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Wer will hier eigentlich die Welt aushungern?

Immer wieder überschlagen sich die westlichen Medien mit Horrormeldungen von russischen Angriffen auf ukrainische Getreidelieferungen, die der Welt Hunger bringen sollen. Thomas Römer von „Anti-Spiegel“ hat mal einen Text übersetzt, der uns die russische Sichtweise auf diese Dinge näher bringen soll. Ob es sich dabei ebenfalls um Propaganda handelt, ist an dieser Stelle nicht zu klären. Aber es erweitert den Horizont:

Getreideabkommen: Ein Terrorakt und das abgekartete Spiel des Westens

Am Samstagmorgen wurde in der Bucht von Sewastopol ein ukrainischer Terroranschlag abgewehrt. 16 Drohnen, sowohl aus der Luft als auch im Wasser, versuchten, Schiffe der Schwarzmeerflotte und zivile Schiffe anzugreifen, die den Korridor für den Export von Weizen im Rahmen des internationalen Getreideabkommens bildeten. Dem russischen Verteidigungsministerium liegen Informationen vor, wonach britische Geheimdienste an dem Anschlag beteiligt waren.

„Als Ergebnis der von den Schiffen der Schwarzmeerflotte getroffenen operativen Maßnahmen wurden alle Luftziele zerstört. Das Minenräumboot Ivan Golubets sowie der Sperrmast in der Juschnaja-Bucht wurden leicht beschädigt. Es sollte betont werden, dass die Schiffe der Schwarzmeerflotte, auf die der Terroranschlag verübt wurde, im Rahmen der internationalen Initiative zur Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus ukrainischen Häfen an der Sicherung des „Getreidekorridors“ beteiligt sind. Die Vorbereitung dieses Terrorakts und die Ausbildung der Soldaten des ukrainischen 73. Zentrums für maritime Spezialoperationen erfolgte unter der Aufsicht britischer Spezialisten, die in der Stadt Otschakow in der ukrainischen Region Mykolajiw stationiert sind. Nach den vorliegenden Informationen waren Vertreter dieser Einheit der britischen Marine an der Planung, Sicherung und Ausführung des Terroraktes zur Unterbrechung der Nord-Stream-Gaspipeline in der Ostsee am 26. September beteiligt“, sagte Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. (Anm. d. Übers.: Medienberichtenzufolge hat die russische Armee diesen britischen Stützpunkt in der Ukraine am Sonntag bombardiert)

Der Angriff wurde offenbar mit Hilfe von NATO-Ländern geplant. Ihre Aufklärungsdrohne kreiste den ganzen Morgen an den Grenzen der Krim. Eine weitere kam am Nachmittag, um an der Westküste der Halbinsel zu patrouillieren. Wenig später gab das russische Verteidigungsministerium, das im Juli das Getreideabkommen ausgehandelt hat, eine weitere Erklärung ab: Russland setzt seine Beteiligung an der Umsetzung von Vereinbarungen über die Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus ukrainischen Häfen wegen dem Terroranschlag aus.

Wladimir Putin hat wiederholt darauf hingewiesen, dass sich das Abkommen, das zum Nutzen der ärmsten Länder geschlossen wurde, zu einer Farce entwickelt hat. Und Landwirtschaftsminister Dmitri Patruschew erklärte gegenüber Reportern, Moskau sei bereit, in den nächsten vier Monaten bis zu 500.000 Tonnen Getreide kostenlos an die ärmsten Länder zu liefern.

Weitere Details sehen Sie in unserer Reportage.

Die frische Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums gibt einen Einblick in die Einzelheiten, wie und mit welchen Mitteln der Angriff in Sewastopol durchgeführt wurde. Und es gibt wichtige Anhaltspunkte. Nachdem der Angriff auf die Schiffe der Schwarzmeerflotte und die zivilen Schiffe, die an der Sicherung des „Getreidekorridors“ beteiligt waren, abgewehrt worden war, konnten die Wrackteile der Marinedrohnen an der Oberfläche entdeckt und gehoben werden. Die Vermutungen bestätigten sich: Das Kiewer Regime hat diese Waffen unter Anleitung britischer Spezialisten eingesetzt.

