Altenpflegekraft (Symbolbild: shutterstock.com/Von Robert Kneschke)

Patientenschützer vs. Lauterbach

Was sagt das über einen „Gesundheitsminister“ aus, wenn Patientschützer sich gegen seine Irrsinns-Entscheidungen zur Wehr setzen?  Genau: Der Mann ist auf dem falschen Posten, wenn es überhaupt einen geeigneten Posten für Typen wie Karl Lauterbach geben würde:

In der Debatte um eine Verlängerung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht hat der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dazu aufgerufen, die Pflicht zu streichen. Viele Gesundheitsämter zögerten den Vollzug der Teil-Impfpflicht mit Übergangsfristen und individuellen Lösungen so lange wie möglich hinaus, sagte er der „Rheinischen Post“. Sanktionen gebe es kaum.

„Nachvollziehbar, schließlich verschärfen schon allein die aktuell sprunghaft ansteigenden Infektionszahlen bei Pflegekräften die Versorgungslage.“ Ein bundesweit geltendes, tägliches Testregime sei der Weg, in der Alten- und Krankenpflege mit Corona zu leben. „Der Bundesgesundheitsminister muss die einrichtungsbezogene Impfpflicht am 31. Dezember endlich beerdigen“, sagte Brysch.

Der Vorschlag, ein tägliches Testregime ins Leben zu rufen, ist natürlich ebenso irrsinnig und zeigt, dass auch Brasch ein Sklave des Pandemie-Regimes ist, weil bei jedem positiven Test, die Leute wieder nach Hause geschickt werden und die Patienten nicht gepflegt werden können und wohl möglich elendig und einsam krepieren.  Was hat das dann mit Patientenschutz zu tun? (Mit Material von dts)

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