Dalli Dalli - Corona Edition; Bild: Collage
Alles vorbei, als sei nix gewesen - und zurück zur Tagesordnung? (Dalli Dalli - Corona Edition; Bild: Collage)

Corona-Generäle blasen zum Rückzug!

Während offensichtlich nur noch die mehrfach Geimpften sich mit Corona abplagen müssen und in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie auf Druck der Bundesregierung und der Pharmaindustrie, der dieser unterstellten Ärzte und Apotheker, sowie den braven Propaganda-Medien des Staates ihr Immunsystem zerstört haben, flacht das ganze Drama immer mehr zu einem ganz normalen Schnupfen ab.

Das merken nun auch die Corona-Generäle und blasen zum Rückzug:

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) stellt zum Beispiel wieder einmal ein Ende aller Corona-Maßnahmen in Aussicht – diesmal für das nächste Frühjahr. „Wenn die Lage in den Krankenhäusern diesen Winter stabil bleibt, gehört Corona ab dem Frühjahr mit großer Wahrscheinlichkeit zum allgemeinen Lebensrisiko und die letzten Maßnahmen könnten auslaufen“, sagte Buschmann der „Bild am Sonntag“. „Dann bräuchte es auch im öffentlichen Nah- und Fernverkehr keine Maskenpflicht mehr.“

Den Bundesländern empfahl Buschmann, nach eigenem Ermessen auf die Quarantänepflicht für Corona-Infizierte zu verzichten: „Wenn ein Bundesland der Überzeugung ist, dass es vertretbar ist, Isolationspflichten aufzuheben, kann es das tun. Daher kann ich diesen Landesregierungen nur zurufen: Geht doch voran, ihr habt alle Möglichkeiten“, so der Justizminister. Dies könnten die Länder in eigenem Ermessen entscheiden.

Vom RKI gebe es dazu lediglich eine Empfehlung.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der sich ja angeblich im Krieg gegen Putin befindet, hat jetzt sogar Fehleinschätzungen im Zusammenhang mit den von ihm geforderten Corona-Maßnahmen eingestanden und will sich offensichtlich aus der Verantwortung stehlen. So sagte er mit Blick auf das Infektionsschutzgesetz, dass es gut sei, dass er nicht alle seine ursprünglich gesetzten Ziele habe durchsetzen können.“Aufgeben musste ich übrigens auch eine Regel, die ich im Nachhinein selber kritisch bewerten würde“, sagte Lauterbach der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Ursprünglich habe er gewollt, dass Schulkinder strenger getestet würden.

„Das haben wir gekippt. Und das ist gut so. Das hätte Kinder zu stark beeinträchtigt. Das sehe ich jetzt auch so.“ Lauterbach führte seine Einsicht auch auf Gegenwind aus den Reihen der Opposition zurück. „Nur weil die Kritik von der Opposition kommt, sollte man nicht stur sein.“

Der Minister unterstrich außerdem, dass die Politik sich nicht nach der Wissenschaft richten müsse. „Ich akzeptiere zu 100 Prozent das Primat der Politik. Und das bedeutet, dass politische Entscheidungen auch anders fallen können, als die Wissenschaft empfiehlt. Das ist richtig so.“ Das bezog Lauterbach auch auf die Entscheidung gegen eine allgemeine Impfpflicht, für die er lange gekämpft hatte.

Will Lauterbach etwa als Gegner der Impfpflicht in die Geschichte eingehen. Er hat lediglich einen Rückzieher gemacht, als er gemerkt hat, dass er mit diesem Wahnsinn nicht durchkommt. Wann wird einrichtungsbezogene Impfpflicht denn jetzt abgeschafft? Auch erst im nächsten Frühjahr.

Man kann nur hoffen, dass all die Verantwortlichen, auch die Corona-Journalisten nach einer Aufbereitung dieses wohl größten Pharma-Skandals zur Verantwortung gezogen werden. Aber hoffen ist nicht wissen, außerdem leben wir in Deutschland, wo keiner irgendeine Konsequenz ziehen muss.

Warum jetzt Herr Buschmann so zurückrudert, erfahren wir hier:

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(Mit Material von dts)

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