Sonderbriefmarke UKraine: "Hochmut kommt vor dem Fall" - Foto: Imago

Krieg & Energie: Meldungen für Deutschland

Was der Bundesbürger in seinen „Qualitätsmedien“ zum Thema Krieg & Energie zu lesen bekommt, spottet jeder Beschreibung. Es dokumentiert lediglich noch, wer ihm in wessen Auftrag die Hucke voll lügt.

von Max Erdinger

Hier ein paar Meldungen, welche die Allgemeinheit kaum zur Kentnis nimmt. Sie werden ihr von den „Qualitätsmedien“ vorenthalten so gut das eben geht. Zumindest stehen sie nie im Fokus, obwohl das mehr als gerechtfertigt wäre, weil sich durch ihre Verknüpfung ein gänzlich anderes Bild ergibt, als die deutsche Mainstream-Medienlandschaft zu zeichnen versucht. Die will der politischen Klasse, welcher sie hörig ist, bloß noch den Allerwertesten retten und dadurch dann auch ihren eigenen.

Wahlmanipulation und Wahlbetrug

  1. Seit drei Tagen läuft in den USA der Prozess gegen Igor Darchenko. Darchenko ist eine Schlüsselfigur im Skandal um den im Auftrag von Hillary Clinton inszenierten „Russia-Collusion-Hoax“ gegen Donald Trump. Ein Ex-Mitarbeiter des britischen MI6, Christopher Steele, lieferte auftragsgemäß jenes berüchtigte Dossier, in dem die Vorwürfe gegen Trump zusammengefasst worden waren. Allesamt nicht wahr, wie sich inzwischen herausgestellt hat. Was war passiert? Die US-Demokraten um die damalige Außenministerin Clinton beauftragten die Firma „Fusion GPS“ mit der Recherche und der Sammlung von belastendem Material gegen Trump. Fusion GPS wiederum zahlte dann mehrere Millionen Dollar an Steele. Der aber konnte das Gewünschte nicht finden. Es gab keine Belege für eine illegale Zusammenarbeit von Trump mit den Russen. Da Steele die Millionen aber bereits kassiert hatte, wollte er dennoch liefern – und heuerte jenen Igor Darchenko an, gegen den nun ein Prozess läuft. Darchenko versorgte Steele mit jenen gefälschten Belegen, die später dann im Steele-Dossier auftauchten. Darchenko ist stinksauer, daß der Prozess gegen ihn läuft. Seiner Darstellung nach war ihm von Präsident Obama Immunität vor Strafverfolgung zugesichert worden für den Fall, daß der Betrug aufliegen sollte. Von besonderer Brisanz ist die Aussage, daß FBI-Agenten Steele wenige Tage vor der US-Wahl 2016 eine Million Dollar extra dafür angeboten hatten, daß er sein Dossier noch vor dem Wahltag abliefert. Damit dürfte der Beweis erbracht sein, daß das FBI zu Obamas Zeiten politisiert wurde, um gegen den politischen Gegner zu agieren. Das wiederum wirft auch ein neues Licht auf den Überfall auf Trumps Anwesen in Mar a Lago im August 2022.

  2. Gegen Hunter Biden, den Sohn des ungewählten Präsidenten Joe Biden, wird ebenfalls ein Strafprozess eröffnet. Es geht zunächst um unerlaubten Waffenbesitz und Steuerhinterziehung, wobei die Steuerhinterziehung der brisantere Teil für ihn sein dürfte, da mit ihr auch die Provisionszahlungen an den „Big Guy“ verknüpft sein dürften, also den vermeintlichen US-Präsidenten, Hunters Vater selbst.

