Cem Özdemir (Foto: Imago)

Geht es uns zu gut? Özdemir ruft zu verstärkten Lebensmittelspenden für die Ukraine auf

Immer gegen die Eigenen und alles für die Anderen – so könnte das Motto der grünen Landzerstörer sein. Während sich immer weniger Bürger Butter aufs Brot schmieren können, sich in den Supermarkt-Regalen immer größere Lücken auftun, es bei den Tafeln lange Warteschlangen gibt, fordern die Grünen von den deutschen Bürgern noch mehr Opfer, um der armen Ukraine unter die Arme zu greifen:

Ernährungsminister Cem Özdemir hat die Wirtschaft zu verstärkten Lebensmittelspenden für die Ukraine aufgerufen. „Über die Koordinierungsstelle meines Ministeriums sind mehr als 400 Hilfslieferungen mit über 12.000 Paletten in die Ukraine gebracht worden“, sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Für die anhaltende Spendenbereitschaft bin ich der deutschen Wirtschaft sehr dankbar.“

Auf dieses Engagement werde es in den kommenden Wintermonaten wieder verstärkt ankommen.

Die kommenden Wintermonate werden ganz besonders für die deutschen Bürger dramatisch werden. Sie hocken dann in kalten und dunklen Wohnungen, starren auf leere Kühlschränke und müssen sich vielleicht sogar gegen Plünderungen wehren.

Aber all das interessiert so einen Typen wie Özdemir nicht. Er ist ein Grüner. Und damit ist alles gesagt. (Mit Material von dts)

 

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