Angst (Bild: shutterstock.com/Von Vikafoto33)

Na sowas! Deutsche haben seit Pandemie mehr Angst

Die ganze Corona-Nummer hatte etwas mit Psycho-Terror zu tun. Durch die permanenten Horrorgeschichten, erst von Spahn und dann von Lauterbach, die dann durch die staatshörigen Medien verbreitet wurden, hat sehr viele Bürger zu Psycho-Wracks gemacht. Das Virus ist so gut wie verschwunden, die Angst ist geblieben und hat sich in vielen Seelen festgefressen:

Die Deutschen haben seit Beginn der Corona-Pandemie mehr Angststörungen und andere Psycho-Probleme – was womöglich auch andere Gründe haben könnte. Das legt eine Untersuchung des Robert-Koch-Institus (RKI) nahe, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Depressive Symptome, also Interessenverlust und Niedergeschlagenheit, gingen in der Zeit der ersten Covid-19-Welle und im Sommer 2020 gegenüber demselben Zeitraum in 2019 zunächst zurück, von Herbst 2020 bis Frühjahr 2021 und von Ende 2021 bis Frühjahr 2022 nahmen sie dann aber deutlich zu.

Eine auffällige Symptombelastung lag im Zeitraum März-September 2019 noch bei 11 Prozent der Bevölkerung vor, in den ersten Pandemiemonaten – zwischen März und September 2020 – sank er auf etwa 9 Prozent, stieg aber auf 13 Prozent im gleichen Zeitraum 2021 und auf 17 Prozent im Zeitraum März bis Juni 2022. Auf eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit weisen auch Ergebnisse zu Angstsymptomen (Ängstlichkeit und unkontrollierbare Sorgen) und subjektiver psychischer Gesundheit hin. Im Zeitraum März-Sept. 2021 gaben 7 Prozent der Bevölkerung eine auffällige Belastung durch Angstsymptome an, im Zeitraum März-Juni 2022 waren es 11 Prozent.

Zeitgleich sank der Anteil derjenigen, die ihre allgemeine psychische Gesundheit als „sehr gut“ oder „ausgezeichnet“ einschätzen, von 44 Prozent auf 40 Prozent, so das RKI. Die Forscher weisen aber darauf hin, dass im Beobachtungszeitraum (April 2019 bis Juni 2022) mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ein weiterer akuter „Stressor“ auf die Bevölkerung hinzugekommen sei. „Außerdem tragen möglicherweise komplexe Effekte weiterer kollektiver Krisen wie der Klimakrise sowie saisonale Schwankungen und langjährige Trends zu den Entwicklungen bei“, so die Forscher.

Pervers ist, dass ausgerechnet das RKI mit diesen Zahlen aufwartet. Logisch ist, dass jetzt nach der Pandemie die angebliche Klimakrise der Angstfaktor sein soll. Man sollte lieber sagen, dass diejenigen, die diese Krisen heraufbeschwören und ständig Horrormeldungen verbreiten, diese Psychosen hervorrufen. (Mit Material von dts)

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