  3. Kommenden Monat finden in den USA die „Midterms“ statt. Den US-Demokraten droht ein Desaster. Sie werden voraussichtlich die Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses verlieren. Damit wären ihnen die Hände gebunden für den Rest der Legislaturperiode des vermeintlichen Präsidenten. Nun wurden zwei US-Demokraten dabei erwischt, wie sie sich bereits am Wahlbetrug für die „Midterms“ versuchten. „Secretary of State“ in Colorado, Frau Jena Griswold, wurde dabei ertappt, wie sie 30.000 Wählerregistrierungen an Nicht-US-Bürger verschicken ließ. Im Bundesstaat Michigan hat ihre Kollegin  Jocelyn Benson die Wahlregelungen dahingehend geändert, daß eine unabhängige Wahlbeobachtung de facto ausgeschlossen wird. Vor kurzem wurde auch der Geschäftsführer der Firma „Konnech“, Eugene Hu, verhaftet. „Konnech“ liefert die Wahl-Software „Poll Chief“. Hu wird vorgeworfen, Millionenen von Wahlhelfer-Daten an China weitergegeben zu haben, von wo aus dann Versuche unternommen werden konnten, US-Wahlhelfer zu bestechen. Aber „Konnech“ hatte auch selbst bestochen. Es konnten 49 Überweisungen über eine Gesamtsumme von 1,9 Millionen Dollar nachgewiesen werden, die vollständig an Demokraten geflossen waren. Die Stadt Detroit und mehrere Bundesstaaten haben inzwischen den Vertrag mit „Konnech“ gekündigt.

  4. Der oberste Gerichtshof des Staates Delaware hat das gesamte Briefwahlverfahren als verfassungswidrig eingestuft. Es wird erwartet, daß sich andere Bundesstaaten dieser Entscheidung anschließen. Inzwischen hat auch der US-Supreme Court geurteilt, daß unvollständig ausgefüllte Wahlzettel nicht gezählt werden dürfen. Solche Wahlzettel hatten bei der US-Präsidentschaftswahl 2020 eine erhebliche Rolle gespielt.

  5. Im deutschen Mainstream weitgehend unerwähnt blieb der Parteiaustritt von Frau Tulsi Gabbard bei den US-Demokraten. Die Ex-Gouverneurin von Hawaii galt lange Zeit als der Shooting-Star unter den „Dems“ und wurde über den grünen Klee gelobt und gepriesen. Sie hatte sich sogar als Präsidentschaftskandidatin beworben. Frau Gabbard trat aber mit einem gewaltigen „Wumms“ bei den Demokraten aus, wie man im deutschen Kanzleramt vermutlich formulieren würde. Was sie zu sagen hatte, war gleich der nächste „Wumms“. Gabbards medialer „Doppel-Wumms“: Die US-Demokraten seien von einer elitistischen Gruppe von Kriegshetzern gekapert worden. Letztlich seien die maßgeblichen US-Demokraten von der US-Rüstungsindustrie gekauft, betrieben antiweißen Rassismus und machten Politik für Kriminelle. Damit wolle sie nichts mehr zu tun haben.

Was Wahlen in den USA angeht, scheint es also bei der Judikative die Einsicht gegeben zu haben, daß aus der US-Wahl 2020 Konsequenzen zu ziehen sind, um die Vereinigten Staaten zu erhalten als das, was sie zu sein hätten: Das Mutterschiff der Demokratie in der westlichen Welt – und nicht die Beute stocktotalitärer und wahnsinnig korrupter Ideologen. Es ist also damit zu rechnen, daß nach den „Midterms“ die Dinge allmählich in Bewegung kommen, vor allem auch, was die weitere Aufklärung des Wahlbetrugs bei den Präsidentschaftswahlen 2020 angeht. Es werden gewisse Machtstrukturen zerbröseln, die heute noch Einfluß auf die EU und die Bundesregierung haben – und sehr wahrscheinlich wird es diesbezüglich auch einen europäischen „Beifang“ geben. Alles in allem gibt es in den USA eine Entwicklung, die den Interessen von WEF-Schwab, Soros, Gates, Zuckerberg, v.d.Leyen, den Grünen und Konsorten extrem zuwiderläuft.

