Hier sehen Sie ein typisches deutsches Unternehmen aus dem Jahr 2022 (Foto: thomas eder/Shutterstock)

Die steuerfreie Arbeitgeber-Pauschale ist asozial, liebe Regierung!

Das ist mal wieder typisch für diese Bundesregierung, oder besser für diese Sozialisten, die gerade Regierung spielen: Mist bauen und den dann die anderen ausbaden lassen. Die steuerfreie Arbeitgeber-Pauschale ist wieder so ein asoziales Projekt, das niemanden wirklich etwas nützt, das nur beweisen soll, dass man alles dafür tut, damit keiner alleine im Regen steht. Doch die Realität ist eine andere:

Angesichts der hohen Energiepreise geht der Mittelstand davon aus, dass die nun vom Bundeskabinett beschlossene steuerfreie Arbeitgeber-Pauschale von vielen kleinen und mittleren Unternehmen nicht ausgezahlt werden kann. „Der Mittelstand sieht die Inflationsprämie, so wie sie von der Regierung konzipiert wurde, weiterhin als falsch und unverantwortlich an“, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Markus Jerger, der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). „Zum einen fehlen vielen kleinen und mittleren Unternehmen derzeit schlicht die Mittel, um eine solche Prämie an ihre Belegschaft zahlen zu können.

Zum anderen verlagert der Staat ungerechterweise die Abfederung der aktuellen Belastungen auf die Unternehmen, deren Liquidität ohnehin stark belastet ist“, sagte Jerger. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation würden sich viele kleine und mittlere Unternehmen die Zahlung der Prämie an ihre Belegschaft kaum leisten können. „Sie können kaum die Energiepreise bezahlen, geschweige denn einen spontanen Mittelabfluss von mehreren 10.000 Euro verkraften. Sie kämpfen in Folge der Energiepreisexplosion um das wirtschaftliche Überleben und den Fortbestand ihrer Existenz“, sagte Jerger. „Wir gehen daher eher davon aus, dass diese Einmalzahlung – wie bereits bei der Coronaprämie – ausschließlich Angestellten zugutekommen wird, die unter Tarifverträgen in großen Unternehmen beschäftigt sind“, so der BVMW-Chef. Als bessere Lösungen führte er einen zeitlich befristeten Verzicht auf Steuervorauszahlungen oder die Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags von zwei auf fünf Jahre ins Feld.

„Auch würden die Beschäftigten von einer Senkung der Steuern und Sozialabgaben deutlich schneller und dauerhafter profitieren als von einer schlichten Einmalzahlung“, so Jerger weiter.

Bevor diese Regierung allerdings die Steuern und Sozialabgaben senkt, fallen Weihnachten und Ostern auf einen Tag, schließlich muss man ja die Lieblingsprojekte finanzieren lassen. Der Kampf gegen Rechts, die Aufrüstung, die Corona-Pakete und die Bevölkerungs-Austauschprogramme kosten eine Stange Steuergeld. (Mit Material von dts)

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Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
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