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Deutsche Pflegerat schlägt Alarm: „Wir werden die Menschen nicht mehr versorgen können“

Während das Geld für die Versorgung von immer mehr „Flüchtlingen“ in Deutschland ungehindert sprudelt, will Gesundheitsminister Lauterbach die Pflege der Alten mit Vorgaben zur Anzahl einzusetzender Pflegekräfte deckeln und abhängig von den Finanzen machen. Der Deutsche Pflegerat warnt den Corona-Papst: „Wir werden in zehn Jahren die Menschen nicht mehr versorgen können.“

Die Pflegeversicherung ist dramatisch unterfinanziert. Ein Milliardendefizit ist auch hier absehbar. Weil sich die aktuelle, wie auch die vorherige Bundesregierung nicht um eine ausreichende Finanzierung der Pflegeversicherung gekümmert hat, sondern lieber das Geld an den einen Rest der Welt verteilt, während der andere nach Deutschland „flieht“ und dort rundumversorgt wird, muss dieser Zweig der Sozialversicherung aktuell mit Notdarlehen der Steuerzahler über Wasser gehalten werden.

Nun hat der Corona-Hysteriker auf dem Posten des Bundesgesundheitsministers, Karl Lauterbach, angekündigt, dem Finanzminister Eingriffsmöglichkeit bei der Krankenversicherung zu schaffen. Künftig soll der laut Parteibuch liberale Kassenwart detailliert mitbestimmen können, wie Patienten im Krankenhaus versorgt werden. Konkret geht es um die Festlegung, wie viele Pflegekräfte in Kliniken eingesetzt werden laut des „Krankenhauspflege-Entlastungsgesetz“ von Karli Lauterbach.

Darin heißt es im Unterschied zu ersten Entwürfen aus dem Gesundheitsministerium, Einzelheiten der neu geplanten Personalbemessung würden durch Rechtsverordnung „im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen“ festgelegt. Das betreffe unter anderem die Bestimmung des Pflegebedarfs eines Patienten, die Anzahl der in einer Station einzusetzenden Pflegekräfte und die Zusammensetzung des Pflegepersonals je nach beruflicher Qualifikation, berichtet hierzu das SPD-dominierte „Recherchenetzwerk“ RND.

Der Deutsche Pflegerat schlägt ob Lauterbachs Pläne Alarm: „Wenn das die Haltung zur Pflege ist, dann können wir die Arbeit in Kliniken für Pflegefachpersonen nicht mehr empfehlen“, so die Präsidentin des Pflegerates, Christine Vogler, gegenüber dem Spiegel. Die Sorge: Die Pläne könnten zur Folge haben, dass im nächsten Jahrzehnt immer mehr Menschen zu Hause versorgt werden müssten.

Lauterbachs neueste Idee hat nicht nur Folgen für die Heimbewohner, sondern insbesondere für die zu Hause gepflegten Menschen und deren Familien. Die dramatische Unterfinanzierung führt schließlich dazu, dass die ohnehin stark belasteten Angehörigen sich immer weniger fremde Hilfe leisten können. Hinzukommen die, für viele nicht mehr zu stemmenden Lebenshaltungskosten aufgrund einer politisch herbeigeführten Energiepreisexplosion.

Karl Lauterbach dementiert aktuell die Befürchtungen und zwitschert durch die Gegend:

Allein: Wer glaubt dieser historischen Fehlbesetzung auch nur ein Wort? (SB)

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