Ferda Ataman (Bild: IMAGO / Metodi Popow)
Ferda Ataman (Bild: IMAGO / Metodi Popow)

„Kartoffel-Stampfe“ Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt

Das gibt es wohl nur in Deutschland, das ständig unbrauchbares Personal nach oben gespült wird, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, das wohl auch gar nicht vorhaben. Auf jeden Fall haben die Deutschen-Hasser jetzt freie Bahn:

Der Bundestag hat Ferda Ataman zur neuen Antidiskriminierungsbeauftragten der Bundesregierung gewählt. Die 43-Jährige wurde mit 376 Ja-Stimmen gegen 278 Nein-Stimmen gewählt, 14 Abgeordnete enthielten sich. Die Personalie hatte wegen einiger umstrittener Aussagen der Kolumnistin im Vorfeld einige Wellen geschlagen.

Nach der Wahl kritisierte Unionsfraktionsvize Dorothee Bär: „Mit der Wahl von Frau Ataman führt die Bundesregierung das Amt ad absurdum: Frau Ataman spaltet statt zu einen. Sie legt unterschiedliche Maßstäbe zur Beurteilung von Diskriminierung an, verleugnet Probleme bei der Clan-Kriminalität oder beim Antisemitismus und spottet über die deutsche Mehrheitsgesellschaft.“ Ataman habe kein Interesse am Austausch mit Menschen, die anderer Meinung sind als sie selbst, so Bär.

„Die Nervosität bei der FDP muss groß sein, wenn sie einen solchen Vorschlag von Bundesfamilienministerin Lisa Paus mitträgt, mit dem wohl der linke Flügel der Grünen besänftigt werden sollte, weil er bei den Kabinettsposten zu kurz gekommen ist“, kritisierte die CSU-Politikerin.

Die FDP als machtgeiles Zünglein an der Waage ist maßgeblich am von den´Grünen eingeleiteten Untergang Deutschlands beteiligt. Das sollte man später nicht vergessen. Die alten deutschen weißen Männer werden jetzt auf jeden Fall mal zu spüren kriegen, was Diskriminierung bedeutet. (Mit Material von dts)

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