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Und noch mehr Gas-Verbrauch: Deutschland sichert fast 24.000 Afghanen Einreise zu

Berlin – Immer hereinspaziert. Die Mehrkosten, wie zum Beispiel die Strom- und Heizkosten, die ja explodieren wie die Bomben im Grunewald, übernimmt wie immer der Suizid gefährdete Steuerzahler, der für die Anderen tatsächlich noch arbeiten geht:

Ein Jahr nach dem Abzug der NATO aus Afghanistan hat Deutschland 23.614 ehemaligen afghanischen Ortskräften und Familienangehörigen die Aufnahme zugesichert. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Angaben des zuständigen Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Danach sind 17.556 von ihnen schon eingereist.

In der Gesamtzahl enthalten sind die Ortskräfte, etwa zivile Helfer für die Bundeswehr oder Dolmetscher: Bisher haben 5.141 Ortskräfte eine Aufnahmezusage bekommen, 3.756 davon sind bisher eingereist. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit besser da als andere europäische Staaten. Denn ähnlich stark am NATO-Einsatz beteiligte Länder haben weniger Afghanen eine neue Heimat geboten.

Dazu gehören Großbritannien und Italien. „Bis heute wurden 10.100 Personen in das Vereinigte Königreich umgesiedelt“, teilte die britische Botschaft der „Welt am Sonntag“ mit. Die Antragsteller, die für die Streitkräfte tätig waren, seien samt Familienanhang aufgenommen worden.

Das italienische Außenministerium genehmigte bisher „1.218 Visa mit begrenzter territorialer Gültigkeit für afghanische Staatsangehörige“. Weitere 278 seien im Rahmen humanitärer Korridore ins Land eingereist. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), sagte der „Welt am Sonntag“: „Deutschland hat bislang mehr Afghaninnen und Afghanen als andere NATO-Länder aufgenommen.“

Doch Grünen-Politikern reicht das nicht. Sie drängen auf großzügigere und schnellere Hilfen. So betont etwa Nordrhein-Westfalens Ministerin für Flucht und Integration, Josefine Paul: „Ich wünsche mir vom Bund, dass das Aufnahmeprogramm zügig umgesetzt wird.“

Aus humanitären Gründen sei es geboten und richtig, dass Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) das Thema bereits kurz nach ihrem Amtsantritt ganz oben auf die politische Agenda gesetzt habe.

Herzlichen Glückwunsch. Mit den Grünen hat Deutschland eine Zukunft – in der wirtschaftlichen Hölle. (Mit Material von dts)

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Biene2018
Biene2018
6. August 2022 12:18

Immer rein damit! Selbst wenn viele von denen hier gleich kriminell auffallen,sei es durch Vergewaltigung ,Mord,Raub oder Körperverletzung,brauchen sie keine Angst zu haben,das sie im Knast frieren müssen oder es an Essen mangelt,das wäre ja menschenunwürdig und diskriminierend. Beim deutschen Michel sieht es da etwas anders aus,da können die Maßnahmen gar nicht hart genug sein. Wer sowas wie wir an “ Politiker“ hat,braucht wahrlich keine Feinde mehr!!!

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