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Trotz grünem Kriegsgeschrei und Sanktionen: Russland erzielt deutliches Haushalts-Plus

Was auch immer Ideologen anpacken: Es klappt nicht oder entwickelt sich zur Totalkatastrophe. Nun wird klar: Das links-grüne Vorhaben, das eigene Land vor die Hunde gehen zu lassen um Russland zu schaden, klappt hinten und vorne nicht. Zumindest was Russland anbelangt. Während Deutschland „erfolgreich“ an die Wand gefahren wird, verzeichnet Russland trotz Sanktionen ein deutliches Haushaltsplus. Kriegstreiberin Baerbock behauptet aktuell wahrheitswidrig: „Putin opfert sein eigenes Land. Ich frage mich, wie lange das so gehen kann.“ Forderungen nach sofortigem Waffenstillstand nennt die grüne Kriegskönigin „naiv, verstörend, überheblich“.

Das grüne Kriegs- und Vernichtungsgeschrei klingt noch in den Ohren. Zu den verhängten Sanktionen teilte Baerbock mit: „Das wird Russland ruinieren.“ Aber wie immer, wenn diese links-grünen Ideologen am Ruder sind, kann davon ausgegangen werden, dass nichts klappt, sondern wirklich alles in einer Totalkatastrophe endet. Nun wird deutlich, dass das grünen Vorhaben, die Russen zu ruinieren, nicht von Erfolg gekrönt ist.

Denn: Nach Angaben des russischen Finanzministeriums hat das Land in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,374 Billionen Rubel mehr eingenommen als es ausgegeben hat. Das entspricht nach Währungsumrechnung einem Überschuss von 23 Milliarden Euro. Wie zum Beweis, was für kaputte Loser in den westlichen Nationen am Ruder sind, hat Russland trotz der Kosten für den Ukraine-Konflikt und den Folgen der westlichen Sanktionen konnte sein Staatsguthaben vermehren können, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf die Regierung, wie auch die SPD-Trompeten vom RND .

Aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise nahm das Land im ersten Halbjahr allein durch den Verkauf von Öl und Gas mehr als 100 Milliarden Euro ein. Damit hat es bereits jetzt zwei Drittel der für das gesamte Haushaltsjahr 2022 eingeplanten Mittel aus dem Rohstoffhandel erzielt. Die gestiegenen Preise führten dazu, dass Russland trotz geringerer verkaufter Mengen höhere Erlöse erzielen konnten.

Baerbock nennt Forderungen nach sofortigem Waffenstillstand „naiv, verstörend, überheblich“

Deutschland hingegen bewegt sich auf den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund zu. Die Zerstörer in politischer Verantwortung plant laut dem im Juni verabschiedeten Bundeshaushalt für 2022 mit einer Neuverschuldung in Höhe von 138,9 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Haushalt in der Geschichte dieses zum Abschuss freigegebenen Landes seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Damit sollen auch die „Folgen des Ukraine-Konfliktes“, wie die Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingen“ und der Anstieg der Energiepreise, abgefedert werden.

Trotzdem Russland ganz offensichtlich wirtschaftlich nicht – wie beplant – ruiniert wurde, behauptet Annalena Baerbock aktuell wahrheitswidrig: „Putin opfert sein eigenes Land“. Baerbock, die mit ihren rot-grünen Genossen im Gegensatz dazu Deutschland geopfert hat, palavert in einem Interview mit dem Stern, dass es hierzulande nicht zu einer „sozialen Schieflage“ kommen dürfe. Diesen Zustand herbeiregiert, zeigt sich die „Great-Reset“-Grüne aber davon überzeugt, dass „Deutschland über einen langen Zeitraum solidarisch gegenüber der Ukraine bleibe – selbst, wenn der russische Präsident Putin den Gashahn komplett zudreht“.

Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand und der Aufnahme von Verhandlungen, wie zuletzt erneut in einem offenen Brief geäußert, weist die grüne Kriegstreiberin entschieden zurück. „Ich kann nicht verstehen, wie man sich die Welt als erwachsener Mensch so einfach machen kann. Und als Ukrainer empfände ich den Brief als naiv, verstörend, überheblich“, so Baerbock, die einmal mehr zeigt, welche Agenda sie und ihre Truppe verfolgt. (SB)

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