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Nur noch krank: Montgomery will zweiten Corona-Booster auch für Jüngere

Diese finstere Gestalt aus der Spritzen-Gesellschaft würde wohl am liebsten, sämtliche Lebewesen, nicht mehr lebende Wesen und bald lebende Wesen von morgens bis abends bis zum Ende aller Tage durchspitzen:

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich für Booster-Impfungen gegen Corona ausgesprochen, die über die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hinausreichen. „International gesehen ist Deutschland sehr zurückhaltend beim Impfen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Andere Länder setzten auf den vermehrten Schutz jüngerer Menschen durch eine vierte Impfung.

„Das ist sicher auch im Interesse einer Impfkampagne, die möglichst viele Menschen erreichen will.“ Die zurückhaltende Empfehlung der Stiko bedeute ja nicht, dass man jüngere Menschen nicht boostern dürfe, weil es eben nur eine Empfehlung sei. Die Stiko empfiehlt die zweite Booster-Impfung nur Über-60-Jährigen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Es sei keine Ausweitung der bestehenden Corona-Impfempfehlungen geplant, bekräftigte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens. „Denn es zeigt sich, dass die Impfung keinen längerfristigen Schutz vor einer Corona-Infektion bietet, allerdings wohl vor einem schweren Verlauf.“ Es sei nicht denkbar, die breite Öffentlichkeit regelmäßig impfen zu lassen, um Infektionen zu vermeiden.

Betonung auf das Wort „wohl“, denn wer kennt sie nicht, die Durchgeimpften, die jetzt die Kliniken und Intensivstationen „verstopfen“.

Gut, dass immer weniger Bürger auf solche Typen wie Montgomery hören. Das ist gut für die Gesundheit und das gesellschaftliche Zusammenleben. (Mit Material von dts)

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