Neugeborenes (Bild: shutterstock.com/fradis_photo)
Neugeborenes (Bild: shutterstock.com/fradis_photo)

Deutschland: Dramatischer Geburtenrückgang seit Anfang 2022

Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Geburten um 12 Prozent zurückgegangen – das sind circa 25’000 Geburten weniger in den ersten vier Monaten des Jahres 2022

Ein Beitrag von Sternfried Müller bei transition.org

Seit Beginn des Jahres 2022 ist in Deutschland ein deutlicher Geburtenrückgang zu verzeichnen. Auch die neusten Daten (Stand August 2022) für den Monat April bestätigen diese Entwicklung.

Es ist äusserst befremdlich, dass dieses alarmierende Phänomen, das in vielen Ländern zu sehen ist, in der Öffentlichkeit nicht entsprechend diskutiert wird. Was sind wir für eine Gesellschaft geworden, die noch nicht einmal darüber spricht, dass plötzlich deutlich weniger Kinder geboren werden?

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Für die ersten vier Monate des Jahres 2022 beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr etwa 12 Prozent (siehe Grafik oben). Das sind circa 25’000 Geburten weniger in den ersten vier Monaten des Jahres. Dazu muss man wissen: In den ersten Monaten des Jahres nehmen die Geburten normalerweise tendenziell zu. Das gilt auch für das Jahr 2022, jedoch ist das Niveau markant niedriger im Vergleich zu den Vorjahren.

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In der obigen Grafik sieht man auch, dass die Geburten Ende 2021 sogar noch angestiegen sind. Der Rückgang der Geburten im Dezember 2021 und Januar 2022 beträgt über 20 Prozent. So etwas hat es in den letzten rund drei Jahrzehnten noch nie gegeben (siehe Grafik unten).

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Was ist der Grund für dieses Phänomen?

Als Ursache wird häufig genannt, dass weniger Ehen geschlossen werden. Auch ohne statistische Analyse sieht man: Zwischen Eheschliessungen und Geburten kann generell ein Zusammenhang konstatiert werden. Manchmal scheint die Zunahme der Geburten den Eheschliessungen voraus zu gehen. In den letzten Jahren hat sich das Bild allerdings geändert. Die Geburtenraten sind seit 2016 in etwa gleichgeblieben und bewegen sich auf relativ hohem Niveau – 2021 war nochmals ein leichter Anstieg zu beobachten.

Die Eheschliessungen gehen jedoch seit 2019 stark zurück. Hierbei handelt es sich um eine Tendenz, die bereits vor Corona eingesetzt hat. Betrachtet man nur die letzten fünf bis sechs Jahre, ist augenscheinlich kein statistischer Zusammenhang mehr auszumachen. Kommt noch hinzu: Heutzutage sind etwa ein Drittel der Neugeborenen uneheliche Kinder – der Rückgang der Eheschliessungen kann somit in keinem Fall alleiniger Grund des Geburtenrückgangs sein.

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Ein gewisser Rückgang der Geburten als Folge der verminderten Eheschliessungen ist zwar mit der Zeit zu erwarten. Trotzdem ist der gegenwärtig zu beobachtende Geburtenrückgang äusserst merkwürdig, weil er von einem Monat auf den anderen erfolgt ist und die Zahl der Geburten seitdem auf über 10 Prozent niedrigerem Niveau verbleibt.

Ob dies hauptsächlich auf die sinkenden Eheschliessungen zurückzuführen ist, ist mehr als fragwürdig. Auch psychologische Gründe (in diesen unsicheren Zeiten keine Kinder in die Welt setzen etc.) sollten wohl eher zu einem allmählichen und nicht zu einem abrupten Rückgang der Zahlen führen. Es stellt sich daher die Frage, was etwa neun Monate vor dem Absacken auf ein niedrigeres Niveau erfolgt ist. Und das waren die sogenannten «Impfungen» an Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter.

Zudem liegen inzwischen eine Fülle von Studien und Berichten vor, die besagen, dass es nach den «Impfungen» zu Totgeburten, Menstruationsstörungen, häufigeren Todesfällen bei Neugeborenen und einer Zunahme von Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt gekommen ist. Hier nur zwei Beispiele (siehe hier und hier).

Statistische Betrachtungen können zwar keinen Beweis liefern, dass die «Impfungen» (oder etwas anderes) Ursache des dramatischen Geburtenrückgangs sind. Im Zusammenhang mit den genannten Berichten liefern sie jedoch starke Verdachtsmomente, dass es so sein könnte.

Verdacht abklären

Es ist daher die Pflicht der zuständigen Politiker und Behörden, diesem Verdacht umgehend und mit Hochdruck nachzugehen; das heisst entsprechende Untersuchungsaufträge an unabhängige Institutionen zu erteilen, in denen kritische Ärzte und Wissenschaftler gleichberechtigt vertreten sind.

Der Verdacht legt nahe, dass es ein Gebot der Vorsicht und der Vernunft ist, eine sofortige Aussetzung der «Impfungen» zu verhängen, bis sicher nachgewiesen ist, dass die «Impfungen» nicht die oder eine Ursache des beispiellosen Geburtenrückgangs sind und eine andere Ursache ermittelt worden ist.

Das schliesst ein, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht mit sofortiger Wirkung ausgesetzt wird. Stattdessen sind die natürlichen Schutz- und Heilmethoden zu fördern.

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Datenquelle für sämtliche Grafiken ist das Deutsche Statistische Bundesamt (Destatis).

Zum Schutz seiner Person erscheint dieser Text unter Pseudonym. Der richtige Name von Sternfried Müller ist der Redaktion namentlich bekannt. Müller ist Diplom-Ingenieur, Buchautor und Privatgelehrter aus Deutschland.



Quelle:

Destatis: Anteil der nichtehelich geborenen Kinder an allen Lebendgeborenen in Deutschland von 1950 bis 2021 – 8. August 2022

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