Deutscher Energie-Wahnwitz (Foto:Imago/Große)

Selten so gelacht: Grüne beharren auf Kohleausstieg, die Schweiz will Atommüll an deutscher Grenze lagern

Deutschland wird mit Hilfe sämtlicher Parteien, außer der AfD zum Deppenland. Denn um uns herum regiert die Vernunft, nur in Berlin regiert der grüne Wahnsinn:

Trotz der Energiekrise beharren die Grünen nämlich immer noch auf einem vorgezogenen Kohleausstieg. „Es ist notwendig, dass wir 2030 aus der Kohle aussteigen – allein schon, um unsere Klimaziele zu erreichen“, sagte Parteichefin Ricarda Lang den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Das wollen wir auf unserem Parteitag bekräftigen.“

Eine sichere Energieversorgung und der Kampf gegen die Klimakrise seien zwei Seiten derselben Medaille, so Lang. „Wer beides gegeneinander ausspielt, setzt wissentlich unsere Handlungsfähigkeit und die Freiheit künftiger Generationen aufs Spiel. Niemand kann es sich erlauben, so zu tun, als könnte das Klima jetzt mal warten.“

Deutschland sei auf einem guten Weg, „tatsächlich unabhängig zu werden von den Energielieferungen des Kriegsverbrechers Wladimir Putin“, fügte die Grünen-Chefin hinzu. Eine deutsche Schiefergas-Förderung lehnte Lang ab. „Fracking nützt uns in der aktuellen Lage gar nichts. Es würde Jahre dauern, solche Vorkommen zu erschließen“, sagte sie. „Bis dahin sind wir mit den Erneuerbaren an einem Punkt, der weitere Investitionen in Fossile überflüssig macht.“ Der Weg aus der Krise seien sind Sonne und Wind.

„Und wir können es schaffen, Strom bis 2035 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.“

Auf welchem Planeten lebt diese Politikerin? Will sie etwa Sonne und Wind ebenfalls mit Steuergeldern erpressen? Was ist, wenn beide das grüne Spiel nicht mitspielen wollen?

Bei den Grünen scheint der menschliche Größenwahn am stärksten ausgeprägt zu sein.

Derweil kritisiert die Union im Bundestag das Vorhaben der Schweiz, in der Standortregion Nördlich Lägern nahe der deutschen Grenze ein Atommüll-Endlager zu platzieren. „Niemand möchte ein Atomendlager dort haben, wo er lebt“, sagte der Vorsitzende der Deutsch-Schweizerischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, Felix Schreiner (CDU), am Samstagabend. „Deshalb teile ich die Sorgen der Menschen, die durch eine Tiefenlagerung hochradioaktiver Abfälle in unmittelbarer Nähe zur deutsch-schweizerischen Grenze betroffen sind.“

Er habe in den vergangenen Tagen bereits zahlreiche Gespräche geführt, die an die vergangenen Jahre anknüpften. „Mit dem Schweizer Botschafter in Berlin, Paul Seger, war ich in der vergangenen Woche ebenfalls in Kontakt wie mit dem deutschen Botschafter in Bern, Michael Flügger. Am kommenden Montag werde ich in meiner Funktion als Vorsitzender der Deutsch-Schweizerischen Parlamentariergruppe und als direkt gewählter Abgeordneter des betroffenen Wahlkreises in Bern Gespräche mit Vertretern des Bundesrates und der Bundesversammlung führen“, kündigte er an.

„Im Rahmen des weiteren Verfahrens muss die Eidgenossenschaft Schweiz darlegen, dass sie die radiologischen Auswirkungen und Risiken eines Tiefenlagers vollumfänglich untersucht, abgewogen und in das Verhältnis anderer, möglicherweise in Frage kommender Standorte gesetzt hat“, forderte Schreiner. Die betroffene Region am Hochrhein sei in den vergangenen Jahren gemeinsam aufgetreten und habe versucht, den Prozess des Schweizer Nachbars bestmöglich zu führen. „Daran muss angeknüpft werden. Deshalb ist es die kommenden Jahre entscheidend, dass die Region ihren Einfluss geltend macht und alle relevanten Fragen geklärt sind“, so der CDU-Politiker. Dazu gehörten „die Auswirkungen über und unter der Erde, wie die zu erwartenden Emissionen von Bauarbeiten und Transporten sowie die Gefahren beim Grundwasser und bei ausgehenden Strahlenexpositionen“. Am Ende brauche es einen Standort, „dessen Sicherheit für die Bevölkerung und die Natur vollumfänglich gewährleistet ist“, verlangte Schreiner.

„Alles andere ist nicht hinnehmbar.“

Und was ist, wenn die Schweiz nicht einlenkt? Wird dann der Schweizer Käse boykottiert? Gibt es ein Importverbot für Schweizer Uhren?

Deutschland ist von Atomstrom umzingelt und wird dank der klimawahnsinnigen Politiker in die Steinzeit zurück katapultiert. (Mit Material von dts)

Themen

AfD
Brisant
Corona
Der Muezzin ruft jetzt in Köln; Bild: Privat
Deutschland
Gender
International
Islam
Corona
Brisant
Linke Nummern
Deutschland
Deutschland
Satire
Ukraine
Politik
Wirtschaft