Zwangsimpfung gleich Zwangsstudienteilnahme (Foto:Von Nao Novoa/shutterstock)

Lauterbach gibt zu: Geimpfte waren allesamt Versuchskaninchen

Peinlicher geht es inzwischen gar nicht mehr: In einer Fragestunde der Bundesregierung wurde Karl Lauterbach von der AfD-Fraktion mit bohrenden Fragen zur Sicherheit der Corona-Impfstoffe konfrontiert. Auf die Frage, ob er endlich verstärkt auf die zahllosen Nebenwirkungen der völlig unzureichend getesteten Vakzine hinweisen wolle, verstieg er sich zu der Behauptung, die mangelnde Prüfung und Sicherheit der Impfstoffe sei „wissenschaftlich nicht haltbar“. Es gebe keine je eingesetzten Impfstoffe, die so gut untersucht seien wie die Corona-Impfstoffe. Diese seien nämlich, so Lauterbach, „milliardenfach eingesetzt“ worden, weshalb man nun endlich auch „präzise Daten zu den Nebenwirkungen“ habe.

Damit gab Lauterbach also unverhohlen zu, dass die Impfstoffe – anders als von Beginn an stets behauptet – eben gerade nicht vor ihrem Einsatz getestet worden waren, sondern erst Milliarden von Menschen unter massivstem sozialem Druck aufgezwungen wurden, die damit als Testlinge herhalten mussten. Auf die entgeisterte Nachfrage der Abgeordneten Beatrix von Storch, ob dies tatsächlich der Inhalt seiner Aussage gewesen sei, flüchtete sich der ertappte und orientierungslose Minister in Arroganz und Wortklaubereien und behauptete nun stammelnd, die Impfstoffe seien „erst nach ausreichender vorheriger Testung” an Milliarden von Menschen verabreicht worden. Dies war allerdings das genaue Gegenteil seiner zuvor in aller Ruhe und Ausführlichkeit explizit getätigten Aussage.

Freudscher Versprecher

In einer Art Freudschem Versprecher hatte Lauterbach somit eingeräumt, dass eben keine ausreichende Testung erfolgt war, bevor man Milliarden Menschen zur Versuchspopulation degradierte. Ganz abgesehen davon, dass die inzwischen -zig Millionen von bekannt gewordenen Impfnebenwirkungen ja gerade erst als Folge des weltweiten Impfdrucks oder -zwangs überhaupt erst entstanden, bestätigte Lauterbach damit, was ohnehin lange bekannt ist: Politiker, die seinerzeit unter äußerstem Erwartungsdruck der Öffentlichkeit standen, etwas gegen die Corona-Pandemie zu unternehmen, und Pharmakonzerne, die beispiellose Gewinne in Rekordzeit witterten, warfen in Tateinheit, in aller Eile und ohne medizinische Sicherheitsstandards experimentelle Gen-Impfstoffe auf den Markt – obwohl dies durch die gesicherten Kenntnisse, die man dazu vorliegen hatte, nicht einmal ansatzweise gerechtfertigt gewesen wäre.

Stattdessen wurden die Impfungen dann unfreiwillig und quasi zwangsweise an Menschen getestet, die in mittlerweile zahllosen Fällen nun oft mit lebenslangen gesundheitlichen Folgen leben müssen, sofern dieses größte Genprojekt aller Zeiten sie nicht ohnehin das Leben gekostet hat.

Pfizer-Eingeständnis gänzlich fehlender Evidenz

Das Lauterbachs wirrem Gefasel zu verdankende ungewollte Eingeständnis dieser bitteren Wahrheit deckt sich mit den nachgerade spektakulären Aussagen, die eine ranghohe Vertriebsmanagerin des Pfizer-Konzerns am Montag während einer Anhörung vor dem Europäischen Parlament über die Corona-Impfstoffe getätigt hatte: Auf eine entsprechende Frage des niederländischen Abgeordneten Robert Roos hin, über die dieser auf Twitter berichtete, hatte Janine Small, die Präsidentin für internationale Entwicklungsmärkte von Pfizer, freimütig mitgeteilt, dass man keinerlei Daten oder auch nur die geringste Evidenz dafür habe, dass die Impfstoffe eine Corona-Infektion oder die Ansteckung anderer Menschen verhindern würden.

Genau dies war jedoch immer die Basis für die Einführung der Impfungen gewesen – die somit spätestens jetzt als Lügenkonstrukt entlarvt ist. Dieser ungeheuerliche Skandal erhält bislang leider nicht annähernd die gebührende Aufmerksamkeit. Tatsächlich müssten die Zulassungen der Vakzine weltweit und unverzüglich zurückgerufen und alle Impfstoffe aus dem Verkehr gezogen werden. Statt seinen Job als Gesundheitsminister zu machen, setzt sich Corona-Psychopath Lauterbach jedoch unverdrossen weiterhin und unbehelligt für die Fortsetzung dieses Verbrechens ein. (DM)

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