Winterhilfe (Bild: Screenshot)

Irres sozialistisches Shithole: Berliner Senat will ein Netzwerk der Wärme gegen Rechts schaffen

Welche Höhen des absoluten Irrsinns mittlerweile erklommen wurden, zeigt das Vorhaben des roten Senats in Berlin: Damit es den Berlinern nicht kalt ums Herz wird, will dieser ein Netzwerk der Wärme errichten. Um dem  „Krisenwinter zu trotzen“, sollen viele öffentliche Gebäude Schutz bieten.

Diese Idee entspringt dem knallroten Hirn der Genossin Sozialsenatorin Katja Kipping und erinnert an den Suppenküchen- und Wärmestuben-Flair den es für die breite Masse letztmalig während des II. WK gab.  Durch ein einheitliches Logo an der Tür gekennzeichnet will Kipping Berliner auf „Wärmepunkte“ in Senioren-Begegnungsstätten, Kantinen, Museen, Bibliotheken, aber auch im Pausenraum eines Start-ups hinweisen lassen, dass es dort „Wärme“ gibt. Im sozialistisch heruntergewirtschaften Shithole Berlin soll im Spätherbst eine Internet-Karte über Standorte, Angebote und Öffnungszeiten informieren. Dort soll es Beratung zum Energiesparen, aber auch gemeinsamen Kochen und Essen geben.

„Wir wollen Vereinsamung verhindern. Es soll Orte geben, wo es sich lohnt vorbeizukommen.“ Kippings politisches Ziel ist auch, „die Stadtgesellschaft immun zu machen gegen rechte Stimmungsmache“. Man wolle jedoch, so die Vollblutsozialistin Kipping, keine konkreten Wärmehallen zum Aufwärmen von frierenden Berlinern (außer bei Notfällen). Eine große Halle sei laut Kipping keine Hilfe – weder aus Energiegründen noch wegen der Corona-Gefahr.

„Das Ziel ist, sich unterzuhaken, um gemeinsam durch diesen Winter zu kommen“, so Kipping mit der Internationalen auf den Lippen. Der sozialistische Budenzauber scheint jedoch nicht überall gut anzukommen, auch wenn der eine oder andere bereits weitaus kreativer Ideen anzubieten hat:

„Hallöchen. An jeder größeren Kreuzung in der Stadt könnte man doch eine Ghettotonne hinstellen. Brauch ich womöglich kein 29 Euro Ticket und keine Parkgebühren bezahlen. Das nennt man dann sparen. Man trifft die Nachbarschaft vielleicht noch Resteessen und alles wird gut. :-)“

„Selten größeren Unfug gelesen.“

„Willkommen in Berlin im Jahre 2022 – wo sich frierende Rentner in warmen Küchen aufwärmen und dann in ihre langsam verschimmelnden Wohnungen zurückkehren müssen“

(SB)

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