Segen der E-Mobilität (Bild: shutterstock.com/J.Kozak)
Segen der E-Mobilität (Bild: shutterstock.com/J.Kozak)

E-Karre geht in Flammen auf – Zweifamilienhaus fackelt ab – Löschen wegen Photovoltaik schwierig

Ein Elektroauto im hessischen Neuhof ging in der Nacht zum Sonntag in Flammen auf. Die lichterloh brennende E-Karre setzte das Zweifamilienhaus in Brand. Die Löscharbeiten gestalteten sich „schwierig“. Denn: Die Solaranlage auf dem Dach erschwerten die Löscharbeiten, so dass von dem Haus aufgrund des Erneuerbaren-Energie-Segens für die Umweltschützerfreaks nur noch eine unbewohnbare Brandburg übrig blieb.

In der Garage der Klimaschützer-Familie im hessischen Neuhof fing der angeblich klimaneutrale Audi e-tron an zu brennen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, war in der Nacht der Wagen in einer Garage in Flammen aufgegangen. Das Feuer griff dann auf das angrenzende Zweifamilienhaus über.

50 Feuerwehrleute rückten an, um den Brand zu löschen. Jedoch war der Erfolg überschaubar. Denn: Zum einen mussten die Batterien des Autos – in Zeiten von extremem Wassermangel! – mit viel Wasser gekühlt werden, damit sich das Elektromonster nicht immer wieder durch erneutes Durchzünden der Batteriezellen in Brand setzte. Die Bildzeitung berichtete, dass sogar ein spezielles Löschbecken herangekarrt werden musste, damit das Elektromobil nicht mehr weiterbrannte.

Damit aber nicht genug: Die offensichtlich im Erneuerbaren-Energie-Wahn lebende Familie hatte das Hausdach mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt. Hierdurch drohte den Feuerwehrmännern die Gefahr, durch Stromschläge von der Photovoltaik-Anlage verletzt oder gar getötet zu werden. Diese „umweltfreundlichen“ Maßnahmen erschwerten die Löscharbeiten derart, dass von dem Zweifamilienhaus nun nur noch ein unbewohnbarer Schrotthaufen übrig ist. Es entstand ein Schaden von 500.000 Euro. Wodurch das Unglück ausgelöst wurde, ist – na logisch doch! – noch unklar.

Mutmaßlich so „unklar“ wie Ende Mai, als im Althengstett bei Calw in Baden-Württemberg ein im Keller aufgeladener Batteriespeicher sich entzündete und das Familienhaus ebenfalls in Schutt und Asche gelegt wurde. Kurz vorher, ebenfalls in Baden-Württemberg, wo die grüne Landesguerilla die Bürger verpflichtet, auf die Dächer neu gebauter Häuser Solarzellen zu schrauben, wurde durch einen Batteriespeicher ebenfalls ein Wohnhaus zerstört. In Bodnegg im Kreis Ravensburg detonierte Anfang März ein Batteriespeicher. Der stand ebenfalls im Keller, die Druckwelle konnte so das Haus von innen heraus erheblich beschädigen und sogar den Dachstuhl anheben.

Immer wieder und in immer kürzeren Abständen passiert es: Brennende Batterien zerstören Häuser, Busse und Autos. Lithium-Ionen-Akkus, verbaut in der woken grünen Elektromobilität, sind empfindliche Zeitbomben und entzünden sich allzu leicht von selbst. Das Löschen dieser grünen Zeitbomben ist nur mit hohem Aufwand möglich. Die dazu verdammte Feuerwehr kann nicht viel machen, außer dem Versuch zu kühlen. Ein brennendes Elektroauto wird dazu in einen wassergefüllten Container gestellt, damit die E-Batterie über Tage hinweg abkühlt. Hinzu kommt: Die Folgen bei einem Brand gelten als sehr kritisch. Dabei entstehen hochgiftige Rauchgase und Abbrandprodukte: CO, HCHO, HF, HCl, Aromate (auch Benzen), Methylformiat (hochentzündlich). In der Studie zur Brandbekämpfung von Lithium-Ionen-Batterien (Akkus) und Lithium-Metall-Batterien kann man einen Blick in das Horrorkabinett werfen. Schöne, neue, grüne Welt! (SB)

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