Schweiz (Bild: shutterstock.com/kavalenkava)
Schweiz (Bild: shutterstock.com/kavalenkava)

Die schlauen Schweizer: Kaum von Inflationswucht und Energiekrise betroffen

Und wieder zeigt es sich: Hütet man sich davor, bei diesen EU-Irren mitzumachen, ist man fein aus dem Schneider. Die Schweiz wird weitaus weniger von dem tobenden Wahnsinn, der den Russen in die Schuhe geschoben wird, getroffen. Kaum Inflationswucht durch Abschottung von den restlichen EU-Irren. Maximale Energieversorgung durch Atomstrom und Förderung von inländischen Lebensmittelbetrieben zeigen, dass Intelligenz und Unangepasstheit siegt.

Die Verbraucherpreise sind in der Schweiz lagen im Juni bei gerade Mal um 3,4 Prozent gestiegen. In Deutschland aber lag sie nach erster Schätzung – und dabei kann man auch schon ausgehen, dass diese gelogen ist – bei satten 7,6 Prozent, in der Eurozone sogar bei 8,6 Prozent.

Dadurch, dass die Schweizer mit ihrem Franken eine starke Währung besitzen, werden importierte Güter billiger. Während die Lebensmittelpreise in der kompletten Eurozone, wie auch in  den USA im Jahresvergleich um rund zehn Prozent angestiegen sind, blieben diese sie in der Schweiz fast konstant. Dies wiederum liegt daran, dass die Schweiz durch protektionistischen Maßnahmen ihren heimischen Nahrungsmittelmarkt von der Entwicklung auf dem Weltmarkt abgekoppelt. Der „Trick“: Die Schweizer heben den Preis für ausländische Agrarprodukte, die auch im Inland hergestellt werden, durch Importzölle auf das höhere Schweizer Niveau, um heimische Getreide-, Obst- und Gemüsebauern vor ausländischer Konkurrenz zu schützen.

Und auch im Bereich Energie macht die Schweiz alles richtig. So deckt die Schweiz ihren Strombedarf fast ganz aus Wasser- und Atomkraft, während die trottligen Deutschland aufgrund einer links-grünen, komplettverblödeten Energiepolitik viel Strom mit Gas produzieren muss. Nur im Winter muss die Schweiz Strom importieren, dann könnten sich höhere europäische Preise auswirken. Verbraucher merkten das aber nicht sofort, da die Schweizer  Stromversorger den Preis in der Regel einmal pro Jahr festlegen, was den inflationären Effekt verzögert.

Und wieder einmal dürfen sich die Schweizer glücklich schätzen, nicht in demokratisch nie legitimierten EU gefangen zu sein. Wohl dem, der ein Schweizer ist. (SB)

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