Schwedendemokraten (shutterstock.com/Michael715)

Schwedendemokraten kurz vor dem Ziel

Die Wahl in Schweden am 11. September dürfte – wie die in Italien – spannend werden. Denn, so die Befürchtung der links-grünen Meinungsjournaille: Die rechts-konservativen Schwedendemokraten stehen kurz vor ihrem Ziel.

Die Wahl in Schweden am 11. September kommt ein Jahr zu spät. Nach dem erfolgreichen Misstrauensvotum gegen Stefan Löfvén im Sommer 2021 wegen Mietpreise waren die Liberalen aus dem sogenannten „Januarabkommen“ ausgestiegen. Danach hatte der rot-grün-liberale Block keine Mehrheit mehr. Er bestand noch aus dem rot-rot-grünen Gemisch von Sozialdemokraten, der grünen Miljöpartiet, der Linkspartei und der Zentrumspartei. Im schwedischen Parlament sind derzeit vier linke und vier rechte Parteien vertreten.

Die jüngsten Umfragewerte vor der Parlamentswahl im September zeigen: Es ist ihm gelungen. Die Rechtspopulisten haben die anderen Oppositionsparteien überholt und sind nun die stärksten Herausforderer für die amtierenden Sozialdemokraten. „Sicherheit, Verbrechensbekämpfung. Das sind für die Wähler die wichtigsten Themen. Ich merke das immer wieder, wenn ich mit Menschen im ganzen Land rede. Kriminelle Banden, Einbrechernetzwerke aus dem Ausland, die durch Schweden ziehen und Dinge aus Häusern oder Booten stehlen. Das ist das Wichtigste, womit wir uns jetzt beschäftigen müssen“, so der Chef der Schwedendemokraten, Jimmie Akesson. „Wir wollen, dass die Dinge besser werden“, sagt Akesson gegenüber der Nachrichtenagentur AP. „Deshalb begrüßen wir es, wenn andere Parteien unsere Politik übernehmen. Aber uns Schwedendemokraten ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sie ihre Versprechen auch halten. Wir wollen eine Art Wachhund sein, der dafür sorgt, dass sie auch wirklich zu ihrem Wort stehen.“

Schweden, lange als das Musterland von Sozialismus und Massenmigration angepriesen, steht längst schon vor seinem Multi-Kulti-Scherbenhaufen. Schweden erlebt derzeit das böse Erwachen einer völlig realitätsfremden Migrationspolitik. In vielen Städten sorgen vorwiegend muslimische Jugendliche für bürgerkriegsähnliche Zustände, attackieren offen unter ‚Allahu-Akbar-Gebrüll‘ die Polizei sowie Unbeteiligte mit roher Gewalt. Ein Erwachen, das den Deutschen zeitnah mit einer ganzen Grausamkeit bevorsteht. (SB)

 

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