Luisa Neubauer (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

Will Luisa, dass die Deutschen verhungern und erfrieren?

Deutschland kann nur durch Kohle und Atom gerettet werden, ansonsten droht dem Volk womöglich der Kälte- und Hungertod. Einige Zeitgenossen scheint das aber offensichtlich nicht zu interessieren:

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer fordert von den Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrieländer, dass sie sich zu einem baldigen Kohleausstieg verpflichten. „Wir erwarten, dass sich auch die G7 zum Kohleausstieg bis spätestens 2030 bekennen. Unsere Lebensgrundlagen sind kein Accessoire der Demokratie, sie sind ihre Voraussetzung“, sagte Neubauer der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Mit Blick auf das Hochfahren der deutschen Kohlekraftwerke wegen der Gaskrise sagte sie: „Wenn wir jetzt die Kohlekraftwerke hochfahren, um kurzfristig Löcher zu stopfen, müssen wir vor 2030 aus der Kohle raus. Finden wir andere Wege, reicht ein Ausstieg bis spätestens 2030.“ Die Mitorganisatorin von „Fridays for Future“ forderte mehr Einsatz der Ampel-Regierung für das Klima.

„Die klimafreundlichste Regierung, die wir jemals hatten, ist bisher scheinbar nicht bereit, die Systemfragen ehrlich zu beantworten, um langfristig Lebensgrundlagen zu bewahren. Wir werden den Druck hochhalten, der nächste große Moment für Scholz sich zu beweisen, ist die G7.“

Aber auch der Chef der Energie-Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, ist offen für einen Kohleausstieg schon 2030: „Ich habe nichts gegen ehrgeizige Ziele, auch nichts gegen den Kohleausstieg 2030 – wenn denn dann eine gesicherte Stromversorgung aus alternativen Quellen garantiert ist“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Vassiliadis forderte von Ländern wie Bayern mehr Tempo beim Windkraft-Ausbau: „Wir müssen endlich Tempo machen bei der Energiewende. Einige Landesregierungen bremsen den Ausbau der Windenergie, der Netzausbau geht viel zu langsam, gerade in Süddeutschland. Hier müssen wir mehr Akzeptanz in der Bevölkerung schaffen“, sagte der IG-BCE-Chef.

Man will also mit aller Macht aus Deutschland eine Wüste machen, in der die Luft vielleicht rein ist, dafür die Windkraft-Dürre alles Lebendige zerstört. Die „Klima-Kröten“ haben den Verstand verloren, aber das ist heutzutage ja nichts mehr besonderes. (Mit Material von dts)

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