"Letzte Generation" (Bild: Screenshot Twitter)

Klimaterroristen der „Letzten Generation“ foulen jetzt beim Fußball mit

Die von ihrer politischen Vertretung gepuderten Klima-Terroristen aus den Reihen der „Letzten Generation“ stürmten beim Bundesliga-Topspiels des FC Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach am Samstagabend stürmten auf die Borussia-Torpfosten zu, um sich dort im Klimawahnprotest festzubinden. Auch wenn einer der Klimahysteriker von FCB-Angreifer Thomas Müller einen Nacken-Check verpasst bekommen hat, die link-grüne Drohung steht: Das war nur „ein Vorgeschmack“.

Die Auftritte in den sozialen Medien der „Letzten Generation“ strotzen nur so von den ach so mutigen Protestaktionen der Klimapaniker. So wird dort auch die am Samstagabend durchgezappelte Aktion beim Bundesliga-Topspiels des FC Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach mit stolzgeschwellter Brust präsentiert.

Ein, sich dem Verbrechen der Kulturellen Aneignung schuldig gemachter Rastaheini, sowie ein zweiter von insgesamt fünf Weltenretter preschten in der Anfangsphase des Spiels auf die Spieltore zu, um sich dieses Mal nicht festzukleben, sondern anzubinden. Laut der Bild-Zeitung versetzte FCB-Angreifer Thomas Müller einem der Klimaspakkos auf dem Weg zum Tor einen Check. Zudem brüllte der Nationalspieler einen der Klimairren wütend an, riss dessen Arme zur Seite und verhinderte damit, dass dieser seine Patschehändchen mit Kabelbinder am Torpfosten fixieren konnte.

Die von ihren politischen grünen Beschützern mit Steuergeld gepäppelte Truppe – laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ hat das Habeck Bundeswirtschafsministerium rund 156.000 Euro auf ein Vereinskonto der Klimaterrortruppe eingezahlt – kündigte nach der Aktion an, dass die Pfosten-Aktion „nur ein Vorgeschmack“ gewesen sei:

Aktuell rufen die, von der Mainstreampresse immer noch als „Aktivisten“ verharmlosten Gestalten laut TE in Nürnberg zu Straftaten auf. In zahlreichen Klebe-und Blockieraktionen haben die wohlstandsverwahrlosten Klimahysteriker Straßen und Autobahnauffahrten blockiert und dadurch Menschenleben gefährdet, da Krankenwagen im so provozierten Verkehrsstau gefangen waren.

Bislang wurden über 800 Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren (Stand Juli) gegen die gemeingefährlichen Klimadeppen eingeleitet. Die Vorwürfe lauten etwa gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Bislang sitzt jedoch keiner der Letzen-Generation-Terroristen hinter Gittern. Ende der vergangenen Woche wurde gegen einige der  Autobahn-Blockierer nun Strafbefehle erlassen. Nachdem Einspruch eingelegt worden ist, kommt es nun zu Prozessen, berichte unter anderem die taz unter Tränen. (SB)

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