Al Gore, Umweltaktivist und falscher Prophet (Foto:Imago/AAP)

Weil er ein „Klimaleugner“ ist: Al Gore fordert Entlassung des Weltbank-Chefs

Weil David Malpass, Chef der Weltbank, sich weigerte, zu erklären, ob er den wissenschaftlichen Konsens über die globale Erwärmung anerkennt, fordert der Klimahysterieanheizer und ehemalige US-Vizepräsident Al Gore seine Entlassung.

Weltbank-Chef Malpass wollte sich auf einer von der New York Times organisierten Podiumsdiskussion nicht dazu äußern, ob er den angeblichen „wissenschaftlichen Konsens über die Ursachen der Klimakrise“ – gemeint ist die durch nichts belegte These des menschgemachten Klimawandels-  anerkenne. Wiederholt und penetrant wurde er auf die Behauptung des Klimahysterikers und ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore angesprochen und gefragt, ob die Verbrennung fossiler Brennstoffe durch den Menschen zu einer „schnellen und gefährlichen Erwärmung des Planeten“ führt.

Nach dem Malpass, von Ex-Präsident Donald Trump für eine fünfjährige Amtszeit im Jahr 2019 ernannt, nicht die gewünschte Zustimmungsreaktion ob der unbelegten Thesen zeigte und stattdessen kurz und knapp erklärte: „Ich bin kein Wissenschaftler“, fordert nun Gore: „Wir brauchen einen neuen Chef der Weltbank. Es ist lächerlich, einen Klimaleugner an der Spitze der Weltbank zu haben“.

In die Hetze von Al Gore – der Klimapanikanheizer produzierte den vor Fehlern und Unwahrheiten nur so strotzenden Klimahysterikerfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ und verdiente und verdient durch sein gewerbsmäßigbetriebene Klimamafia zum schwer reichen Mann – wird breit unterstützt:

„Es ist an der Zeit, dass das Weiße Haus und die Regierungen in aller Welt gründlich darüber nachdenken, wen sie an der Spitze der Weltbank haben wollen“, sagte Sonia Dunlop von der Denkfabrik E3G. „Man muss kein Wissenschaftler sein, um die Klimawissenschaft zu verstehen.“

Der US-Sonderbeauftragte für den Klimawandel, der an einer separaten Podiumsdiskussion teilnahm, wurde ebenfalls gefragt, ob der Präsident der Weltbank das Vertrauen des Weißen Hauses genießt. Kerry lehnte den Angaben nach einen Kommentar ab und sagte: „Das ist die Entscheidung des Präsidenten.“ Er deutete jedoch an, dass die Unterstützung für die Haltung der Bank in der US-Regierung dünn gesät sei. Zu den multilateralen Entwicklungsbanken und ihrer Rolle in der Klimakrise sagte Kerry: „Wir brauchen eine große Reform, eine große Umstrukturierung“. Sprich: Einen Great Reset. (SB)

 

 

Al Gore- Ein unverschämter Lügner?

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