Aderlass Deutschland (Bild: shutterstock.com/Superstar)
Aderlass Deutschland (Bild: shutterstock.com/Superstar)

Abwanderung: Wirtschaftlicher, intellektueller und kultureller Aderlass Deutschlands

Der wirtschaftliche, intellektuelle und kulturelle Aderlass Deutschland wird demnächst ein blutleeres Land hinterlassen. Während Zehntausende Deutsche jährlich abwandert, strömen Migranten in Heeresstärke ins Land. Vor allem Syrer, Rumänen und Afghanen.

Am Dienstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Wanderungsstatistik für das Jahr 2021. Dabei handelt es sich um ein Dokument, das darlegt, in welchem unglaublichem Ausmaß dieses Land zur Ader gelassen wird.

Dass dieses Land – ohne die hiesigen Bürger jemals um Zustimmung gebeten zu haben – spätestens seit 2015 durch die Bundesregierung zum Einwanderungsland für Hunderttausende kulturfremder, mehrheitlich muslimischer Menschen erklärt wurde, spiegelt sich in den Migrationszahlen – und nicht zuletzt auf den Straßen und Klassenzimmern dieses Landes in immer deutlicherem Maße wider. Deutschland besitzt seit Jahren eine sogenannte „positive Wanderungsbilanz“, was bedeutet, dass die Anzahl jener Menschen, die nach Deutschland einwandern jene übersteigt, die das Land verlassen.

Nicht thematisiert indes wird, um welche Bürger es sich handelt, die das Land dauerhaft verlassen. Der aktuelle „Migrationsbericht“ zeigt nun – in nüchternes Zahlenwerk gekleidet – auf, dass im vergangenen Jahr es rund 1 323 000 Zuzüge und 994 000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands gab.  Weiter heißt es, dass rund 64.000 mehr deutsche Staatsbürger das Land dauerhaft verlassen haben, als zugezogen sind. Der dafür verwendete Begriff des „Wanderungssaldos“ stellt die Zahl der dauerhaften Fortzüge jenen der Zuzüge gegenüber.

Und es gehen jene, die dieses Land mehr als andere brauchen würde: gut ausgebildete junge Menschen. Als Beweggründe, Deutschland den Rücken zu kehren, werden eine höhere Wertschätzung, unternehmerfreundlicheres Klima, bessere Bildungssysteme oder niedrigere Steuern benannt. Die Abwanderungsbewegung gut ausgebildeter Deutscher – an der Spitze sammeln sich immer noch Ärzte und Handwerker – gründet sich spätestens seit 2015 jedoch nicht nur auf benannte wirtschaftliche Faktoren oder auf die immense Steuerlast, die Leistungsträgern in diesem Land aufgebürdet werden. Als Abwanderungsmotivation wurden zunehmend die Angst vor bevorstehenden ethnischen Spannungen und ansteigender Kriminalität sowie der Furcht vor den Folgen der zunehmenden Islamisierung benannt.

Gefüllt wird diese „Lücke“ mehrheitlich durch kulturfremde, muslimische Migranten aus Syrer, Afghanistan und Rumänen. In wenigen Jahren wird von Deutschland ein durch Einwanderung und Asyl geprägtes Land übrig sein, dessen Mehrheitsbevölkerung in wenigen Jahren ihren Ursprung in islamischen Ländern, Schwarzafrika oder den Armenhäusern Osteuropas hat. (SB)

 

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