Überfall mit Messer (Symbolfoto:Von vchal/shutterstock)

Dankeschön an Syrien: #EinMann messert in Wuppertaler Ausländeramt

Im „Haus der Integration“ ist eine Mitarbeiterin des dortig angesiedelten Ausländeramtes schwer verletzt. #EinMann stach mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Das „Dankeschön“ für diese Bereicherung geht dieses Mal nach Syrien.

Im Wuppertaler „Haus der Integration“ wurde am Vormittag eine Mitarbeiterin mit einem Messer schwer verletzt. Unklar sei noch, so der Focus, wo genau der Tatort liegt. Im „Haus der Integration“, in dem sich die Tat ereignete, sind sowohl ein Jobcenter als auch ein Ausländeramt untergebracht. Wie die „Bild-Zeitung“ schreibt, habe sich der Angriff im Ausländeramt ereignet.

Nach Angaben von „Bild“ soll es sich beim Messerkünstler um einen 21-jährigen Merkel-Gast aus Syrien handeln. Er sei im Empfangsbereich über den Tresen gesprungen und habe unvermittelt auf die Frau eingestochen. Ob es sich bei dem Motiv um das sogenannte #SolingenSyndrom handelt, das Macht vom Körper des mutmaßlich rundumversorgten Schutzsuchenden ergriffen hat,  ist bisher noch nicht bekannt. Das Opfer des Syrers wurde laut Polizeiangaben schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Das Amt wurde geschlossen, die Mitarbeiter nach Hause geschickt. Die Mitarbeiter werden teilweise psychologisch betreut.

Zwischenzeitlich wurden auch schon die immergleichen Worthülsen abgespult. Die Betroffenheitsshow gab im benannten Fall Wuppertals grüner Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. Der Vertreter einer Partei, die nicht genug bekommen können von solch einer Bereicherung und deren Oberhäuptlinge sich freuen, dass sich unser Land drastisch ändert, ist wieder einmal „betroffen von diesem schrecklichen Angriff“ und wünschte der Verletzten alles Gute für ihren Genesungsprozess. Sein großer Dank und Respekt entsendete er auch die traumatisierten Kollegen des Opfer, die „mutig und ohne Rücksicht auf eine mögliche eigene Gefährdung eingegriffen und den Täter überwältigt haben. An Dreistigkeit und Frechheit eigentlich kaum zu überbieten, sichert der Grüne zu, dass „wir jetzt alles tun werden, damit alle Kollegen im Haus der Integration auch langfristig die bestmögliche Unterstützung erhalten“.

(SB)

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Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
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