Foto: Christine Lambrecht (über dts Nachrichtenagentur)

Falscher Job? Verteidigungsministerin gegen Dienstpflicht

Solche Minister, die offensichtlich nicht mal die Jobbeschreibung gelesen, oder aus ganz anderen, bösen Gründen den Posten ergattert haben, gibt es wohl nur in Deutschland, wo sich eine linke demokratiezerstörende Elite breitgemacht hat:

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die Einführung einer Dienstpflicht als nicht hilfreich für die Personalgewinnung der Bundeswehr bezeichnet. „Für mich ist das keine Option“, sagte Lambrecht dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). „Das würde beim Personalaufwuchs akut nicht helfen. Wenn es ohnehin nur um ein halbes Jahr geht, bekomme ich in diesem kurzen Zeitraum niemanden so ausgebildet, wie es die Bundeswehr braucht. Dafür müsste eine Dienstpflicht ein Jahr dauern.“ Ein Pflichtdienst würde die Bundeswehr zudem vor organisatorische Probleme stellen.

„Die Bundeswehr hat aktuell gar nicht die Infrastruktur, jedes Jahr Hunderttausende junge Menschen in ein Pflichtjahr zu nehmen.“ Die Bundeswehr werbe stattdessen für sich als guter und sicherer Arbeitgeber. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte die Einführung einer Dienstpflicht vor einigen Wochen vorgeschlagen.

Was für ein Armutszeugnis stellt diese Bundesministerin eigentlich „ihrer“ Bundeswehr aus? Also für den Verein, für den sie zuständig und verantwortlich ist? Und warum sollte ein Pflichtjahr nicht ein Jahr dauern?

Frau Lambrecht ist wie fast alle ihrer Kollegen eine Fehlbesetzung. Aber das passt ja perfekt bei dieser Ampel. (Mit Material von dts)

 

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