(Symbolbild:Jouwatch)

Hurra, wir bekommen Menschen geschenkt

Diesen denkwürdigen Satz sprach einst die ehemalige Küchenhilfe und heute mit Diäten überversorgte Göring-Eckardt. Nun scheint der Traum dieser überbewerteten Grünin wahr zu werden.

Von Thomas Schlawig

businessinsider.de schrieb nämlich heute: „Experten von Deutsche Bank Research rechnen damit, dass die Einwohnerzahl in Deutschland bis 2030 auf nahezu 86 Millionen wächst. Der Anstieg um mehr als fünf Millionen seit dem Jahr 2011 sei „historisch“.

Weiterhin wird angemerkt, daß es für den Wohlstand in Deutschland kurzfristig zwar Belastungen gäbe, auf mittlere Sicht würden aber die positiven Effekte stark überwiegen. […] Bereits im vergangenen Jahr waren 329.000 mehr Menschen nach Deutschland gezogen, als das Land verließen. Die Einwohnerzahl erhöhte sich durch den gegenläufigen Trend höherer Sterbe- als Geburtenzahlen um gut 100.000.

Die Deutsche Bank rechnet für dieses Jahr einen Nettozuzug von 1,7 Millionen Menschen nach Deutschland. Für das kommende Jahr rechnen die Experten mit einer Zahl von 600.000. Damit erhöht sich die Einwohnerzahl von 83,3 Millionen im Jahr 2021 auf 85,4 Millionen 2023. Die „Flüchtlingswelle“ wäre damit deutlich größer als im Jahr 2015.

Wenn man bedenkt, was die „Flüchtlingswelle“ von 2015 Deutschland bisher beschert hat, kann man sich leicht ausrechnen, was auf uns zukommen wird.

Dabei rechnen die „Ökonomen“ doch tatsächlich mit einer positiven Seite der Zuwanderung. So würden Konsum und Wirtschaftswachstum angeregt, der Mangel an Arbeits- und Fachkräften gemildert und die negativen Folgen der alternden Gesellschaft gedämpft. Langfristig dürfte sich der starke Zuzug auch für öffentlichen Finanzen lohnen, wenn gut ausgebildete Schüler und Hochschulabsolventen auf den Arbeitsmarkt kämen. „Insgesamt dürften mittelfristig die positiven Aspekte überwiegen“, folgern die Bank-Ökonomen.

Ein Land welches solche „Ökonomen“ hat, kann nur dem Untergang geweiht sein. Die Realität sieht nämlich ganz anders aus. So laufen seit 2015 die Kosten für die „Flüchtlinge“ total aus dem Ruder, die Kriminalität hat erschreckende Ausmaße angenommen und Arbeits- und Fachkräfte fehlen trotzdem in allen Bereichen. Die Herkunft dieser neuen „Einwohner“ Deutschlands kann einem nur das Schlimmste befürchten lassen. Es ist doch in der Vergangenheit schon aufgefallen, daß diese Leute eben nicht zu den gut ausgebildeten und vor allem gesetzestreuen Mitmenschen gehören. Sie sind das Präkariat ihrer Heimatländer und tragen die Sitten und Gebräuche ihrer Länder nach Deutschland.

 

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/#professional

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/

Wie dieser Statistik zu entnehmen ist, belaufen sich die Kosten für die Jahre 2020 bis 2015 auf 111,1 Milliarden Euro. Allerdings sind das nicht Kosten des Bundes, sondern Kosten für die der Steuerzahler aufzukommen hat. Um das alles zu finanzieren, soll er laut Forderung von Gesamtmetall-Chef Stefan Wolf erst mit 70 Jahren in Rente gehen können.

So sagte Wolf den Zeitungen der Funke Mediengruppe: „Schaut man sich die demografische Entwicklung und die Belastungen der Sozial- und Rentenkassen an, dann sind die Reserven aufgebraucht. Wir werden länger und mehr arbeiten müssen, stufenweise werden wir auf das Renteneintrittsalter von 70 Jahren hochgehen müssen – auch weil das Lebensalter immer weiter steigt. Ansonsten werde das System mittelfristig nicht mehr finanzierbar sein“.

Die andere Seite der Medaille brachte eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer zum Vorschein, auf welche die Bundesregierung bezüglich der Kosten für ausländische Hartz IV-Empfänger antwortete. So hat Deutschland seit dem Jahr 2010 rund 117 Milliarden Euro (!) allein an ausländische Hartz-IV- Empfänger ausgezahlt. Der Anteil an Leistungsempfängern stieg in den Jahren 2010 bis 2021 um das Doppelte auf fast 40%. Die Hartz IV-Ausgaben stiegen im gleichen Zeitraum von 6,9 Milliarden (2010) auf 13,2 Milliarden (2021) Euro und gingen nur an Nicht-Deutsche.  Ca. 45 Prozent gingen an Empfänger aus den acht größten Asyl-Hauptländern und bereits im Dezember 2021 hatten 52% der neu hinzugekommenen Hartz IV-Empfänger keine deutsche Staatsangehörigkeit. Diese Zahlen werden im laufenden Jahr allerdings noch drastisch ansteigen. Mit Stand 13.05.2022 hat das bundesweite Verteilungssystem „Free“ 831.900 Personen registriert, die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Die Dunkelziffer wird aber als hoch eingeschätzt. Auffallend ist dabei, daß sich unter den „Flüchtlingen“ eine große Zahl an Negern befindet. Der Mainstream nennt diese Leute „afrikanische Studierende“.

Auch zu den enormen Kosten, welche für den Steuerzahler anfallen gibt es eine Kehrseite der Medaille. Wie schon erwähnt, soll das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre steigen. Aber im vermeintlich reichen und besten Deutschland, das es je gegeben hat, lebten im Jahr 2020 in Deutschland 256.000 Menschen ohne eine eigene Wohnung mit Mietvertrag. Davon waren etwa 45.000 obdachlos, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe mit. 2018 wurden noch 237.000 Wohnungslose gezählt.

Zudem schreibt stern.de heute: „In Deutschland sind im vergangenen Jahr 13 Millionen Menschen armutsgefährdet gewesen. Das seien 15,8 Prozent der Bevölkerung, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden anhand erster Ergebnisse der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen mit. Die Zahl sei in etwa so hoch wie 2020, als 13,2 Millionen Menschen von Armut bedroht waren“.

Die Tendenz ist also in allen Bereichen steigend.

Im September 2015 fabulierte Daimler-Chef Zetsche: „Mehr als 800.000 Menschen in Deutschland aufzunehmen, sei eine Herkulesaufgabe. Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben. Natürlich sei nicht jeder Flüchtling ein brillanter Ingenieur, Mechaniker oder Unternehmer, aber wer sein komplettes Leben zurücklasse, sei hoch motiviert. Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“ Studien zufolge drohten fast 40.000 Lehrstellen unbesetzt zu bleiben. Deshalb müssten Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen werden. „Wer an die Zukunft denkt, wird sie nicht abweisen.“

Laut Managermagazin vom 04.07.2016 haben 29 DAX-Konzerne ganze VIER „Flüchtlinge“ eingestellt. Mercedes keinen einzigen.

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