Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Frau Baerbock will Klartext reden

+++ Bei ihrem bevorstehenden Besuch in der Türkei, meldete „n-tv“, will Frau Annalena Baerbock, grünfeministische Außenministrierende der Bundesrepublik, Klartext reden. Es geht um die Animositäten zwischen der Türkei und Griechenland, die allerweil zu eskalieren drohen. Ein inexistenter Experte für Böcke & Schüsse machte vor, wie das in der Türkei vermutlich klingen wird: „So, Herrdogan … Herrerrerr Dogan … Herr Erdogan: Jetzt abba ma Klaatecks … „.

Herrerrerr Dogan zittert schon vor Frau Baerbock – Screenshot Facebook

+++ Dumm geboren, nichts dazugelernt: So sind wir. Gottseidank gibt es die SPD. Individuen, die rein äußerlich noch ein wenig an Männer gemahnen, waren hinter einem Transparent zu sehen, auf welchem zu lesen stand: „Botschaft an alle, die es immer noch nicht kapiert haben: Transmänner sind Männer. Transfrauen sind Frauen.

Kapiert? – Screenshot Facebook

Ein inexistenter Experte für Hinüber, Anmaßung & Hirn erklärte, daß sich Dumme heutzutage für Transgescheite hielten, sei nicht das hauptsächliche Problem. Das Hauptproblem sei, daß die Transgescheiten sich offenbar im Besitz einer Lehrerlaubnis wähnen, weswegen sie auch glauben, sie dürften den wirklich Gescheiten unterstellen, daß die etwas zu kapieren hätten – und nicht sie selber. Dieser Wahn sei mit Zahnschmerzen durchaus vergleichbar, weswegen den Trans*gescheiten der faule Zahn aus Gründen der menschlichen Hilfsbereitschaft auch gezogen werden müsse. Notfalls auch ohne vorherige Lokalanästhesie. +++

+++ Das Ingenieurbüro Konrad Ober gibt auf seiner Webseite bekannt, ins „Exil“ verzogen zu sein.

Konrad Ober im „Exil“ – Screenshot Fa. Ober

Unterdessen redete der grüne Bundeskinderbuchwirtschaftsminister davon, daß „wir“, alle „Europäerinnen und Europäer“ selbstverständlich „unseren Teil“ an den negativen Folgen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu tragen hätten, obwohl er gar nicht von allen Deutschen gewählt wurde, geschweige denn von „Europäerinnen und Europäern“. Seine Kollegen aus der Ampelkoalition, namentlich Herr Hubertus Heil und Frau Nancy Faeser weilten derweilen gutgelaunt bei den Herren Klitschko in Kiew und lächelten bei einem Gläschen Sekt gutgelaunt in die ukrainische Abendsonne. +++

„Stößchen“ in Kiew – Screenshot Facebook

+++ Die Selenskyjs sind auf der Mitleidstour unterwegs. Das amerikanische Schönmenschen-Magazin „Vogue“ fertigte eine Fotoserie der ukrainischen First Lady an, zum Teil auch mit ihrem Herrn Gemahl. Sie hat es ja noch vergleichsweise leicht, er hingegen nicht. Er muß nämlich den Präsidenten machen für die Ukronazis. Sein neuer Geheimdienstchef, der Herr Wassyl Maljuk, paßt auf, daß er weiterhin spurt, der Präsident, nachdem dessen alter Jugendfreund als Geheimdienstchef abgelöst worden ist. Vorwurf: Chef von Verrätern. Despoten sind kurz vor ihrem Untergang meistens von Verrätern verkauft worden. Das ist eine beliebte Behauptung für die Geschichtsschreibung.