„Spezialisten des russischen Verteidigungsministeriums haben zusammen mit Vertretern anderer staatlicher Stellen eine Untersuchung der in Kanada hergestellten Navigationsmodule der Seedrohnen durchgeführt. Anhand der Ergebnisse der Rekonstruktion der aus dem Speicher des Navigationsempfängers ausgelesenen Informationen wurde festgestellt, dass der Start der Seedrohnen von der Küste in der Nähe der Stadt Odessa aus erfolgte. Anschließend bewegten sich die Drohnen entlang der Sicherheitszone des „Getreidekorridors“ und änderten dann ihre Route in Richtung der russischen Basis in Sewastopol. Die Bewegungskoordinaten einer der Seedrohnen weisen jedoch auf einen Startpunkt in den Gewässern der Sicherheitszone des „Getreidekorridors“ im Schwarzen Meer hin. Nach Ansicht der Experten könnte das darauf hindeuten, dass diese Drohne von einem der zivilen Schiffe aus gestartet wurde, die von Kiew oder seinen westlichen Gönnern gechartert wurden, um landwirtschaftliche Produkte aus den ukrainischen Häfen zu exportieren“, so das russische Verteidigungsministerium.

Es ist erwähnenswert, dass Videos des Angriffs sehr schnell in ukrainischen sozialen Netzwerken erschien sind. Sie geben de facto einen klaren Hinweis auf die Organisatoren und Täter. Es ist bemerkenswert, dass gerade die britischen Geheimdienste über enorme Erfahrung bei der Durchführung solcher Sabotageakte verfügen, sowohl bei der Nord Stream Pipeline als auch in der Bucht von Sewastopol. Die New Times gibt zu, dass der Angriff von ukrainischen Drohnen ausgeführt wurde. Den Experten war sofort klar: Es handelt sich um einen rein britischen Angriff.

„Was die Unterwasserdrohnen anbelangt, so ist nach den Wrackteilen zu urteilen, die unsere Spezialisten sammeln konnten und die wir hoffentlich der Menschheit präsentieren können, alles importiert. Und ich bin mir absolut sicher, dass sie in Großbritannien hergestellt wurden. Es gibt hier aus vielen Gründen eine englische Spur“, sagte Viktor Baranets, pensionierter Oberst und Militärbeobachter der Komsomolskaja Prawda.

Der von London durchgeführte Terroranschlag hat das Getreideabkommen zerstört. Russland wird den bedürftigen Ländern aber weiterhin helfen, betonte Landwirtschaftsminister Patruschew auf Fragen von Journalisten: „Das Getreideabkommen hat die Probleme der bedürftigen Länder leider nicht nur nicht gelöst, sondern in gewisser Weise sogar verschärft. Wir können sehen, wohin die Schiffe aus der Ukraine tatsächlich gefahren sind: nach Italien, Spanien, in die Niederlande. Mit anderen Worten, nicht in die Länder, die wirklich Lebensmittel benötigen und die traditionell ukrainische Produkte gekauft haben. Außerdem sind die Lieferungen unserer Meinung nach unbedeutend und können keinen spürbaren Einfluss auf die Situation in der Welt haben. Um auf die Ergebnisse des Getreideabkommens zurückzukommen, sollten wir vielleicht anmerken, dass in den dreieinhalb Monaten seines Inkrafttretens nach unserer Schätzung etwa 500.000 Tonnen Getreide an die ärmsten und bedürftigsten Länder geliefert wurden. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass die ärmsten Länder den Großteil des Getreides aus der Ukraine auf eigene Kosten gekauft haben.“

Dabei hatte das Getreideabkommen anfangs alle Chancen, im Kontext der tiefen internationalen Krise zum Durchbruch zu werden. Das sind Bilder aus Istanbul, wo Verteidigungsminister Schoigu am 22. Juli mit UN-Generalsekretär Guterres das Memorandum über die Erleichterung der Versorgung der Weltmärkte mit russischen Agrarprodukten und Düngemitteln unterzeichnet hat. Das von Vertretern Russlands, der Türkei und der Ukraine unterzeichnete Dokument über die Ausfuhr ukrainischen Getreides war ebenfalls in dem Paket dieses Abkommen enthalten. In Istanbul wurde ein gemeinsames Koordinierungszentrum zur Kontrolle von Fracht und Schiffen eingerichtet. Es wurde jedoch bald klar, dass der Westen ein doppeltes Spiel spielte. Das Getreide gelangt nicht in die ärmsten und bedürftigsten Länder.

Wladimir Putin hat sich auf dem Ostwirtschaftsforum ausführlich dazu geäußert: „Was wir sehen, ist ein weiterer dreister Betrug. Und hier geht es nicht um uns. Das ist ein Betrug an der internationalen Gemeinschaft, ein Betrug an den Partnern in Afrika und anderen Ländern, die dringend Nahrungsmittel benötigen; das ist einfach eine Täuschung. Es ist ein rüpelhaftes und unverschämtes Verhalten gegenüber den Partnern, für die all das angeblich getan wurde. Sie wurden einfach betrogen, verstehen Sie? Vor etwa einem Monat sprach ich mit einem führenden europäischen Politiker und erwähnte, dass von 21 Schiffen nur zwei in Entwicklungsländer geschickt wurden. Aber jetzt sind es schon achtzig Schiffe! Und die Menge der Nahrungsmittel in den Entwicklungsländern nimmt nicht zu. Ich weiß nicht einmal, wie ich das qualifizieren soll. Wirklich, sie waren früher Kolonisatoren und sie sind es immer noch. Sie denken in erster Linie an ihre eigene Haut, an ihre eigenen Interessen. Sie spucken auf alles! Sie verstecken sich hinter den Interessen der Entwicklungsländer, tun aber alles nur für ihre eigenen Interessen.“

