Arzt (Bild: shutterstock.com/Von Billion Photos)
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Wegen hoher Energiekosten: Berliner Arztpraxen reduzieren Versorgungsangebot

Wegen der grünen Energiewende wird demnächst vermehrt gestorben: Die Existenzvernichtung der Ampelregierung erfasst nun auch immer mehr Arztpraxen. Wegen der stark gestiegenen Energiekosten werden bestimmte Arztpraxen im Shithole Berlin ab November ihren Betrieb reduzieren. 

Nun trifft es auch die Selbstständigen im Gesundheitsbereich: Berliner Praxen für Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und Dialyse, die besonders viel Strom benötigten, prüfen laut der Kassenärztliche Vereinigung (KV), ab November ihren Betrieb reduzieren. Die Stromkosten, verursacht durch eine grüne, irre Energiepolitik, explodieren auch hier.

Die KV nannte einige Beispiele, um die aktuelle, wahnwitzige Situation zu illustrieren. So habe eine radiologische Praxis mit zwei Ärzten berichtet, dass sie anstatt 3800 Euro jetzt 18.000 Euro monatlichen Abschlag für Strom zahle. Ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) für Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin habe eigenen Angaben zufolge 2019 noch rund 250.000 Euro für Strom bezahlt. Im laufenden Jahr rechne das Zentrum mit einer Vervierfachung auf 800.000 bis eine Million Euro. Eine Dialysepraxis mit 24 Behandlungsplätzen zahle statt 9000 nunmehr 60.000 Euro im Jahr für Gas. Patienten seien gebeten worden, sich Decken und Socken mitzubringen, um nicht zu frieren. Die Heizung sei bislang ausgeschaltet.

Bereits Anfang Oktober kam es zu einem Ärzte-Protest in Brandenburg. In einer Aktionswoche „Dienst nach Vorschrift“ hatten zahlreiche niedergelassene Ärzte eine Woche lang ihre Sprechzeiten reduzierten. „Bis heute gibt es keine Unterstützungsangebote für die ambulante Versorgung mit Blick auf die explodierenden Energiekosten und die Kostensteigerungen durch die hohe Inflationsrate“, bejammert der KV-Vorstand die Existenzvernichtung der links-grünen Bundesregierung. Die Maßnahme seien drastisch, vor allem für die Patienten, aber die Politik lasse den Praxen keine andere Wahl, heißt es aus dem Kreis der sehr, sehr gut verdienenden Mediziner, die während der vorhergehenden Existenzvernichtungswelle unter dem Corona-Banner in weiten Teilen sich mutmaßlich finanziell gesund gestoßen und deshalb mehrheitlich den Regierungsterror mitgetragen hatten. (SB)

 

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