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Das ist der Islam: 1700 Hunde im Iran auf brutalste Weise getötet

Das islamische Mullahregime im Iran hat mehr als 1700 Hund auf grausamste Weise töten lassen. Um die, im Islam als unrein geltenden Hunde ungestört niedermetzeln zu können, wurden Tierschützer zuvor eingesperrt. Dann ging das islamische Gemetzel los. Zum Teil werden Tieren bei solchen „Aktionen“ Säure injiziert, was sie dazu bringt, vor Schmerzen zu wimmern und zu heulen, bevor sie sterben.

Beamte in der iranischen Gemeinde Damavand, westlich der Hauptstadt Teheran, blockierten in der vergangenen Woche die Zufahrtsstraßen zum Tierheim „Gandak Shelter“, um zu verhindern, dass Freiwillige kommen und die Hunde schützen, berichtete der iranische Journalist und Aktivist Masih Alinejad.

„Eine unbeschreibliche Grausamkeit. Das rücksichtslose Regime im Iran griff ein Hundeheim an und tötete mehr als 1.700 streunende Hunde, die von Freiwilligen beschützt wurden. Nur sehr wenige Tiere überlebten. Eine Freiwillige hält unter Tränen einen toten Hund in ihren Armen und sagt: „Das war der verletzlichste und gehorsamste“, erklärt die Frau in dem, auf der Twitter-Seite Masih Alinejad gepostetem Bildmaterial.

Die Tierschützer erklärten, dass alle Hunde im Tierheim Gandak geimpft und sterilisiert gewesen seien und es deshalb keinen Grund für die Behörden gab, die Vierbeiner zu töten. Bereits vor drei Jahren protestierten Tierschützer vor dem Teheraner Rathaus, nachdem Videos über die grausame Tötung streunender Hunde aufgetaucht waren: Ihnen wurde Säure injiziert, was sie dazu brachte, vor Schmerzen zu wimmern und zu heulen, bevor sie starben.

Hundemorde oder die Misshandlung von Hunden ist in islamischen Ländern wie dem Iran keine Seltenheit. In der Steinzeitideologie Islam gelten Hunde als „unrein“. Hunde innerhalb der vier Wände zu halten, zählt zu den Tabus im Islam. Die Hundehaltung ist dem Muslim weder im Haus noch in der Wohnung gestattet. Das gilt ebenso für Tiere wie Wach- und Hütehunde. Diese sind nur aufgrund ihrer „Tätigkeit“ gebilligt. Der Koran teilt den Allahgläubigen mit, dass Engel nur hundefreie Häuser betreten. Wer im Islam Hunde anfasst, wird deshalb ebenfalls unrein. Vor allem der Speichel des Hundes wird als unrein verurteilt. Daher müssen sich alle, die damit in Berührung gekommen sind, waschen. Besonders, um danach wieder ein respektvolles Gebet zu Allah zu sprechen. Besonders schwarze Hunde leiden im Islam. In den Hadithen – gleichgestellt mit dem Koran – heißt es, dass der Teufel sich mitunter in Form eines schwarzen Hundes zeigt. Deshalb ist es erlaubt, schwarze Hunde zu töten. Die dem Islam immanente Grausamkeiten erstrecken sich nicht nur auf Frauen, ethnische Minderheiten oder Ungläubige, sondern zeigen sich in seiner ganzen Unmenschlichkeit auch im „Allah-gefälligen“ Hundehass und kann hier nachgelesen werden.

Das Mullah-Regime im Iran kündigte bereits im Juni ein Gesetz an, das den Besitz von Haustieren untersagen könnte und angeblich auf den Schutz der Bevölkerung abziele. Dem Koran folgend, erklärte das iranische Regime laut der Nachrichtenagentur AFP , dass das Zusammenleben von Menschen mit domestizierten Tieren als „zerstörerisches gesellschaftliches Problem“ gesehen werde. Das Phänomen, erklären sie, könne „die iranische und islamische Lebensweise allmählich verändern“, indem es „menschliche und familiäre Beziehungen durch Gefühle und emotionale Beziehungen zu Tieren ersetzt“. Seit dem vergangenen Jahr ist in Teheran das Ausführen von Hunden verboten und mit bis zu 60 Peitschenhieben unter Strafe gestellt.

Durch die Massenmigration von Muslimen nach Europa und insbesondere nach Deutschland kommt es in zunehmende Zahl zu „religiös-motivierten“ Übergriffen auf Hunde. (SB)

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