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Britischer Premier ist „Mr. Great Reset“

Mit Rishi Sunak ist nicht nur einer der reichsten Menschen in Großbritannien Premierminister geworden, er pflegt auch enge Verbindungen zu Klaus Schwab´s WEF-Kaderschmiede. Damit hat ein weiterer Getreuer Schwabs es in eine führende Regierungsposition geschafft und kann behilflich sein, das Land in die „Vierte Industrielle Revolution“ führen.

Es  ist das erste Mal in der britischen Geschichte, daß die Bewohner der Downing Street reicher sind als die des Buckingham Palace. Die Briten sind zwar daran gewöhnt, von Eliten regiert zu werden – Boris Johnson war schon elitär -aber Sunak ist nicht nur reich, er ist superreich. Der ehemaliger Banker, und seine Frau, die indische Tech-Erbin Akshata Murty, haben laut der Sunday Times Rich List ein geschätztes Vermögen von etwa 830 Millionen US-Dollar. Auf der diesjährigen Liste, die vor ihrem Tod veröffentlicht wurde, wurde Königin Elizabeth II. im Vergleich dazu auf etwa 420 Millionen US-Dollar geschätzt.

Das Geld des Paares stammt laut Washington Post hauptsächlich aus Murtys Beteiligung an der Firma ihres Vaters, Infosys. Sie besitzt auch den Start-up-Inkubator Catamaran Ventures UK und hält Anteile an etwa einem halben Dutzend anderer Unternehmen. Das Paar hat mindestens drei Häuser in Großbritannien sowie eine Immobilie in Santa Monica, Kalifornien, im Wert von rund 6 Millionen US-Dollar.

Sunak gelang in nur wenigen Jahren ein beispielloser Aufstieg in der Politik. Er trat erst 2014 der britischen Konservativen Partei bei, seitdem geht es steil bergauf bis hin zum Premierminister. Für den 42-Jährigen war es ein schneller Aufstieg an die Macht, nachdem er 2015 in das Unterhaus eingezogen und 2020 unter Boris Johnson in die oberste Wirtschaftskabinettsposition des Kanzlers aufgestiegen war. Als Finanzministerium führte Sunak die höchste Steuerlast ein, die der britischen Öffentlichkeit seit sieben Jahrzehnten auferlegt wurde, um angeblich die enormen Schulden zu begleichen, die er selbst verursacht hatte, indem er Schecks ausstellte, um Arbeiter im Corona-Lockdown zu Hause einzusperren und Unternehmen geschlossen zu halten.

Während der frühere Premierminister Boris Johnson während seiner Amtszeit wegen seines Linksrucks kritisiert wurde und die vom Weltwirtschaftsforum inspirierte grüne Agenda „Build Back Better“ verfolgte, wird Sunak angesichts seiner engen Verbindungen zum WEF wahrscheinlich noch weiter gehen.

Tatsächlich trat Sunak 2020 auf dem Green Horizon Summit des Weltwirtschaftsforums auf, um sich für einen „umfassenden Übergang der Wirtschaft“ zu „grünen Energiequellen“ einzusetzen. Damit steht er hinter Klaus Schwabs Agenda des „Green Deal“, der von der Europäischen Union unter Führung von Ursula von der Leyen vorangetrieben wird.

Corona machte es möglich: „Der Ausbruch von COVID-19 und das aktuelle Krisenmanagement in ganz Europa haben die Notwendigkeit deutlich gemacht, widerstandsfähigere und nachhaltigere Gesellschaften zu schaffen. Die Umsetzung des europäischen Grünen Deals und die Unterstützung einer grünen Erholung werden entscheidend für die Schaffung einer klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Zukunft für Europa sein. Der europäische Grüne Deal sieht Investitionen von 1 Billion EUR in die Senkung von Emissionen und die Kreislaufwirtschaft vor, mit dem Ziel, die EU bis 2050 CO2-neutral zu machen, heißt es auf der Seite des WEF.

„Die Herausforderung des Klimawandels ist klar und dringend. Wir müssen einen positiven und fairen Übergang zu Net Zero sicherstellen und unsere Umwelt schützen“, verkündete Sunak dann auch wenig überraschend. Die Verbindungen Sunaks zum WEF sind weitreichend: Das von seinem Schwiegervater N. R. Narayana Murthy gegründete Unternehmen Infosys, in dem er von 2013 bis 2015 einen Direktorenposten bekleidete, ist gelisteter Partner des Weltwirtschaftsforums. Murthy war zuvor auch Co-Vorsitzender des Treffens des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jahr 2005.

Sunaks Unterstützer, der britische konservative Politiker Tobias Ellwood verlautbarte, Sunak werde als globalistischer Premierminister agieren und deutete darüber hinaus an, der britische Premier werde nun den sogenannten Great Reset einleitete, der vom WEF-Vorsitzenden Klaus Schwab inszeniert wurde, berichtet Breitbart.

„Das Experiment des freien [Marktes] ist vorbei – es war ein Tiefpunkt in der großartigen Geschichte unserer Partei. Der Reset beginnt“, erklärte Ellwood laut Breitbart am Freitag.

Mit Rishi Sunak ist jetzt ein Mann an den Schalthebeln der Macht, der Verfechter eines der wichtigsten Tagesordnungspunkte der Davoser-WEF-Elite ist: die Einführung einer bargeldlosen Gesellschaft. Er macht sich stark für die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC), durch die Regierungen in der Lage sein werden, alle von den Bürgern getätigten Ausgaben zu verfolgen.

Die globalistische Agenda von Sunak wird wahrscheinlich auch dazu führen, daß Großbritannien die Handelsbeziehungen zu China vertieft. Noch im vergangenen Jahr argumentierte er, daß das Vereinigte Königreich versuchen sollte, seine Zusammenarbeit mit der kommunistischen Nation in „globalen Fragen wie Gesundheit, Alterung, Klima und Biodiversität“ zu verstärken.

Es ist keine Überraschung, daß das IT-Unternehmen des Schwiegervaters Infosys gute Verbindungen zu China pflegt. Der indische Technologieriese besitzt zwei chinesische Tochtergesellschaften, Infosys Technologies (China) Co Limited und Infosys Technologies (Shanghai) Co Limited, die dem Unternehmen Berichten zufolge im vergangenen Jahr 134 Millionen Pfund einbrachten.

Während des Führungswettbewerbs im Sommer um die Nachfolge von Boris Johnson unterstützte die Global Times, eines der wichtigsten fremdsprachigen Propagandaorgane der Kommunistischen Partei Chinas, Sunak und bejubelte ihn als den einzigen Kandidaten mit einer „pragmatischen Sicht auf die Entwicklung ausgewogener Beziehungen zu China“.

Mit der „Krönung“ Sunak´s, der nach einem kurzen Führungswettbewerb unter den Parlamentariern stattfand (ohne dass die Wähler ein Mitspracherecht hatten), hat das Vereinigte Königreich genau die Art von globalistischer Regierung bekommen, von dem die Brexit-Befürworter glaubten, sie mit ihrem EU-Austritt verhindern zu können.(MS)

 

 

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