Kindersarg (Bild: shutterstock.com/Freaktography)

Massenhafte Bestellung von Kindersärgen für geimpfte Kinder

Ein verifizierter US-Familienbetrieb zur Herstellung von Särgen reagierte kürzlich auf die Twitter-Nachricht, in der über einen Anstieg von Todesfällen bei geimpften Kindern gesprochen wurde. Das Bestattungsunternehmen bestätigte: „In über 30 Jahren Geschäftstätigkeit haben wir noch nie Särge in Kindergröße in großen Mengen verkauft“. Nun habe man innerhalb von nur 6 Monaten zwei Großaufträge für Särge der Größe 1,52 Meter erhalten.

Ein verifizierter US-Familienbetrieb zur Herstellung von Särgen in den reagierte kürzlich auf die Twitter-Nachricht eines Mannes, der mit Bestattungsunternehmen über einen Anstieg von Todesfällen bei geimpften Kindern gesprochen hatte. Der Sarghersteller bestätigte, dass sein Unternehmen innerhalb einer Spanne von weniger als 6 Monaten zwei Großaufträge für Särge der Größe 1,52 Meter erhalten habe – also Kindergröße.  „Das ist in über 30 Jahren noch nie passiert“, so der Sarghersteller. Er bekräftigte auch seine Überzeugung, dass Impfstoffe Kinder töten und ergänzte: „Wir wissen mittlerweile alle, was vor sich geht.“

Die israelische Journalistin Etana Hecht hat direkt mit der Familie gesprochen, die immerhin zu den größten Sargherstellern Nordamerikas zählt. Der Eigentümer des Unternehmens erklärte ihr gegenüber, dass bei den üblichen Sarggrößen ein Anstieg von 20 Prozent zu verzeichnen sei und bei den kleinen Größen seit Dezember 2021 sogar rund 400 Prozent mehr angefordert worden seien. Hecht fügt hinzu, dass dieser plötzliche Wandel auch von anderen im Bestattungsgewerbe Tätigen wahrgenommen wird.

Im vergangenen Monat erst gab die US-Arzneimittelbehörde FDA grünes Licht für die Verabreichung der Corona-Impfstoffe von Moderna und Pfizer an Kinder ab sechs Monaten. Fast 20 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten sollen damit geimpft worden sein. Bei einem zwei Monate alten Babys soll eine Stunde nach Verabreichung des  experimentellen Impfstoffs ein Herzstillstand eingetreten sein. 58 Babys, die mit mRNA-COVID-19-Impfstoffen geimpft wurden, sollen lebensbedrohliche unerwünschte Ereignisse erlitten haben. (SB)

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