Schwangere Frau (Symbolbild:Imago/Panthermedia)

Starker Geburtenrückgang nach Impfbeginn: Sind Verhaltens- oder biologische Faktoren schuld?

Neun Monate nach Beginn der Covid-Massenimpfungen zeigt sich in Deutschland, der Schweiz und anderen Ländern ein erheblicher Geburtenrückgang von 10 bis 15 Prozent. Grund könnte sowohl verhaltensbedingte als auch biologische Auswirkungen sein, einschließlich der sogenannten Covid-„Impfungen“. Auf jeden Fall sollten Gesundheitsbehörden und Forscher dringend die wahre Ursache dieses Phänomens untersuchen.

Die Geburtendaten aus Deutschland und der Schweiz werfen einige ernsthafte Fragen auf. Beide Länder verzeichnen von Januar bis März/April 2022 (neueste verfügbare Daten) einen konstanten Rückgang der monatlich erwarteten Geburten um 10 % bis 15 %  – also genau neun Monate nach Beginn der Covid-Massenimpfung, die im  April / Mai 2021 ihren Anfang nahm.

In Deutschland endete der Winter-Lockdown erst im Mai 2021, wohingegen der weniger scharfe Schweizer Lockdown bereits Anfang März 2021 beendet wurde. Daten aus Großbritannien und aus New York hatten zuvor schon gezeigt, daß bei den ersten Lockdowns Anfang 2020 10 % bis 20 % weniger Babys gezeugt wurden. Daher besteht die Möglichkeit, daß der Rückgang der Geburtenraten in Deutschland und der Schweiz eine direkte oder indirekte Folge von Lockdowns ist, obwohl die Zeitfenster nicht vollständig übereinstimmen (kein Rückgang Ende 2021 und Ende 2020). Es bestehe laut Swiss Policy Research auch die Möglichkeit, dass Frauen auf Grund der anstehenden sogenannten Impfung beschlossen haben, die Schwangerschaft zu verschieben. Dann würde man innerhalb weniger Monate mit einer Erholung der Geburtenrate rechnen können.

Inzwischen ist klar, auch Covid-Impfungen können die Fruchtbarkeit und Empfängnis, Fehlgeburten (vor der 20. Woche, die normalerweise 10 % bis 20 % aller Schwangerschaften betreffen, manchmal unentdeckt) und/oder Totgeburten (nach der 20. Woche, die normalerweise etwa 0,5 % aller Schwangerschaften betreffen) beeinflussen. Frühere Studien hatten behauptet, dass die experimentelle „Impfung“ keinen Einfluss auf Totgeburten hätten, aber eine unabhängige erneute Analyse zeigte, dass die Daten tatsächlich auf einen Anstieg der Totgeburten um 30 % hindeuten, berichtet das Portal. In Bezug auf biologische Faktoren hätten sowohl Deutschland als auch die Schweiz im Sommer und frühen Winter 2021 jeweils zwei Covid-Delta-Wellen, die die Lebendgeburtenraten, z.B. durch zunehmende Fehlgeburten, beeinflusst haben könnten. Dagegen spricht, daß der Rückgang der Geburten wirklich erst seit Januar 2022 sichtbar ist. Geburtsdaten aus anderen Ländern, einschließlich Großbritannien und den USA, scheinen noch nicht verfügbar zu sein.

Pfizer hat seine Impfstoffstudie bei schwangeren Frauen noch immer nicht abgeschlossen

Weit verbreitete und offiziell anerkannte Berichte weisen auf Menstruationsstörungen nach der Impfung (über 30.000 Berichte allein in Großbritannien) hin, sowie auf unerwünschte Ereignisse im Impfstoff einschließlich Tod bei gestillten Babys (über 60 gemeldete Fälle allein in Deutschland). Auch der vorübergehende Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen in Ländern wie Schottland bedürfen der Klärung. Österreichische Hebammen sehen eine Zunahme von Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt nach Covid-„Impfung“.

Theoretisch könnten Covid-Impfstoffe die Empfängnis und Schwangerschaft direkt (z. B. über Eierstöcke oder Samenzellen) oder indirekt (z. B. über immunologische, hormonelle oder vaskuläre Faktoren, einschließlich Mikroblutgerinnsel) beeinflussen. Laut einer japanischen Bioverteilungsstudie landen nicht nicht unerhebliche Mengen von Pfizer-mRNA-Impfstoff-Lipid-Nanopartikeln tatsächlich in den Eierstöcken, ob das tatsächlich die Follikelfunktion der Eierstöcke negativ beeinflusst, ist bisher unklar.

„Gesundheitsbehörden und Forscher sollten dringend die wahre Ursache oder Ursachen dieses Phänomens auf der Grundlage von Daten aus weiteren Ländern mit und ohne Lockdowns sowie mit und ohne mRNA-Nanolipid-Impfstoffen untersuchen“, so die Forderung von Swiss Policy Research.

Der Direktor der dänischen nationalen Gesundheitsbehörde machte kürzlich einen Rückzieher in Sachen „Kinder-Imfpung“. Die Impfung von Kindern gegen Covid sei „ein Fehler“ gewesen, daß würde man nicht „nicht noch einmal tun“. (MS)

 

 

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