Feuerwehreinsatz bei Hausbrand (Symbolbild:Shutterstock)

Nach Brand in Flüchtlingsheim: Politik wieder in hellster Aufregung

Es ist immer dasselbe: Wenn hier Deutsche von muslimischen Migranten „geschächtet“ werden, herrscht eisiges Schweigen auf der politischen Bühne. Wenn aber bei einem Brandanschlag irgendwo ein verdächtiges Symbol auftaucht, ist das Geschrei wieder groß:

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gründliche Ermittlungen versprochen. „Wenn sich Brandstiftung bestätigt, ist das ein menschenverachtendes Verbrechen, das mit aller Härte verfolgt wird“, schrieb sie am Donnerstag bei Twitter. „Die Ermittlungen laufen und müssen jetzt alle Hintergründe klären.“

Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) äußerte sich über den Kurznachrichtendienst zu dem Vorfall. „Wer in Deutschland Schutz vor Krieg sucht, sollte bei uns keine solch schrecklichen Erfahrungen machen müssen“, schrieb er. Am Mittwochabend war gegen 21:20 Uhr ein Feuer an einer Außenwand des Hotels „Schäfereck“ in Groß Strömkendorf bei Wismar ausgebrochen.

Es handelte sich um ein reetgedecktes Haus. Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Zuvor sollen dort auch Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt worden sein.

Nicht nur einmal haben sich solche verachtungswürdige Anschläge später als „selbstgemacht“ herausgestellt – wenn sich die Politik abreagiert hat. Ob Frau Faeser und Herr Lindner sich nach Ludwigshafen aufmachen, um den Angehörigen der Opfer zu kondolieren, muss man allerdings bezweifeln.

Hier noch ein Kommentar von Björn Höcke zum Ludwigshafener Solidaritätsmodell:

Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen!

Der alltägliche Verdrängungskrieg hat in Ludwigshafen-Oggersheim zwei weitere Opfer gefordert: Zwei Männer, 20 und 35 Jahre alt, wurden die zufälligen Opfer einer Messerattacke, ein weiterer wurde verletzt. Der Täter ist ein somalischer Asyl-Einwanderer und wurde von der Polizei durch Schußwaffengebrauch aufgehalten, bevor er noch weitere Unschuldige töten konnte. 

Wahrscheinlich ist der Täter psychisch krank und leidet an jener unter Einwanderern weit verbreiteten Volkskrankheit, welche die Betroffenen »Allahu Akbar« schreien läßt und deren Wahrnehmung so verzerrt, daß sie in den »ungläubigen« Gastgebern lebensunwertes Leben sehen. 

Also nichts Besonderes.

Es ist eben nur die »neue Realität«, an die wir uns nun gewöhnen sollen.(Mit Material von dts)

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