Das Platzen des Getreideabkommens hat bereits eine Reihe von Anschuldigungen gegen Russland ausgelöst. Biden bezeichnete die Aussetzung als empörend und sagte, sie würde den Hunger nur noch vergrößern. EU-Chef-Diplomat Borrell forderte Moskau auf, die Entscheidung rückgängig zu machen und verwies dabei auch auf die Risiken einer weltweiten Nahrungsmittelkrise. Die Erklärungen aus Washington und Brüssel sind die Quintessenz des Zynismus.

„Die russische Seite beabsichtigt, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft, einschließlich des UN-Sicherheitsrates, auf die Serie von Terroranschlägen gegen die Russische Föderation im Schwarzen Meer und in der Ostsee zu lenken, einschließlich der Beteiligung Großbritanniens daran“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

In Großbritannien gibt es seit dem Zweiten Weltkrieg eine Spezialeinheit von Kampfschwimmern. Im Juni 1940 wurde der Special Boat Service als Teil der britischen Kommandotruppen gegründet, um Sabotageakte an Land, auf See und unter Wasser durchzuführen. Geheimdiensthistoriker behaupten übrigens, dass britische Kampfschwimmer einmal mit dem sowjetischen Sabotageabwehrdienst zusammentrafen. Das war im Jahr 1956, als Nikita Chruschtschow mit dem neuen Kreuzer Ordschonikidse nach England gefahren war. Am zweiten Tag entdeckten die Wachen einen Spähtaucher in der Nähe des Schiffes. Er entpuppte sich als der britische Kampfschwimmer Lionel Crabb. Was er vorhatte, ist bis heute unbekannt, und er wurde nie wieder lebend gesehen. Der ehemalige sowjetische Kampfschwimmer Eduard Koltsov behauptet, dass er es war, der den britischen Saboteur in jener Nacht ausgeschaltet hat.

„Ich stach mit dem Messer auf ihn ein und schnitt ihm die Kehle mitsamt seinen Atemschläuchen durch. Als ich ihn sah, war er so klein und mager. Ich dachte, er sei ein Kind. Aber als ich sein Gesicht sah, war es das Gesicht eines 50-jährigen Erwachsenen“, erinnerte sich Koltsov.

Koltsovs Version ist unbewiesen, die Briten haben den Fall für 100 Jahre als geheim eingestuft. Crabbs Leiche, ohne Arme und Kopf, wurde erst ein Jahr nach seinem Verschwinden im Meer entdeckt. Die meisten britischen Kampftauchereinsätze sind immer noch streng geheim. Es ist bekannt, dass es eine separate Unterwassergruppe gibt, die in der Lage ist, Sprengsätze in großer Tiefe auf Schiffen, Offshore-Plattformen, Unterwasserkabeln und Pipelines anzubringen. Und was auch immer die Schwimmer zu sabotieren gedenken, das offizielle London schweigt.

„Das ist kriminelle Heuchelei! Während britische Experten direkt in den Terrorangriff des Kiewer Regimes auf Sewastopol verwickelt sind, legt der britische Botschafter vor dem Gedenktag der politischen Repression Blumen am Solowezki-Stein nieder“, empörte sich Maria Sacharowa.

Außerdem ist nicht ausgeschlossen, dass die vereinbarten Seekorridore auch für den Terroranschlag auf die Krim-Brücke genutzt wurden.

„Der FSB hat erklärt, dass es wahrscheinlich ist, dass diese so genannte Ladung, genauer gesagt der Sprengstoff, auf dem Seeweg aus Odessa verschickt wurde. Es ist jedoch nicht genau geklärt, ob das mit Hilfe von Getreidefrachtern geschah oder nicht. Das ist die Frage. Es gibt noch keine Antwort auf diese Frage. Aber wenn humanitäre Korridore zur Lieferung von Getreide in die ärmsten Länder, obwohl es nicht dorthin geschickt wird, aber diese Arbeit wurde unter diesem Vorwand organisiert, wenn sich herausstellt, dass humanitäre Korridore verwendet werden, um terroristische Handlungen zu begehen, wird das natürlich große Zweifel am weiteren Betrieb dieses Korridors aufwerfen“, sagte der russische Staatschef.