Krieg & Energie

Nach den Anschlägen auf Nordstream 1&2 gab es einen weiteren Anschlag, dieses Mal auf die Gaspipeline „Turkstream“. Zu Zeiten, als Nordstream 2 ein heiß diskutiertes Eisen zwischen den USA und der EU gewesen ist, wurde „Turkstream“ bereits gebaut und von aller Welt belächelt, weil als überflüssig betrachtet. Die Versorgung Europas mit gutem und günstigen Gas aus Russland lief schließlich bereits über Deutschland. Der Bau von „Turkstream“ wurde weithin bezeichnet als eine Fehlallokation von Mitteln. Für die Türkei jedoch bedeutet „Turkstream“, der künftige „Energy-Hub“ für ganz Europa zu werden, so lange die Nordstream-Pipelines außer Betrieb bleiben. Damit wäre „Turkstream“ geeignet, die maroden Staatsfinanzen der Türkei zu sanieren und Erdogan an der Macht zu halten. Das wiederum dürfte den Funktionärs-Interessen der von Frau v.d. Leyen in Grund und Boden gerittenen EU mindestens so zuwiderlaufen wie die erneute Nutzung von Nordstream 1&2. Die EU sitzt also in der Zwickmühle. Egal, wie sie sich entscheidet, sie käme ihrer Eigenwahrnehmung nach vom Regen in die Traufe. „Turkstream“ wurde nicht so beschädigt, daß sie unbrauchbar geworden wäre. Der russische Geheimdienst FSB hat die Identität der Saboteure inzwischen bekanntgegeben. Es handelt sich um Ukrainer, Georgier und Armenier. Bekannt ist ebenfalls, womit der Anschlag auf Kertsch-Brücke (Krim-Brücke) verübt wurde. Es handelte sich um Sprengstoff, der in Rollen von Baufolie versteckt gewesen war, die zunächst als „Getreidelieferung“ von der Ukraine nach Bulgarien ging. Dort wurde der Absender geändert und die Folie wurde nach Russland verschifft, wo sie in einem Schwarzmeerhafen der Region Krasnodar landete. Dort wurde die Zieladresse von Moskau auf eine inexistente Firma auf der Krim geändert. Ein russischer Einzelunternehmer wurde mit der Lieferung auf die Krim beauftragt und vom ukrainischen Geheimdienst SBU mitsamt seinem Lastwagen auf der Brücke in die Luft gesprengt.

Das hatte bekanntlich die vorhergesagten Folgen. Russland reagierte mit inzwischen vier Wellen von Raketenangriffen auf Infratrukturziele in der gesamten Ukraine. Damit ist der Krieg in der Ukraine vorüber. Er kann nicht mehr gewonnen werden für die Ukrainer. Daß er dennoch weitergeht, dient keinem eigentlichen Kriegsziel der Ukrainer mehr, sondern verlängert nur die Agonie der dortigen Bevölkerung. Selenskyj fleht um weitere Milliarden aus dem Westen und vor allem um weitere Flugabwehrsysteme, zu denen er aber außerdem auch noch das Personal bräuchte, das sie bedienen kann. Der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter wünscht ihm sarkastisch „viel Glück“ dabei, hält es aber inzwischen für unmöglich – a) diese Systeme überhaupt noch in die Ukraine zu bringen, ohne daß sie sofort zerstört werden würden – und b) –  er glaubt auch nicht, daß sich noch „zivile Vertagspartner“ finden, die diese Abwehrsysteme für die Ukrainer bedienen würden. Die Russen hatten in den vergangenen Tagen eindrucksvoll demonstriert, wie sich diese Flugabwehrsysteme austricksen lassen: Durch die schiere Masse anfliegender Raketen. Man kann diese Systeme also durch Masse überfordern. Kein „ziviler Vertragspartner“, dem sein eigenes Leben lieb ist, wird sich nach der russischen Demonstration des Möglichen in den vergangenen Tagen noch darauf einlassen, für die fehlende Kompetenz bei den verbliebenen ukrainischen Truppen den Ausputzer zu machen und sein Leben dafür zu geben.

Scott Ritter an die Adresse der NATO: „Die Russen haben gewonnen. Lebt damit!“ –  Warum also geht der Krieg in der Ukraine weiter, obwohl er eigentlich vorbei sein müsste? Es geht offensichtlich um ein Spiel auf Zeit. Bis etwa Mitte November bleibt noch Zeit. Dann werden die Russen auf gefrorenen Böden mit einer großangelegten Offensive alles plattmachen, was sich ihnen in der Ukraine auf dem Weg zum Dnjepr entgegenstellt. Die Ukraine hat ihre letzten Reserven bei der „großartigen Gegenoffensive“ im September bereits verheizt. In den USA bleibt ebenfalls noch Zeit bis nach den „Midterms“. In der EU wird ohnehin nichts entschieden, sondern es werden Befehle aus den USA befolgt. Allerdings hat sich Frankreichs Macron inzwischen schon deutlich von einem Atomkrieg distanziert.

