Entspannen in der Hängematte; Bild: Shutterstock
Ein Bürger-Gelder in der sozialen Hängematte(Symbolbild: Shutterstock)

Handwerk übt zurecht massive Kritik am Bürgergeld-Konzept von Heil

Berlin – Das Bürgergeld der Bolschewisten dient nur einem einzigen Zweck: So schnell wie möglich dieses Land in den wirtschaftlichen Bankrott zu zerren. Denn schon jetzt werden diejenigen, die noch arbeiten gehen, massiv bestraft. Der Staat knöpft ihnen über die Hälfte des Lohnes ab und der Rest geht dann für Energiekosten flöten. Wer sich dagegen in die Hängematte legt und sich ALLES bezahlen lässt, hat mehr vom Leben. Außerdem ist das Bürgergeld ein Lockruf für die ganze Welt und wird noch mehr „Sozialhilfeempfänger“ nach Deutschland treiben. Aber genau das ist so gewollt. Doch nun gibt es sowas wie sanfte Kritik:

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer kritisiert das Bürgergeld-Konzept der Bundesregierung scharf und warnt vor falschen Anreizen für Geringverdiener. „Langzeitarbeitslose brauchen Unterstützung, um wieder in Arbeit zu kommen. Das gewährleistet das Bürgergeld-Konzept nicht ausreichend, daher finden wir es nicht gut“, sagte Wollseifer der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe).

„Denn es sorgt für Demotivation bei denjenigen, die mit einem geringen Gehalt regulär arbeiten. Am unteren Ende verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen regulärer Arbeit und dem Bürgergeld“, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). „Viele fragen sich, warum soll ich morgens um 7 Uhr schon arbeiten, wenn derjenige, der das Bürgergeld bezieht, fast das Gleiche bekommt“, so Wollseifer.

„Die Verbesserungen für die Bezieher beim Schonvermögen, der Wegfall von Sanktionen, die deutliche Anhebung des Regelsatzes, die komplette Übernahme der stark gestiegenen Heizkosten – all das wird dazu führen, dass sich für mehr Menschen als bisher das Nicht-Arbeiten mehr lohnt als das Arbeiten“, sagte er. Der Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Einführung des Bürgergelds in der Hartz-IV-Nachfolge ab 1. Januar 2023 soll an diesem Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden.

Leider hat das Handwerk und der Mittelstand keine so große Lobby wie die Linken. Und das könnte den Untergang dieses Landes beschleunigen.

Hier noch ein guter Kommentar – auf Facebook gefunden:

Ein Schlag ins Gesicht aller arbeitenden Niedriglöhner. Das „Bürgergeld“ – besser gesagt- bedingungslose Grundeinkommen – bei gleichzeitig immer höheren Energiepreisen bzw. Spritkosten für den Arbeitsweg – wird dazu führen, dass sich immer mehr arbeitende Menschen fragen werden, warum sie überhaupt noch malochen gehen sollten. Die Regiergung fördert Arbeitslosigkeit/ Hartz4-Konsum und zusätzlich auch den Weg vieler in die Schwarzarbeit. Was für ein Irrsinn!
Im übrigen wird eine Gruppe ARBEITENDER vollkommen ignoriert: Jene Menschen, die unabhängig von ihrem Verdienst wegen Schulden oder Unterhaltsverpflichtungen mit dem aktuellen Existenzminimum von 1.160 Euro auskommen müssen. Eine relevante Anhebung des Satzes hat es trotz dramatischer Steigerungen im Strom/Gas/Sprit/Lebensmittel/Mietsektor seit Jahren nicht gegeben. Auch hier werden sich viele in ihrer Existenz Betroffene zunehmend mit der Frage beschäftigen, ob sie als Hartz4-Empfänger nicht deutlich besser gestellt wären!

(Mit Material von dts)

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