ich weiß schon, warum ich mich im Ausland nach Möglichkeit als Österreicher ausgebe.“

„Jeder normale Arbeitnehmer nimmt Elternzeit oder Urlaub etc. aber doch nicht ein Hr. Hofreiter…Ein Schlag ins Gesicht für jeden Arbeitnehmer!“

(SB)

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