Gauck (Bild: shutterstock.com/Markus Wissmann)
Gauck (Bild: shutterstock.com/Markus Wissmann)

Vorbildlich! Gauck will an die Front

Unser ehemalige Winkaugust Joachim Gauck zeigt wie das Kriegshandwerk geht. Der evangelische Theologe warnt aktuell im Ukrainekonflikt vor falschem Pazifismus und erklärt allen Ernstes, er würde notfalls selbst zur Waffe greifen. Außerdem brauchen die Deutschen nicht so rumheulen, wenn sie jetzt nur einmal im Jahr in den Urlaub fliegen können, meint der 18.000-Euro-monatlich-Vollalimentierte.

Klar. Das Geplapper des mittlerweile 82-jährigen Gauck muss und kann man nicht wirklich ernst nehmen. Aber es hat dennoch seine Qualitäten, wenn der Herr Theologe Gauck in der öffentlich-rechtlichen Quasselrunde „Markus Lanz“ auf die Frage, ob er – würde nicht die Ukraine, sondern Berlin angegriffen – im Brustton der Kriegstreiberei zum Besten gibt: „Ich würde mir wünschen, es nicht tun zu müssen. Aber in einem solchen Fall würde ich es tun, ja“.

Spaltpilz Gauck – Menschen, die sich die Corona-Impfplörre nicht verabreichen lassen wollten, nannte er „bekloppt“ – ließ dann ein wahres links-grünen Gutmenschengewitter über die ZDF-Zwangsbeglückten abregnen. Den pazifistischen Ansatz im persönlichen Leben nannte der ehemalige Pfaffe „ehrenvoll“. Er sei aber ein Ansatz, „der nicht zum Guten führt, sondern der die Dominanz der Bösen, der Verbrecher und der Unmenschlichen zementieren würde“. Ahja!

Wie von der Kanzel herunter donnerte Gauck weiter und warnte vor einer „Kapitulation vor den Gewissenlosen“. Gauck schwadronierte von einer „Neubesichtigung der Notwendigkeit, das zu verteidigen, was uns ans Herz gewachsen ist, was uns Freiheit, inzwischen auch erheblichen Wohlstand gebracht hat“. Es werde zu ertragen sein, wenn in Deutschland beim Heizen die Temperaturen etwas heruntergedimmt würden. „Und eine Wohlstandslücke kann man auch überleben“, meint dieser obersatte Staatsalimentierte mit einem, laut dem Magazin Promimedien, geschätzten Gesamtvermögen von rund 7 Millionen Dollar mit Blick auf die drohenden wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs für Deutschland.

„Wir sind nicht nur die, die Wirtschaftswunder können. Sondern wir sind auch die, die einmal die Zähne zusammenbeißen können, wenn wir damit anderen Menschen helfen können.“ Es gehe um die Frage, ob man wirklich Furcht haben müsse, „dass uns Leben misslingt“, so Gauck. „Oder ob wir nur in eine Phase hineingehen, wo die schönsten Träume nicht verwirklicht werden können, wo wir vielleicht nur einmal in den Urlaub fahren anstatt zweimal.“ Diese Unverschämtheiten müssen sich Bürger, die demnächst mutmaßlich die Entscheidung haben, ob sie sich etwas in den Kühlschrank legen können oder ihre Wohnung auf 15 Grad „hochheizen“, von jemandem anhören, der mit 18.000 Euro monatlich vom Steuerzahler alimentiert wird. Es ist nur noch zum Kotzen. (SB)

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