Getreide aus der Ukraine wird wieder geliefert. Wann purzeln die Preise?

Istanbul – Gute Nachrichten für alle Bürger, die kleine oder große Brötchen backen und vor allen Dingen gerne Kuchen naschen: Im Streit um Getreide-Lieferungen aus der Ukraine gibt es einen Durchbruch. Das Land unterschrieb ebenso wie Russland, die Türkei und die Vereinten Nationen am Freitag ein Abkommen, wonach die Lieferungen durch das Schwarze Meer wieder ermöglicht werden. Das bestätigte unter anderem UN-Generalsekretär António Guterres, der für seine Unterschrift nach Istanbul gereist war.

Das Abkommen werde „dazu beitragen, eine Nahrungsmittelknappheitskatastrophe für Millionen weltweit zu vermeiden“, so Guterres. Die Ukraine gilt als einer der größten Getreide-Exporteure der Welt, die Ausfuhr von 20 Millionen Tonnen war zuletzt wegen des Krieges durch Russland blockiert. Dem Vernehmen nach soll nun in Istanbul ein gemeinsames „Kontrollzentrum“ betrieben werden, das die genauen Koordinaten für die Getreidetransporte überwacht.

Man darf gespannt sein, wann sich der Markt nun wieder beruhigt und das Mehl preiswerter wird. Oder wird es hier doch keine Veränderungen geben? (Mit Material von dts)

Themen

Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
AfD
Brisant
Tod (Bild: shutterstock.com/Skyward Kick Productions)
Corona
Deutschland
Gender
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Deutschland
Islam
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Deutschland
Klima
Linke Nummern
Deutschland
Migration
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Deutschland
Selenskiy (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)
Ukraine
Wahlkampf
Wirtschaft