Überfall mit Messer (Symbolfoto:Von vchal/shutterstock)

Doppelmord in Niedersachsen: Täter reiste als minderjähriger Flüchtling ein

Die Hintergründe eines grausamen Doppelmordes im niedersächsischen Wennigsenwerfen ein weiteres Schlaglicht auf das katastrophale Scheitern der deutschen Migrationspolitik: Vergangene Woche wurde der 23-jährige Ayas Illias A. wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Er soll den 59-jährigen Kfz-Meister und dessen 60jährige Ehefrau aus Habgier erstochen haben. Der Täter ist ein typischer „Merkel-Gast“ der ersten, durch den unverantwortlichen und rechtsbrüchigen Alleingang in der Flüchtlingspolitik, losgetretenen Flüchtlingswelle 2015.

Von Wochenblick.at

Die Geschichte zeigt abermals wie unter einem Brennglas, welche Folgen eine Massenzuwanderung hat, die keinerlei Bedingungen mehr stellt, sondern jeden im Land lässt, der es einmal geschafft hat, die Grenze zu überschreiten. A. reiste 2015 über Bayern ein. Nach einem Grund dafür wurde offenbar nicht gefragt, ein Verfahren wegen illegaler Einreise wurde eingestellt. In Hannover „baute” er sich dann „eine Existenz auf”, führte sogar zwei Autowerkstätten, darunter die des Mordopfers, die er für mehr als 300.000 Euroerwarb.

Waren die Opfer typische „Gutmenschen”?

Woher die Mittel dafür kamen, ist unbekannt. Wie er das Haus, in dem er lebte, kaufen konnte, ebenso. Geld jedoch dürfte nun das Mordmotiv gewesen sein. Offenbar musste das Paar sterben, weil A. seine Schulden bei ihm loswerden wollte. Es deutet einiges daraufhin, dass die Eheleute A. „gutmenschlich“ beim Aufbau seiner Existenz helfen wollten. Nun wurden ihre Leichen am 13. Juni aufgefunden. Beide verbluteten infolge von Stichverletzungen. Der mutmaßliche Mörder hatte offenbar selbst die Polizei gerufen, wobei er sich Reportern der Bild-Zeitung gegenüber auch noch als Freund des Paares ausgab, der sich Sorgen um dessen Verbleib mache. „Karsten [eines der Opfer] wollte gestern früh bei mir aushelfen, doch er kam nicht. Das fand ich ungewöhnlich, denn auf ihn war immer Verlass“, sagte er. Daraufhin sei er zum Haus des Paares gefahren. „Der Wasserhahn in der Küche lief, die Schlafzimmertür stand auf, aber niemand öffnete. Da rief ich die Polizei“, behauptete er weiter. Tatsächlich hatten die Opfer ihn wohl vertrauensvoll ins Haus gelassen, da keinerlei Einbruchsspuren gefunden werden konnten.

Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover erklärte: „Unser Verdacht ist, dass der Beschuldigte das Paar getötet hat, um sich seiner Schulden zu entledigen.“ Die Polizei durchsuchte das Wohnhaus und die Werkstätten nach dem Tatwerkzeug und anderen Beweisen. Dabei wurden Kleidung und Datenträger beschlagnahmt. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft. Zu den Vorwürfen schweigt er.

Bei effektivem Grenzschutz wäre die Tat nie möglich gewesen

Der tragische Fall zeigt, dass zwei Menschen wahrscheinlich noch am Leben wären, wenn man A. an der völlig unberechtigten Einreise gehindert oder zumindest das Verfahren wegen illegaler Einreise fortgesetzt hätte. Allerdings wurden im Zuge der selbstmörderischen „Willkommenspolitik“ von 2015 sämtliche Regeln zur Zuwanderung völlig außer Kraft gesetzt. Die Folgen können fast täglich auf deutschen Straßen oder in Freibädern besichtigt werden.

Morde, Vergewaltigungen, Prügeleien, Messerstechereien, „Ehrenmorde“ und andere archaische Gepflogenheiten dominieren seit sieben Jahren die Schlagzeilen, wobei man sich jedoch nach Kräften bemüht, die Herkunft der Täter zu verschleiern. Die Öffentlichkeit hat sich offenbar bereits an diese Meldungen gewöhnt, die mit der Routine von Unfall-oder Schlechtwetterberichten längst zum alltäglichen Nachrichtenbild gehören.

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