Hundekot (Bild: shutterstock.com/fongleon356)

Keine Angst vor Blackouts! Oder: Wenn Scheiße zu Licht wird

Der Angst vor dem Blackout ist ganz und gar unberechtigt. Wie das öffentlich-rechtliche Magazin Kugelzwei berichtet, lässt sich aus Scheiße zwar kein Gold, aber dafür Energie zur Straßenbeleuchtung machen. Kein Witz, dafür zahlen wir Zwangsgebühren!

Das öffentlich-rechtliche WDR-Magazin Kugelzwei stellt die ultimative Lösung für unser kommendes Blackout-Problem vor: Licht aus Hundekacke! Im Habeck´schen Kinderbuchton erklärt das mit Zwangsgebühren betrieben Format, dass sich der britische Erfinder Brian Harper immer wieder über die Hinterlassenschaften von Hunden in seinem Lieblingspark ärgerte. Und deshalb kam Harper auf eine ganz, ganz tolle Idee: Er will das Hundekot-Problem lösen und es gleichzeitig in etwas Positives umdrehen. Daher hat er im Handumdrehen eine Laterne erfunden, die mit Hundekot leuchtet.

Das Wunderding funktioniert so: Die Hundehaufen werden mit kostenlos verfügbaren Papiertüten eingesammelt und in einen Behälter unter der Laterne gegeben. Dann wird ein Griff gedreht, damit landet die Tüte in einem Biokomposter. Hier zersetzt sich Beutel und Kot in wenigen Tagen. Bei diesem Prozess entsteht Biogas. Das Biogas wird in einem Behälter gesammelt und betreibt die Lampe. Für zwei Stunden Licht soll es nur 10 gefüllte Tüten benötigen. Seine Erfindung soll Menschen inspirieren und ihnen zeigen, dass Hundekot einen Wert hat, wird Brian Harper von dem WDR-Magazin zitiert.

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Wir rechnen nach: 10 Hundehaufen für zwei Stunden, macht 80 Haufen für eine Nacht, pro Laterne! Falls es in besagtem Park nicht eine wahre Invasion von dauerkackenden Hunden gibt, ist das Projekt dem Kot-Blackout geweiht. Lösung: die Hundebesitzer liefern ihre Hinterlassenschaften auch gleich an der Laterne ab. Manch einer dürfte sich gerade getrickert fühlen und ein böses, böses Kopfkino bekommen, bei der Vorstellung, was in den Städten an Kotlaternen so abgeht, wenn jeder seine Morgentoilette an der Laterne verrichtet, damit dann der Weg zur Arbeit beleuchtet ist.

Die Kugelzwei-Macher fragen in die Runde ihrer infantilen Leserschaft: „Würdest du dir solche Laternen in Parks wünschen?“ Während manch ein Kommentator umgehend solch eine Laterne in seinem Garten installieren möchte, finden andere es toll zu wissen, für was Hundekot alles gut ist. So ein  Hunde Kotbeutel kann einem in der bevorstehenden Blackoutzeit – am besten in Kombination mit einem Teelichtofen – über das Schlimmste hinweghelfen. (SB)

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