Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)
Gewalttätige Zuwanderer: Demnächst wohl ein häufiges Phänomen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

Flüchtlinge, Migranten, Muslime – Deutschlands letzte Rettung vor dem grünen Untergang?

Es fiel bereits bei den Corona-Einschränkungen auf: Ausgerechnet die Hauptschutzklientel der grünen Volkserzieher, die kunterbunten und kulturbereichernden, aus allen Himmelsrichtungen ins beste Deutschland aller Zeiten einströmenden Migranten taten sich mit erfrischender Ignoranz gegenüber Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverboten und später dann auch der Impfung hervor – wenn auch weniger aus Gründen gezielten zivilen Ungehorsams als vielmehr infolge einer geradezu traditionellen Missachtung staatlicher Bestimmungen in ihren Parallelgesellschaften.

Wenn es in Deutschland im Herbst wirklich ernst werden sollte, wenn uns also kollektiv der Saft abgedreht wird, wenn es Blackouts geben und wir alle frieren und hungern müssen sollten, dann dürfte es interessant werden, wie sich diese „neu hinzugekommenen“ Bevölkerungsteile dann verhalten werden. Vor allem jene, die durch grundfalsche Versprechungen oder Äußerungen verantwortungsloser Willkommenspolitiker und ihrer lobbyistischen Fluchthelfer der Gutmenschenkamarilla nach Deutschland gelockt wurden in der (bislang ja auch voll erfüllten) Erwartung, hier seien staatliche Rundumversorgung und all-inclusive-Alimentation quasi Grundrechte, dürften eine rapide fallende Frustrationstoleranz an den Tag legen – wenn hier plötzlich Zustände einkehren, die denen in ihren Ursprungsländern deutlich ähnlicher sind als dem Schlaraffenland, in dem sie ihre Zukunft planten.

Lustig dürfte es werden…

Was dann passiert, darüber kann man nur spekulieren. Vor allem die Grünen als Hauptverantwortliche dieser hausgemachten Misere nämlich könnten gegenüber der von ihnen dauerbezirzten Zuwanderungscommunity und „Refugees-Umma” in arge Bedrängnis und Erklärungsnöte kommen. Spätestens, wenn der arbeitende Teil der Migranten auf die Straße geht, Krawall macht und mit dem ihm eigenen Temperament so etwas wie eine zuerst kleine, dann womöglich grassierende Revolution anzettelt, wird es lustig. Wie reagieren grüne Verzichtsapostel auf plündernde „Schutzsuchende“ und Brisanten, wenn es gegen sie selbst geht? Was tun sie, wenn die Migrantifa gegen sie zu Felde zieht und sich jene von ihnen abwenden, denen ein voller (und funktionierender) Kühlschrank, Heizung und warmes Wasser wichtiger sind als Öko-Strom und ein Partikularfrieden irgendwo sonst auf der Welt.

Spätestens dann wird sich die interessante Überlegung konkretisieren: Würden die Grünen tatsächlich auf Migranten und Muslime schießen? Diese Frage müssten deutsche Journalisten den Regierenden eigentlich stellen – und zwar mit derselben Schärfe, mit der sie einst Beatrix von Storch nach ihrer Haltung zum hypothetischem Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge versuchten an die Wand zu nageln. Der Unterschied ist: Der Fall, dass es von Seiten der Neubürger hierzulande als erstes rummst, ist ungleich realistischer als die damalige konstruierte Ausgangslage bei der Befragung von Storchs. (DM)

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