Dabei haben die ärmsten Länder, allen voran die afrikanischen Länder, große Hoffnungen in das Abkommen gesetzt. Es ist kein Zufall, dass der senegalesische Präsident Macky Sall, der auch Vorsitzender der Afrikanischen Union ist, diesen Sommer nach Sotschi geflogen ist, um mit Putin persönlich über die Lage auf dem afrikanischen Lebensmittelmarkt zu sprechen. Entgegen den Versuchen des Westens, die Schuld wie üblich Russland zuzuschieben, war es Moskau, das alles in seiner Macht Stehende tat, um die Versorgung mit Getreide sicherzustellen.

„Russland hat die Verpflichtungen übernommen, die in diesem Dokument ganz klar dargelegt sind. Wir werden die Tatsache, dass in diesem Fall die Häfen geräumt und geöffnet werden, nicht ausnutzen“, sagte Sergej Schoigu.

„Russland und die Ukraine haben Hindernisse überwunden und Differenzen beiseite geschoben, um den Weg für eine Initiative zu ebnen, die den gemeinsamen Interessen dient. Die Förderung des Wohlergehens der Menschheit war die treibende Kraft hinter diesen Verhandlungen“, sagte António Guterres.

Doch allmählich wurde klar, dass die Vereinbarung aufgrund der Spielchen des Westens eindeutig nicht funktionierte.

„Mit diesem Ansatz wird sich das Ausmaß der weltweiten Ernährungsprobleme zu unserem großen Bedauern nur noch vergrößern, was zu einer noch nie dagewesenen humanitären Katastrophe führen könnte. Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, die Ausfuhren von Getreide und anderen Lebensmitteln auf dieser Strecke zu beschränken. Ich werde mich in dieser Frage sicherlich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan beraten, denn er und ich haben den Mechanismus für den Export von ukrainischem Getreide entwickelt, um vor allem den ärmsten Ländern zu helfen“, sagte Wladimir Putin.

Präsident Erdogan hat die Umsetzung der Vereinbarung genau verfolgt und den Mechanismus im August in Lwow mit Selensky besprochen. Vor einigen Tagen erklärte Ankara erneut, dass es mit einer Verlängerung der Abkommen rechne. Für die Türkei war das Getreideabkommen ein wichtiger diplomatischer Sieg. „Wir sind stolz darauf, dass wir an der Umsetzung der Initiative mitwirken können, die eine Schlüsselrolle bei der Lösung der weltweiten Nahrungsmittelkrise spielen wird. Mit dem, was wir gemeinsam aushandeln, werden wir dazu beitragen, den drohenden Hunger für Milliarden von Menschen in der Welt abzuwenden“, war Erdogan überzeugt.

Das doppelte Spiel des Westens hat den gemeinsamen Mechanismus jedoch faktisch blockiert. Russland achtet aber nach wie vor sehr auf die Ernährungsrisiken der ärmsten Länder.

„Russland war und bleibt ein zuverlässiger Partner und ist bereit, die Welt mit der notwendigen Menge an Nahrungsmitteln zu versorgen. Unser Land ist bereit, in den nächsten vier Monaten bis zu 500.000 Tonnen Getreide an die ärmsten Länder zu spenden. Wir werden das unter Beteiligung unseres zuverlässigen Partners Türkei tun. Wenn man die Situation insgesamt betrachtet und die diesjährige Ernte berücksichtigt, ist die Russische Föderation bereit, das ukrainische Getreide voll und ganz zu ersetzen und es zu akzeptablen Preisen an alle interessierten Länder zu liefern“, sagte Dmitri Patruschew.

Russland hat genug Ressourcen. In diesem Jahr hat Russland bereits 150 Millionen Tonnen Getreide geerntet. Das Exportpotenzial beträgt mehr als 50 Millionen Tonnen.

Ende der Übersetzung

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch folgende Meldung:

Die Deutsche Bahn beklagt, dass sie ihre Kapazitäten für den Export ukrainischen Getreides wegen der EU-Grenzbürokratie nicht voll ausschöpfen kann. „Wir könnten noch mehr fahren, wenn die Grenzabfertigung an der EU-Außengrenze schneller ginge“, sagte ein Unternehmenssprecher dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Speziell müssten an den EU-Außengrenzen die Infrastruktur und die Grenzprozesse ausgebaut und beschleunigt werden, sagte der Bahnsprecher.

„Unserer Ansicht nach würde eine zentrale Koordination – strategisch und operativ – größere Frachtmengen auf der Schiene erlauben.“ Die Nachfrage nach Transportkapazitäten sei sehr hoch, so der Sprecher weiter. „Wir fahren so viel wir können.“ (dts)

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