Umweltministerin Schulze (Foto: Imago)

Schulze: Entwicklungsländer sollen mehr Getreide selbst anbauen, aber bitte schön klimaangepasst und nachhaltig!

Die Klimasekte bei der Arbeit. So viel Arroganz und Überheblichkeit findet man wahrlich nur bei den besserwisserischen Linken:

Entwicklungsministerin und „Oberlehrerin“ Svenja Schulze hat Entwicklungsländer dazu aufgerufen, sich unabhängiger von Weizenimporten zu machen. „Neben der akuten Hilfe kommt es jetzt darauf an, dass Entwicklungsländer mehr selber anbauen können, und zwar klimaangepasst und nachhaltig“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Es geht darum, dass ärmere Länder unabhängiger werden vom Weltmarktgeschehen beim Weizen.“

Das gelinge mit lokalen Getreidesorten wie Sorghum, die an Boden und Klima in Afrika gut angepasst seien. Der russische Angriff auf die Kornkammer Ukraine treibe weltweit Millionen Menschen zusätzlich in den Hunger, beklagte Schulze. „Wenn weltweit die Preise für Lebensmittel steigen, trifft das die Ärmsten zuerst. Denn wer fast sein ganzes Einkommen für Essen ausgeben muss, dem bleibt als Alternative nur der Hunger.“

Frau Schulze sollte sich lieber mal im eigenen Land umschauen. Wenn jemand von Weizenimporten abhängig ist, dann ist es wohl Deutschland. Aber hier werden wichtige Acker- und Anbauflächen lieber für Windkrafträder, Solaranlagen und Biokraftstoff-Material missbraucht. (Mit Material von dts)

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