Selenskyjs neuer Geheimdienstchef passt auf, daß der Präsident spurt: Herr Wassyl Maljuk – Foto: Dropbox.com

Jede Wette, daß Frau Selenska ihren Gemahl überleben wird. In Russland gab es inzwischen eine Planänderung, wie Außenminister Lawrow verkündete. Wollte der russische Präsident Putin im April die ukrainische Regierung noch im Amte belassen, so will er sie jetzt stürzen. Auch das hätte sich vermeiden lassen. Aber der ukrainische Präsident ist sehr wahrscheinlich nur eine Vorzeigepuppe für die weltweiten Massen. Er hat nicht wirklich etwas zu entscheiden. Die Strippenzieher sitzen ganz woanders als in Kiew. Vermutlich auch deswegen sollen sich alle auf die Fotos in der „Vogue“ konzentrieren. Ein junges, aufstrebendes Paar in einem zerstörten Land.  Soooo traurig. Die First Lady schön frisiert und fein duftend im edlen Tuch vor den Resten der zerstörten Antonov. Was haben die fiesen Russen diesen netten Leuten nur angetan. So glücklich könnten sie sein mit der ganzen zusammengerafften Kohle der vergangenen Jahre. Na ja, wenn Selenskyj bei irgendetwas Profi ist, dann, wenn es um die Show geht. Er ist Schauspieler. Er weiß, welche Knöpfe er drücken muß, um die gewünschten Emotionen zu wecken. Bei mir will es halt einfach nicht klappen. Das Adjektiv, das mir angesichts der völlig unnötigen Zerstörung in seinem Land einfällt: Abgeschmackt. +++

Halten für die „Vogue“ zusammen wie Pech & Schwefel: Wolodymyr Selenskyj und Olena Selenska – Screenshot Facebook

+++ Der grünliche Transraser Sebastian Vettel („Transraser sind Raser. Kapiert es endlich!“) will zum Saisonende damit aufhören, in einem Aston Martin seinen Kollegen in der Formel 1 hinterherzufahren. Er hatte sich offensichtlich selbst ein Tempolimit auferlegt und ist darüber enttäuscht, daß niemand seinem Beispiel folgte. Als er noch zügig unterwegs gewesen ist – vor langer Zeit also – gewann er seinen letzten Weltmeistertitel. Das war 2013. Insgesamt ist er vier Mal Weltmeister geworden, bevor ihm grüne Flausen im Kopf den Gasfuß lähmten. Unbestätigten Gerüchten aus für gewöhnlich schlecht informierten Kreisen zufolge will er die Sache mit dem Rasen allerdings nicht ganz bleiben lassen, sondern auf einem elektrischen Rasenmäher – das Regenbogenfähnchen schwenkend – konkurrenzlos seine Runden drehen bis er von selber eine alte Vettel geworden ist. Sollte er bis dahin geschieden sein, wird er vermutlich Greta Thunberg heiraten, die bis dahin Gregor Thunberg heißen wird. +++

Sebastian Vettel 2022: Pro Tempolimit und auch sonst lahm geworden – Screenshot Facebook

+++ So richtig die Taschen mit der Vermittlung von Maskendeals vollgemacht hatte sich die Tochter des früheren CSU-„Amigos“ Gerold Tandler, Frau Andrea Tandler (39). Um fast 50 Millionen Euro soll es gehen. Der Bayerische Landtag hat einen Untersuchungsausschuß dazu gebildet und die Tochter des vormaligen CSU-Generalsekretärs und bayerischen Innenministers vorgeladen. Ihr Auftritt war eine richtige Show. Baseballkäppi, Sonnenbrille und Maske machten es schier unmöglich, die „Amigo“-Tochter so abzulichten, daß es für die Öffentlichkeit einen Wiedererkennungswert gebracht hätte. Die geschäftstüchtige Frau wird wissen, warum sie lieber nicht von Leuten erkannt werden will, die sie bisher noch nicht kannten. Aussagen machte sie vor dem Untersuchungsausschuß angeblich gar keine. Die „BILD“ veröffentlichte eine Foto der Vermummten. +++

Andrea Tandler (39) bei ihrem Auftritt vor dem Bayerischen Landtag – Foto: Screenshot Facebook

 

 

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