Ein solcher wäre aber, so makaber das klingt, die letzte und hundsmiserable Chance der derzeit noch herrschenden westlichen „Eliten“ gewesen, ihre eigenen Köpfe sozusagen aus der Schlinge zu ziehen. Einerseits läuft die Zeit bei der innenpolitischen Entwicklung in den USA gegen sie – und andererseits läuft der Krieg in der Ukraine ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatten. Sowie in der Ukraine ein wie auch immer gearteter „Frieden“ herrscht, ist auch die Gefahr eines Atomkriegs gebannt, sofern der Westen nicht vor lauter Verzweiflung noch einen beginnt. Hier gibt es jedoch eine leichte Entwarnung. Bei einem Treffen von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hieß es von Seiten Austins, die USA wollten sich nicht zum offiziellen Kriegsgegner Russlands machen – obwohl sie das de facto längst gewesen sind. US-Colonel Douglas Macgregor hatte in einem aufsehenerregenden Interview bereits zugegeben, daß die ukrainische Armee von den USA jahrelang mit dem Ziel aufgebaut wurde, in der Ostukraine Raketen gegen Russland aufzustellen und Russland dann auch anzugreifen. Weswegen Russland im Februar nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ auch zuerst gegen diese Armee losgeschlagen habe.

Es ist einigermaßen drollig, daß also am heutigen Tage folgende US/NATO-Sprachregelung gilt: Wir wollen nicht gegen Russland in den Krieg ziehen (wegen der Gefahr eines Atomkrieges, der ganz Europa verwüsten würde). Vor wenigen Tagen noch hieß es aus dem Munde des NATO-Generalsekretärs, Russland dürfe den Ukrainekrieg auf gar keinen Fall für sich entscheiden, da das ein enormer Gesichtsverlust für die NATO wäre. Man kann das gar nicht anders interpretieren, als daß es für den NATO-Generalsekretär einerseits die Möglichkeit geben muß, sich in einem Krieg mit Russland zu befinden, weswegen man auch sein Gesicht verlieren könne, um andererseits zu behaupten, man wolle nicht Kriegspartei werden. Das wiederum impliziert, daß man vorher keine gewesen ist. Wie man dann sein Gesicht verlieren könnte, bleibt Stoltenbergs Geheimnis.

Scott Ritter recht eindeutig an die Adresse von Stoltenberg: „Halte endlich dein dummes Maul, Jens! Was soll das mit den NATO-Nuklearmanövern kommende Woche? Was glaubst du, was passiert, wenn in Polen FA 45-Kampfjets mit untergeschnallten Nuklear-Attrappen in die Luft steigen und in Richtung ukrainisch-polnischer Grenze abheben? Meinst du, die Russen wissen 100-prozentig, daß es sich um Übungsattrappen handelt?“. Der Ex-UN-Waffeninspekteur empfahl dem NATO-Jens jedenfalls, endlich nachhause zu gehen und niemandem noch länger mit seiner militärischen Ignoranz auf den Senkel zu gehen. Ob die Ukrainer, die vergangene Woche noch freudestrahlend Selfies vor dem großformatigen Poster einer Sondermarke der ukrainischen Post gemacht hatten, auf welcher die brennende Kertsch-Brücke zu sehen war, immer noch so dämlich siegesgewiß grinsen? – Wohl kaum, meint Scott Ritter.

Es scholzt wieder einmal

Der deutsche Bundeskanzler beliebte derweilen, etwas von einem Kreuzzug Putins gegen den gesamten Westen zu fabulieren. Im Februar sagte derselbe Bundeskanzler noch, daß Sicherheit in Europa nur mit Russland möglich sei. Was bedeutet das? Das bedeutet, daß Kanzler Scholz „den Westen“ gern gleichsetzen würde mit den Kidnappern des Westens, also mit sich und seinesgleichen im Sold der wahren Macht, sprich also im Sold des WEF, der OSF, der diversen multinationalen NGOs, transatlantischer Netzwerke und „Philanthropen“- Stiftungen.

Nein, Putin führt keinen Kreuzzug gegen den Westen, sondern er führt einen gegen die ideologischen Kidnapper des Westens – und die wiederum wissen ganz genau, wen Putin gemeint hatte, wenn er verächtlich ausspuckt. Scholz, die Grünen, die FDP und das ganze Stiftungs- und NGO-Gelichter von Schwabs Gnaden sind nicht „der Westen“. Putin hat schon eine Vorstellung, was der Westen wäre. Putin liebt und verehrt Deutschland und seine Kultur. Diese grundverlogene US/ EU-Bande mit ihrem Gendergedöns und dem ganzen schwerstideologischen Dekadenzquark liebt er nicht. Das ist nicht sein Westen. Außer geographisch vielleicht. Nein, Putin denkt nicht daran, „den Westen“ und seine kulturellen Traditionen anzugreifen, hinter denen sich die Kidnapper des Westens und Killer seiner Kultur gern verstecken würden, indem sie sich in eins setzen mit „der Westen“. Putin hätte ihn ganz im Gegenteil gern wieder zurück, den Westen – und seine kriegsgeilen Kidnapper dafür weg. Beziehungsweise: Er würde gern Europa aus der Geiselhaft gewissenloser Geopolitik-Strategen aus den USA befreien. Und so, wie es momentan aussieht, wird ihm das wohl auch gelingen.Überall in Europa guibt es einen enormen ZUwachs bei antimaerikanischen Demonstrationen. „Raus aus der NATO!“ ist quer durch sämtliche gesäßgeographischen Gruppen ein populärer Slogan geworden.

Diese von Putin so abgrundtief verachtete Bande, die sich gern als „der Westen“ verstanden wissen will, steht von mehr als nur zwei Seiten her unter Druck. Einmal innenpolitisch in den USA , ein zweites Mal durch den verlorengegangenen Krieg in der Ukraine, ein drittes Mal durch die BRICS-Staaten und deren neue Allianzen – und ein viertes Mal durch das immer deutlicher vernehmbare Gebröckel innerhalb der EU und der NATO. Es ist förmlich zum Brüllen: Da ist Saudi-Arabien über Jahrzehnte ein verlässlicher US-Vasall, und im Jahre 2022, wenn die Biden-Administration darum bettelt, die Öl-Fördermengen in Saudi-Arabien erst nach den „Midterms“ zu drosseln, keinesfalls aber vorher, kriegt er einen saudischen Mittelfinger zu sehen und muß als nächstes registrieren, daß die Fördermengen um 3 Mio. Barrel täglich gedrosselt werden. Und zwar sofort. Keine guten Zeiten für das progressistisch-korrupte Lügengeschmeiß im Westen. Dessen Zeit läuft ab. Ab Ende November wird es Änderungen geben, welche die Welt noch nicht gesehen hat. Oder sie sieht gar nichts mehr, weil diese Wahnsinnigen tatsächlich probieren, ihre eigene Haut mit einem Atomkrieg zu retten, so gut es eben noch geht.

Meine Vorhersage für 2023, wenn die Welt bis dahin noch steht: Schwab, Soros und Konsorten werden ausgespielt haben. Noch einmal Scott Ritter: Nach den Anschlägen auf Nordstream 1&2 und „Turkstream“ mitsamt dem Abstieg Deutschlands in die Drittklassigkeit müsste den Europäern allmählich auffallen, wer ihr wahrer Feind ist, und daß sie von den USA behandelt werden wie eine Schafherde vom Schaftreiber. Die Frage sei, wie lange sie sich das noch gefallen lassen wollen. Ein sarkastischer Clayton Morris daraufhin: „Das ist inzwischen die Frage, ob das noch die Frage ist.“ So kann man seine Verachtung für das westeuropäische Weicheiertum natürlich auch formulieren. Und das Schlimmste: Diese Verachtung besteht völlig zu Recht.

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